Kopfpauschale

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Bei dem Begriff Kopfpau-Schale dreht es sich um ein Schalenkonzept, das dem Kopf von Karl Moik entsprang. Diese Schale hat seitlich eine Klemme, die als Feuerzeughalterung fungiert. Anbei enthält diese Schale auch einen Metallring, in dem man ein Bong-Köpfchen abstellen kann. (Daher auch die althochdeutsche Bezeichnung "Kopf-bau-Schale").

Diese Erfindung erfreut sich immer höherer Beliebtheit bei jüngeren Kiffergruppen. Ein wesentlicher Vorteil bei der Benutzung der Kopf-Bau-Schale ist, dass das Feuerzeug nicht mehr so schnell unter dem Sofa oder in der Tasche eines Mitrauchers verschwinden kann. Desweiteren verhindert die Kopfpau-Schale Brandblasen an Zeigefinger und Daumen, da aufgrund des Messingringes die in-der-Hand-Haltezeit des eben gerauchten, heissen Köpfchens stark reduziert wird.

Kiffer wissen sonst nicht wohin damit und halten das Pfeifenköpfchenohne den Einsatz dieser Erfindung mit diesem Einsatz in der Hand. Da der Schmerz aufgrund der Betäubung aber in der Regel erst verspätet auftritt, hatte die Neuerung zunächst Probleme, sich durchzusetzen.

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