Walt Disney

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Walt Disney (* 5. Dezember 1901 in Las Vegas als Walter, 15. Dezember 1966 in Berlin) Augenklappe und sein prägnantes Holzbein wurden zu seinen Markenzeichen. Sein größter Bewunderer ist Adolf Hitler. Disney hat mit dem umstrittenen Zeichner Dalt Wisney nichts zu tun.

Vita[Bearbeiten]

Bereits in jungen Jahren entwickelte Walt Disney Interesse an der Politik. Nach einigen Jahren in verschiedenen globalisierungskritischen Organisationen, schloss er sich 1928 der CDU und 1931 den Jungfüchsen an.
In den Wirren der 30er Jahren galt er 14 Jahre als verschollen, ehe er Anfang 1945 mit seinen unpolitischen Number-One-Hit "Hänschen Klein" weltweit für Furore sorgte. Vom Ruhm vollkommen überrollt, verfiel er schnell dem Alkohol, wodurch er auch weiter in den Drogensumpf rutschte. Nach zahlreichen weiteren Exzessen begann er einen eigen und privatangelegten Puff zu eröffen, für den er die Damen aus Taiwan billig und illegal in alten Schweinetransportern einführte. Am 30.4.1945 begang er in Berlin Selbstmord, als er feststellen musste, dass er eigentlich eine Frau ist. Er hinterließ seinem Mann siebenunddreißig Kinder, darunter eines mit Wasserkopf und einen Franzosen.

Walts Jugend[Bearbeiten]

Als Walt Disney mit 10 Jahren in einem Kaufhaus durch einem One Piece-Anime, das mit hektischen Blinken versehen war, einen epileptischen Anfall bekam, hatte er eine Vision: Er würde eines Tages in einer heruntergekommenden, verlassenen Manga-Messe Autogramme verteilen und seine überteuerten Mangas veröffentlichen. Doch bevor er zeichnen konnte, musste er sich einen Bleistift leisten. Er arbeitete hart als Schuhputzer und Fensterreiniger. Walter musste 5 Wochen lang schuften, da die Leute ihn nur ausländische Münzen gegeben und sich nach der nächsten Ecke krumm gelacht hatten .

Walts Aufstieg als Mangazeichner[Bearbeiten]

Walts erste Entwürfe waren nicht gerade schön anzusehen, dennoch arbeiten viele Zeichner nach diesen Stil. Sendungen, die sich an diesen Slil halten: Dora, Kim Possible, Winx, uvm.
Schon bald konnte er wie die Profis zeichnen, was allerdings bei Manga nicht sehr schwer ist. Walt kreeierte sehr viele Meilensteine fürs Zeichnen, z.B. dass die Augen der Figuren durch ihre Strähnen hervorstechen. Leider hat er vergessen, dies zu patentieren, und deshalb stahl ihm ein gewisser Herr Niiwitzurischi Kaniimirioo-Herashiimanakaso seine Idee.
Er arbeitete als freier Angestellter, wurde aber entweder gefeuert oder unterbezahlt. Er entwarf 55 verschiedene Pokemons, die aber alle abgesehen auf Kaprador nicht gezeigt wurden, da sie nicht jugenfrei waren. Es geht das Gerücht um, das man Mangas, in denen seine Pokemon erscheinen, zu erwerben sind, allerdings sind sie sogar den Schwarzmärkten in Tokio zu heiß. Nach 15 Jahren hartes Zeichnen konnte er sich zwar einen zweiten Bleistift, einen Spitzer, sechs Buntstifte, einen Radiergummi und ein Pappkarton als Wohnung leisten, aber den großen Durchbruch erreichte er bisher noch nicht.
Doch dann geschah etwas Gigantisches:
Er entwarf den Manga Yu-Gi-Oh, ein Manga, bei den es darum geht, das Minderjährige mit ausgesprochen hässlichen Frisuren Uno mit originellen Bildern spielen, und dabei so tun, als ob es um Leben oder Tod. Obwohl das alles saublöder Mist war, kam es bei den Jugendlichen unglaublich gut an. Zwar hat Walter das nun patentieren lassen, allerdings unter den Pseudonym Hänschen Möhre. Durch die hohen Verkaufszahlen konnte sich Walt endlich nun ein Penthouse in Bielefeld leisten, in dem er seine letzen Jahre verbrachte.

Walts Tod[Bearbeiten]

Als Walter eines Tages in seinem Schlafzimmer auf dem Weg zum Badezimmer war, rutschte er auf einer Seife der Marke "Blubber & Söhne" mit Zimtduft aus und landete auf dem Boden. Bedauerlicherweise hatte er in seiner rechten Brusttasche einen Jolly Buntstift, der sich in sein Herz bohrte, Walter starb sofort an Magenbeschwerden und Durchfall.
Sein gesamtes Vermögen (bestehend aus 500 Euro und einer großen Stabilo Buntstiftbox) vermachte er an den Bielefelder Manga-Fanclub, der zeitgleich die Irrenanstalt ist.

Berühmte Zitate von ihm[Bearbeiten]

Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, wieso auch nicht, es hat ja Zeit.
Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, und fährt man drüber, wird es breit.
Hat irgendjemand die Null gewählt?
Schön den Kindern an den Arsch zu fassen!

Außer den Zitaten gibt es auch noch eine tragische Geschichte:

Ein mies englisch sprechender Turi stand mit einem Ranger auf einer Klippe des Grand Canyon und fragte: "No, Wald is, ne?" Der Ranger verstand aber: "No Walt Disney?" und schubste den Turi von der Klippe!

Berühmte Zeitgenossen über ihn[Bearbeiten]

Walt Disney? Nie gehört. (Jean-Paul Sartre)
Walt Disney? Nie gehört. (50 Cent)
Walt Disney? Nie gehört. (Franz Beckenbauer)

Siehe auch[Bearbeiten]

Die Machenschaften von Onkel Walt Disney
Waltspiegel.JPG

Entenhausener Stadtvolk:

Darkwing Duck | Dagobert Duck | Daniel Düsentrieb| Donald Duck | Jesus Duck | Käpt'n Balu | Pluto

Filme:
Spasti, das lustige Eichhörnchen | Ducktales | Mary Poppins

sonstige Ergüsse:
Disneyland | Dschungelbuch | Entenhausen | Gar nicht so lustiges Taschenbuch | Neues aus Entenhausen | Pinocchio

fehlt was?

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