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GrimmLeaks

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Im 19. Jahrhundert als Gutenberg-Press-Plag von den Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm gegründet, sollte die Enthüllungsplattform vor allen die kriminellen Machenschaften von Wölfen, Hexen oder Kobolden in der Märchenwelt offenlegen. Motiv dafür war eine versuchte Rechtfertigung der massenhaften Vernichtung derselben im Vorjahrhundert. Die spektakulärsten Fälle wurden später von der Plattform mit dem Grimmy Award honoriert.

Hier sind einige der brisanten Dokumente und Berichte:

Aufgrund dieses Beweisfotos wurde aus Rache über die Indiskretion die IM Rotkäppchen des Naturfrevels überführt

Der Fall Wolf. Aufdeckung von radikalem Vegetarismus

Schon seit Urzeiten sind das Geißlein und die Großmutter Leibspeise des Wolfes. Mitte des 19. Jahrhunderts fiel jener radikalen Vegetariern zum Opfer, die ihn zu einer tödlichen Mineraliendiät nötigten.
Im ersten Fall, der durch einen Whistleblower, ein Geißlein in einem Uhrkasten, enthüllt wurde, schnitt man den Wolf in bestialischer Manier nach dem Verzehr seiner Fleischnahrung in Form von sechs Geißlein ohne Narkose während des Schlafs sogar den Bauch auf und entfernte den Inhalt. Al Substitut ordnete die Obergeiß eine Zwangsdiät von sechs Steinen an, die für den Wolf unbekömmlich waren, sodass er elendig verenden musste.
Die zweite ungeheuerliche Tat brutaler Vegetarier wurde erst durch die Angehörige einer Großmutter bekannt, die einem braven Wolf als Wegzehrung diente. Die Informantin, nennen wir sie IM Rotkäppchen, berichtet von einem skrupellosen Jäger, der den Wolf erneut im Schlafzustand den Bauch aufschlitzte, dessen Fleischinhalt in Großmutterform entfernte und eine Steindiät erzwang. Mit vollen Magen hetzte er anschließend den Wolf durch die Wälder in den Tod.
Beide, sowohl die Obergeiß, als auch der Jäger, blieben bis heute rechtlich unbelangt und können somit weiter ihren fundamentalistisch geprägten Vegetarismus ausüben. Weder der Tierverfassungsschutz, noch die Fleischereifachverkäuferinnennachrichtendienst (FND) leiteten eine Verfolgung der Täter ein. Im Gegenteil: Das Geißlein im Uhrkasten musste bei einem Glockenschlag das Zeitliche segnen und IM Rotkäppchen wurde des Naturfrevels angeklagt, weil es geschützte Blumen pflückte und verbüßt nun eine Haftstrafe voller Misshandlungen und sexueller Übergriffe in einem Jungengefängnis, wenn sie nicht gestorben ist.

Großangelegte Mordserie an betagten Hexen enthüllt

Es war einmal, dass die Öffentlichkeit über den seltsamen Schwund alter böser Hexen Mitte des 17. Jahrhunderts rätselte. Lange Zeit vermutete man eine inquisitionelle Krankheit in Form von ganzkörperlichen Brandblasen, die für diesen Umstand ursächlich sein könnte, bis man auf eine im Wald wirkende Kinderbande stieß, welche sich auf Betrug und anschließender Ermordung alter Hexen spezialisierte. Zwei durch elterliche Grausamkeit konditionierte Aussteiger, die auf frischer Tat ertappt wurden, brachten erst Licht in die unheimlichen Mordfälle.
Die beiden Geschwister Hänsel und Gretel gaben der Verfolgungsbehörde im Rahmen des Zeugnis-Schutz-Programms Einzelheiten der skrupellosen Vorgehensweise der Bande bekannt. Demnach beginnen die Delikte mit illegalen Immobiliengeschäften der Firma Knusper & Knäuschen, bei denen Teile der in Besitz der Hexen befindlichen Gebäude abgerissen werden. Auf Nachfrage (Wer knabbert an meinem Häuschen) erhalten die Besitzerinnen lediglich die lapidare Auskunft die fehlenden Teile fielen Sturmschäden zum Opfer (der Wind, der Wind, das himmlische Kind).
Anschließend schleichen sich die Kinder unter Vorschützen von Armut in das Vertrauen der älteren Hexen ein und laben sich an den Essensvorräten. Dabei nutzen sie auch die mangelnde Sehfähigkeit der Greisinnen aus, indem sie magere Knöchelchen als ihren Finger ausgeben, um noch mehr Lebensmittel zu erschleichen. Sind alle Vorräte verbraucht, lockt man die Hexe unter einen Vorwand in einen Backofen und lässt sie grausam bei lebendigen Leib verbrennen.
Diese schonungslose Ofenlegung führte schließlich zur Überführung der gesamten Kinderbande, als diese gerade auf Entenrücken über einen Fluss entkommen wollten. Der Kopf der Bande waren die Eltern von Hänsel und Gretel, die zeitnah verhaftet wurden und in deren Haus noch umfangreiches Diebesgut wie Edelsteine und Gold gefunden werden konnte.

Die Kinderbande auf einem ihrer Beutezüge

Verwandtschaftsfehde um Führungspositionen in Textilkonzern

Die brisanten Dokumente wurden den Gebrüder Grimm von einem Königssohn zugespielt, der durch Hochzeit die Konzernleitung des Familienunternehmens übernahm. Seine Ehefrau, geborene Dornröschen, hatte zuvor allerdings ein ermüdendes Martyrium zu ertragen, das durch 13 an der Konzernführung interessierte Tanten herbeigeführt wurde. Sie waren bei der Geburt der Ehefrau zugegen, konnten sich aber nicht auf eine Nachfolgeregelung einigen. Dies gipfelte nach 15 Jahren in einen Mordversuch einer der Frauen an jener Ehefrau durch eine vergiftete Spindel in der Textilfertigungsanlage. Daraufhin wurde diese für 100 Jahre stillgelegt und in ein Gartencenter umgewandelt, welches sich auf Dornen und Röschen spezialisierte.
Erst ein neues Unternehmenskonzept des stets kussbereiten Königssohns rettete das Familienunternehmen schließlich vor der endgültigen Pleite, weil entscheidende Entwicklungen schlichtweg verschlafen wurden. Dornröschen ist heute eine erfolgreiche Unternehmergattin, leitet ein Schlaflabor und vermarktet ihre Geschichte bei namhaften Märchenerzählern. Weitere Geschäftsfelder des Konzerns sind eine Jagdhundezucht und eine Tauben- und Hühnerfarm. Die Textilproduktion hingegen erfolgt nun in billiger Kinderarbeit in Nordindien, wobei auch hier weiterhin das schon bei der Spindel bewährte Gift eingesetzt wird.

Illegale Machenschaften Kleinwüchsiger bei Model-Casting

Unhaltbare Zustände beim Model-Casting zwischen Juroren und dem Model

Enthüllungen im „Spiegel“, die von einem Insider an die Öffentlichkeit getragen wurden, halfen diese Manipulationen aufdecken. Darin wurde unter den It-Girls des Königreichs in einem Model-Casting die Schönste im Lande ausgesucht. Die Königin rechnete sich beim finalen Foto-Shooting hinter den sieben Bergen die meisten Chancen aus, erlangte aber in einer weißhaarigen Milchgesichtigen mit dem Künstlernamen Schneewittchen eine ernsthafte Konkurrenz.
Um ebenjene auszuschalten begann die Königin eine einzigartige Verleumdungs- und Zickenkampagne, bei der auch die Juroren des Model-Castings, sieben im Bergbau tätige Kleinwüchsige, die in homoerotischer Manier ein gemeinsames Wochenendhaus auf dem Lande bewohnen, mit Schnüren und Kämmen bestochen wurden. Diese sieben Zwerge verfolgten aber eigene Ziele, indem sie die Milchgesichtige als billige Putzfrau und Sexsklavin in ihrem Haus gefangen hielten. Zwar ließen sie Schneewittchen von ihren Tellerchen essen, mit ihrem Messerchen schneiden und ihre Stöckchen anfassen, aber ebenso in ihren Bettchen schlafen.
Die Königin durchschaute bald das doppelte Spiel der zipfelbemützten Kleinwüchsigen und konterte, indem sie ihre Konkurrentin mit Lebensmitteln versorgte, um so wenigstens durch eine adrettere Figur zu punkten. Ein kontaminierter Apfel brachte schließlich die Wende: Schneewittchen zog aufgrund eines Schwächeanfalls bei einem Foto-Shooting in einem gläsernen Sarg ihre Kandidatur zurück und die Königin erhielt vom „Spiegel“ die Zusage: „Ihr seid die Schönste im Land“.
Doch lange konnte sie diese Trophäe nicht behalten. Die kriminellen Kleinwüchsigen verkauften ihre Sexsklavin an einen umherziehenden Königssohn zwecks Zwangsverheiratung und sein Ehrgeiz und Stolz führte dazu, dass Schneewittchen am nächsten Spiegel-Model-Casting teilnahm und auch gewann. Die entthronte Schönheitskönigin tingelt seither als heiße Stripteasetänzerin durch die Provinz mit glühenden Schuhen und Eifer. Schneewittchen hingegen wurde vom Königssohn an einen gewissen Walt Disney weiterverkauft, der sie nun dazu zwingt, in Zeichentrickfilmen aufzutreten.

Einer der skrupellosen Geheimagenten mit seiner Geldwäschetasche. Kurz darauf riss er entzwei

Der Grimmsche Clou: Enttarnung eines Geheimagenten

Am Anfang dieser sensationellen Enttarnungsaktion stand die Hochstapelei eines kleinkriminellen Müllers, der seine Tochter in ein Königshaus einschleuste unter dem Vorwand, sie würde Stroh in Gold spinnen können. In Wirklichkeit war das eine geschickte und versteckte Operation des königlichen Geheimdiensts, um einen Maulwurf und Schwarzbrenner am Königshof zu enttarnen, der die Finanzsicherheit gefährdete.
Tatsächlich tappte ein kleines Männchen in die Falle und bot an, gegen Aushändigung von Halsbändern und Ringen illegale Geldwäschetransaktionen durchzuführen. Als es aber die Müllertochter mit einer Kindesentführung erpresste, drang der königliche Geheimdienst darauf, die Drahtzieher der Verbrecherbande zu fassen. Dazu wurde einer der Gebrüder Grimm angeheuert, der daraufhin neben umfangreichen Sagen-Recherchen in Hessen und einer mutmasslichen Vergewaltigung in Schweden die Wälder nach der Operationsbasis des kleinen Männchens durchforstete. Bei einem winzigen Waldhäuschen, vor dem ein Feuer brannte, wurde Grimm schließlich fündig und entdeckte einen der Agenten bei einer getanzten Nachrichtenübermittlung. Grimm konnte in sein Märchenbuch folgenden Geheimcode eintragen: „Heute back ich, morgen brau ich, übermorgen hol ich der Königin ihr Kind, ach', wie gut ist, dass niemand weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß!
Das war der Decodierungsschlüssel für die geheimen Depeschen der Bande, die anschließend bei der Kindübergabe überführt werden konnte. Beim Zugriff entstand eine solch zornige Rangelei, dass eines der Männchen in der Mitte entzwei riss. Grimm hingegen konnte nach dem erfolgreichen Clou seinen Urlaub in der ecuadoranischen Botschaft fortsetzen.

Misshandlung von Haussklaven in der High Society

Die Gebrüder Grimm konnten diesen besonders skandalösen Fall von Sklavenhaltung erst durch die Undercover-Agentin Maria Gold in Erfahrung bringen. Demnach lauern Menschenhändler an öffentlichen Brunnenanlagen auf junge Frauen, die sie anschließend gefangensetzen und an reiche Familien in bevorzugten Wohngegenden als Haussklaven verkaufen.
Der aufsehenerregende Fall spielt auf dem weitläufigen schlossartigen Gelände der Milliardärin Holle, welche ihr Vermögen als exklusive Schlafzimmerausstatterin und Besitzerin mehrerer Ski-Resorts erwirtschaftete. Maria Gold wurde in ihrem Haushalt gefangen gehalten und musste sowohl bei der Apfelernte als auch als Bäckereigehilfin unmenschliche und körperlich schwere Arbeit verrichten. Der Höhepunkt der Ausbeutung wiederfuhr Frau Gold in einem Ski-Resort, wo sie tagsüber im Zimmerservice tätig sein musste, z.B. Betten ausschütteln, und anschließend die ganze Nacht an den Schneekanonen im Einsatz war.
Die Flucht in die Freiheit gelang ihr eines morgens durch ein goldenes Tor, das nur von einem Hahn bewacht wurde, der laut ausschrie: „Kikeriki, unsere goldene Jungfrau ist gleich hie“. Sie entkam und konnte von einer schwarzhäutigen Leidensgenossin mit Namen Maria Pech erzählen, der solches Glück nicht widerfahren sei. Sie klebt heute noch hartnäckig an ihrem Partner und kann keinerlei körperliche Arbeit verrichten.

Operation Sterntaler. Undercovereinsatz bei kinderartiger Bettlerbande

Gold, Maria Gold, gehört überhaupt zu den härtesten und fleißigsten Agentinnen der Märchenwelt mit der Lizenz zum Erröten. Ein den Gebrüder Grimm zugespieltes Geheimdokument berichtet von einem weiteren spektakulären Einsatz des einst allein in einem ärmlichen elternlosen Elternhaus aufgewachsenen Waisenkinds.
Bei dieser wissentlich verdeckten gewissenhaften und weisen Operation sollte mit Insiderwissen eine gewissenlose Bettlerbande, die im Ungewissen ihr Unwesen trieb wohlweislich der Garaus gemacht werden. Dazu zog Maria Gold ein Kleid über ihren Leib und nahm ein Stück Brot als Lockmittel in die Hand. Schon nach kurzer Zeit traf sie das erste Mitglied der Bettlerbande, das ihr durch sein Greisenalter mit vorenthaltener Demenz das Stück Brot in hungernder Absicht entriss. Noch unter Eindruck dieses Raubes stürzte sich alsbald ein vor Kälte blau angelaufenes und zitterndes Kind auf die Agentin und stahl ihr das Mützchen von ihrem nun durch Frost erröteten Haupt, für das sie bekanntlich über eine Lizenz verfügte.
Doch dies war nur der Anfang eines beispiellosen Überfalls weiterer bettelnder Kinder, die Maria Gold Leibchen, Röcklein und Hemd von ihrem Leib rissen. Sie führte zu sofortiger Nacktheit, die auch durch Scham nicht mehr bedeckt werden konnte, nur die Rötungslizenz verschaffte ihr noch Rettung.
So zückte Gold, Marie Gold, die Waffen der Frau und hielt mit ihrem Sternenwerfer gnadenlos auf die bettelnde Kinderbande. Diese sank biegend vor Lachen in krümmender Haltung auf den Boden danieder. Später stellte sich heraus, dass es sich um schürzenjagende Zillertaler, Sterntaler und Klostertaler handelte, die alle glatzenartige goldene Platten besaßen.
Gold, Maria Gold, war von nun an nicht mehr ein ärmliches Waisenkind und konnte sich mit ihrem Reichtum viele Eltern kaufen. Und wenn sie nicht erfroren sind, dann leben sie noch heute.

Ferien, für immer Schlagendes Argument

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