Spasti, das lustige Eichhörnchen

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Filmplakat

"Spasti, das lustige Eichhörnchen" ist eine computeranimierte Komödie der Teletubbie Pictures und wurde 1999 gedreht.

Handlung[Bearbeiten]

Die erste Szene ist eine Rückblende in Spastis Kindheit. Er versucht, trotz ausdrücklicher Warnung der Eichhörnchenmutter, rückwärts den Baum hochzuklettern und fällt dabei hinunter. Er verletzt sich durch seine eigene Dummheit dabei so sehr, dass er von nun an behindert durchs Leben humpeln muss.
Dann beginnt der Hauptteil damit, dass er im Wald eine Eichel findet. Er versucht nun, diese zu vergraben, was sich aber aufgrund seiner Behinderung schwierig gestaltet. Dabei ist jeder seiner Versuche für sich einen unglaublichen Lachanfall wert.
Dann folgt der ernste Teil (siehe auch Plakat: "A Shadow will rise"): Nachbars Katze naht und will Spasti fressen. Als er wegzurennen versucht, fällt er über die Eichel und wird bewusstlos. Als die Katze sieht, was für ein abartiges Viech sie beinahe gefressen hätte, wird sie Vegetarier und verspeist die Eichel. Später kommt die Paula vorbei, hält Spasti für tot und schmeißt ihn in die Mülltonne.
Dieser wacht danach in der Tonne auf, aber kommt aufgrund seiner Krüppeligkeit nicht heraus. So muss er warten, bis die Müllabfuhr kommt und er schließlich auf der Mülldeponie landet.
Dann folgt das Happy End: Spasti wird von seinem Dasein erlöst und in der Müllverbrennungsanlage verbrannt.

Sprecher[Bearbeiten]

Spasti - Dieter Bohlen
Paula - Hella von Sinnen
Eichhörnchenmutter - Verona Feldbusch
Katze - Bernhard Hoëcker

Kritik[Bearbeiten]

Auch wenn oben "der ernste Teil" steht, sollte man das nicht zu ernst nehmen, denn "Spasti, das lustige Eichhörnchen" trägt seinem Namen Rechnung und ist der lustigste Film des ganzen 20. Jahrhunderts. Tests bestätigen: Auch nach über zwanzigmaligem Sehen des Films muss man die ganze Zeit lachen. Von Kritikern und Kritikerinnen wird allerdings kritisiert, dass kleine Kinder am vielen Lachen ersticken könnten.

Kommentare[Bearbeiten]

  • "Geil, Geil, Geeeiiil! Das müsst ihr sehen, ihr Spacken!" -BILD
  • "Lustig! Anschauen! Sofort!" - Verteter der Kino-Lobby
  • "Einer der besten Filme des 20. Jahrhunderts." - Der Spiegel
  • "Ein unglaublicher Spaß für Jung und Alt!" - Frau vorm Spiegel
  • "Eine hoch humoreske Produktion mit enormem Lachpotential." - Spektrum der Wissenschaft
  • "Jo moi, dön Film kann i nur empfehlen." - Süddeutsche Zeitung
  • "Keine Zeit für Interwievs"* - NZZ
  • "Lachhaft und irgendwie komisch zugleich" - Filmkritiker
  • "Geh-nie-tief ins Wasser - Weils Da-tief ist" - Bürger Lars Dietrich
  • "Echt ein toller Film - äh falsches genre, scheiß drauf " - Cosmopolitan
  • "Der Typ, der bei 17:42min durch's Bild läuft, hat die ganze Szene versaut" - Anonymer Pirate-Bay-Nutzer
  • "Äähh... weitermachen!" - Edmund Stoiber

Auszeichnungen[Bearbeiten]

"Spasti, das lustige Eichhörnchen" erhielt 17 Oscars in der Kategorie lustigster Film des Jahres, drei Mal die Goldene Kamera, den Golden Globe, die Goldene Palme von Cannes, den Goldenen Löwen von sonstnochwas, die goldene Kugel und den heiligen Affen und außerdem eine persönliche Widmung des Papstes.

Sonstiges[Bearbeiten]

Bemerkenswert ist, dass der Film fast ohne Text auskommt. Von Spasti hört man nach der ersten Szene nur noch Äußerungen wie "hrrrg" oder "fhhhhnnng" (diese Sprechrolle war wie geschaffen für Dieter Bohlen). Ansonsten werden nur acht Sätze gesprochen: Drei von der Mutter und von Paula sowie zwei von Spasti (1. Szene). Die Lautgebungen der Katze (wie "Mrrau" oder "Miau") werden hierbei nicht berücksichtigt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Film der Beweis dafür ist, dass, je weniger Niveau ein Film hat, er desto besser ankommt.


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Filme:
Spasti, das lustige Eichhörnchen | Ducktales | Mary Poppins

sonstige Ergüsse:
Disneyland | Dschungelbuch | Entenhausen | Gar nicht so lustiges Taschenbuch | Neues aus Entenhausen | Pinocchio | Das Schlaue Buch

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