Yu-Gi-Oh
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[bearbeiten] Was ist ein Yu-Gi-Oh?
Yu-Gi-Oh ist eine Droge, bei der es sich um ein Kinderkartenspiel handelt, dass auch gerne von Männern gespielt wird, weil die nicht alt werden wollen.(siehe auch Eltern)
Das Spiel entsprang aus einer japanischen Mangaserie.(Siehe auch Manga) In der gleichnamigen Serie geht es um einen Jungen der Minderwertigkeitskomplexe hat, und sich deshalb als 2 Personen ausgibt. Seine Gegner sind häufig transsexuelle Bösewichte mit weiblichen Augenbrauen, die nicht verstehen wollen das man mit einem Stapel Karten nicht die Weltherrschaft erringen kann. Die Lieblingskarte des Serienhelden ist ein rosa Magier was schon für sich spricht. Fakt ist, dass sich in der Serie und auf Grundschulhöfen alles um Pappkarten dreht auf denen hässliche Tiere und Menschen abgebildet sind, die eigentlich in die abstrakte Kunst gehören. Die bislang stärkste Karte sind die drei Götterkarten die von allen angebetet werden ;nicht zu verwechseln mit den kleinen Schwuchteln in der Serie. Vor wenigen Jahren stellte sich jedoch in Las Vegas raus, dass der weiße Tiger für homosexuelle Menschen weitaus gefährlicher ist als ein Drache auf einer Pappkarte.
Die Hersteller haben diese Droge ganz geschickt als Kartenspiel getarnt. Ihre Zielgruppe sind Kinder zwischen 6-13 Jahren. Das Geschäft mit den "Karten" ist sehr lukrativ: Die Karten werden in Russland für einen Herstellungswert von ca. 2 Cent gemacht und im Westen für 5 euro (abhängig vom Kaufort und Volumen der Kartenpackung) verkauft.
Yu-Gi-Oh erzeugt Wahnvorstellungen.Viele Kleiner Kinder springen vor Züge den sie meinen sie würden in einem Dreieck aus Pappe und gelber Farbe wiedergeboren.
[bearbeiten] Die Goetterkaerten
Hier handelt es sich umd die 3 ABC-Waffen, jedoch wurden die Namen umgeaendert,
- Atombombe heisst im manga "Sliver, der Himmelsdrache"
- Biologische Bombe heisst im Manga "Der gefluegelte Drache des Ra"
- Chemische Bombe heisst im Manga "Obelisk, der Peiniger"
[bearbeiten] Exodia
Des weiteren gibt es noch eine maechtige Karte, vorrest hies sie Adolfia....um sie beschwoeren, braucht man die 5 teile von Adolfia:
- Die rechte Hand: J.Goebbels
- Die linke Hand: H.Himmler
- Der rechte Fuss(Ei): Eva Braun
- Der linke Fuss(Ei): Angela Merkel
- und den Kopf: Adolf Hitler
Wenn diese Karte aufgerufen wird, werden alle nicht arischen Karten zerstoert, und der Gegner kapituliert automatisch, das ist aber so gut wie unmoeglich,weil, der linke fuss immer fehlt, und es leichter ist eine ABC-Karte aufzurufen statts Adolfia. Exodia hat nur der höchst erfahrene und reiche Sammler Henning Rogge aus Krefeld stratum.
[bearbeiten] Wie wird es verkauft?
Von Japan aus wird es zu osteuropäischen oder vorderasiatischen Zwischenhändlern in Richtung Westeuropa (vor allem Deutschland) und USA transportiert. Und damit sich das Zeug auch gut verkauft, haben sich die Hersteller etwas Schlaues einfallen lassen: Da die Kinder, die sich die Karten kaufen, meist nichts besseres zu tun haben, als Mangasendungen auf RTL II zu schauen, wird auch eine Sendung namens Yu-Gi-Oh ausgestrahlt. In dieser Sendung wird fälschlicherweise behauptet, dass Ägypten der Dreh-und Angelpunkt des Yu-Gi-Oh Geschäfts sei, was ausschlaggebend für den japanisch-ägyptischen "Yu-Gi-Konflikt" war, der fast zum Atomkrieg geführt hätte. Nebeneffekt der Serie ist, dass viele Kinder dem Beispiel des "Helden" der Serie folgen und zu Emos werden, was mindestens genauso verheerend ist, wie die Droge selbst.
[bearbeiten] Geschichte der Karten
- 1912: Dem Japaner Ibitsitu Kakiwogltujudo Kawasaki Hondatoyota ist langweilig.
- 1913: Aufgrund seiner Langeweile geht er an die Universität von Schlumpfhausen um Kunstgeschichte zu studieren.
- 1914: Der Japaner zeichnet die ersten Yu-Gi-Oh Karten und bringt sie auf den Markt.
- 1920: Aufgrund seiner Yu-Gi-Theorie, die dem Genesis widerspricht, wird er von der Kirche verfolgt. Er beschliesst, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten (DDR) zu reisen, um hier seine Karten weiterzuzeichnen.
- 1939: Hitler entartet Iwakisawitakwas Karten und vernichtet sie in einer Massenverbrennung. Dazu wurde das gesamte Benzin in Deutschland benötigt. Die Folgen waren gravierend: Durch den Benzinmangel begann der 2. Weltkrieg, auch für die spätere Ölkrise muss man die Reichskartenverbrennung verantwortlich machen.
- 1944: Die 3 Götterkarten wurden auf EBay für 30000 € als Geheimwaffe an die USA verkauft.
- 1945: Die Allierten gewinnen den Krieg. Hatte es was mit den Götterkarten zu tun? Nein, die wurden George W. Bush zu seiner Geburt geschenkt.
[bearbeiten] Gefahren
Die körperlichen Folgen des Konsums der Droge sind erschreckend. Die Süchtigen wollen (oder viel mehr können) nichts anderes machen, als den ganzen Tag mit diesen Karten zu spielen. Sie haben zusätzlich das Gefühl, immer mehr Karten kaufen zu müssen, vor allem die kleineren Spieleinheiten (sog. Booster). Verarmung und Ausstoß aus der Gesellschaft sind die Schicksale der Opfer. Ein weiteres Problem ist die Entsorgung der Karten. Da das Material der Karten eine Mischung aus Kunststoff und Pappe ist, ist die Karte sehr zäh und lässt sich nur schwer zerreisen. Das Verbrennen der Karten würde Aufgrung des hohen Schadstoffgehalts des Kunststoffs gegen das Kyoto-Protokoll verstoßen.
Durch das zu schnelle,ruckartige nach hinten Ziehen der Karten kann auch mal ein Kopf rollen wenn jemand dahinter steht. Diese Bewegung kommt nich selten vor, da die Helden in der Mangaserie die Karten auch - seltsamerweise meißt mit geschlossenen Augen - ruckartig aus ihrem Kartendeck ziehen, was einen Ausdruck von Coolness und Überlegenheit übermitteln soll.
[bearbeiten] Einstieg in das Millieu
Viele Kinder steigen oft aus Gruppenzwang in die Yu-Gi-Oh Szene ein. Der einzige Staat, der sich gegen die rapide Ausbreitung der Droge gewehrt hat, ist Holland. Hier hat man den Anbau von Hanf erlaubt, in der Hoffnung, die Menschen würden statt den Karten auf den wesentlich gesünderen Hanf zurückgreifen. Die holländische Regierung unter Jan van de Fette Sens versuchen außerdem, Sanktionen gegen Japan einzuleiten.
[bearbeiten] Umgang mit Süchtigen
Da einem Süchtigen nicht zu helfen ist, sollte man ihn einfach in Ruhe lassen. Gewalt sollte nicht angewandt werden, denn dann würde sich das Opfer zum Trost noch mehr Karten kaufen. Würde man ihm die Karten wegnehmen, dann könnte er Wochenlang in Depressionen verfallen, und/oder Amok laufen und in den Selbstmord getrieben werden. Selbst im besten Fall würde er einfach neue Karten kaufen. Sollte der Süchtige sich bereits zum Emo entwickelt haben, können sie ihn einfach verprügeln, da Emos einfach unbeliebt sind und der Süchtige sich wahrscheinlich sowieso ritzt.Yu-Gi-Oh Spieler zeichnen sich durch extreme Aggresivität aus. Wenn ein ahnungsloser Mensch, der diesen Artikel nicht sorgfälitg durchgelesen hat, ihr heißgeliebtes Kartenspiel beleidigt bekommt dieser etwas über seine Mutter zu hören oder wird in anderen, teils bizarren Formen, attakiert. Typische Dialoge sind z.B.: "Annuliert nicht!" "Glaube an das Herz der Karten!" oder das Wort Schiksal in allen möglichen Verwendungen.
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Um yugioh spielen zu können muss mann dumm ,hässlich,bisexxuell und eine Missgeburt sein.Deshalb ist die ganze Erde davon besessen se zu spielen , weil es nichts anderes für sie gibt.
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