Crack

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt das wohlbekömmliche Crack („Droge“). Für kaputte Software siehe Crack (Software).

Anwendungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

  • Singular von Cracker! Besonders gut schmeckt es mit einem scharfen Salsa-Dip.
  • Währung der High States of Drugmerica.
  • Sehr friedfertiges Gemüse aus der Gruppe Gemeindebau. Kann auch in Pfeifen serviert werden; im Fachhandel erhältlich.
  • Mittel, welches einen mehrere Fantastalliarden Farben sehen lässt.
  • Lässt das Gehirn zu Scherben werden, daher auch der Name.

Funktionen[Bearbeiten]

Crack wird als Schmerzmittel, gegen Übelkeit, gegen Impotenz kurzum gegen alles was ungut ist verwendet. Im Vergleich zu Marihuana wird Crack auch von Priestern und Bischhöfen genutzt. Hochkonzentriertes Crack wird oft auch gespritzt und betäubt alle(!) Schmerzen und Krankheiten. Allerdings macht es schnell abhängig aber auch sehr glücklich. Im Rotlichmilleu wird Crack von den Huren benutzt um die hässlichen Männer verkraften zu können. Schon im Kindergarten wird den weinenden Kindern Crack verabreicht. In der Schule wird den Schülern, wenn sie eine 1 schreiben, Crack als Belohnung gegeben. Bei Beförderungen wird man ebenfalls mit Crack belohnt.

Religiöse Nutzung[Bearbeiten]

  • In der katholischen Kirche wird oft Weihrauch mit Crack angereichert um über das langweilige Gesinge des Priesters hinwegzutäuschen.
  • In der evangelischen Kirche wird versucht Abendmahlswein mit Crack anzureichern, dies scheitert jedoch daran, dass die Katholiken versuchen das Crack für sich zu behalten.
  • Im Islam wird beim WochenendDöner die Soße mit Crack gemischt um die Woche zu überstehen, da man täglich 20 mal beten muss.
  • Im Buddhismus und Hinduismus bekommt man als Belohnung fürs beten eine Wochenration Crack, dies erklärt auch warum manche Priester dauerhaft beten.
  • Die Zeugen Kapitalisti finden Crack zu teuer, weshalb sie die einzig große Religion ohne Crackeinbindung ist.

Herstellung[Bearbeiten]

Um Crack herzustellen benötigt man wenig: Verdorbene Fischkonserven, faule Eier, Sauerteig der mit Hasch angereichert wird und Zeit, viel Zeit.Man nehme die Fischkonserven, die mindestens 50 Jahre gereift sein Müssen um auch schlecht genug zu sein und mische sie mit dem Sauerteig. Lasse den Teig ein bis zwei Jahre stehen bis er schön durchgeschimmelt ist. Nehme die faulen Eier und koche sie steinhart. Schneide sie mit einem mindestens fnf Meter langem Messer und versetze sie mit Schimmel. Nehme nun den Teig und mische ihn mit den schimmeligen Eiern. Backe den Teig Ca 20 Stunden und püriere den Klumpen zu einem Pulver. Färbe dieses Pulver weiß und fertig ist dein Crack. vi

Trivia[Bearbeiten]

  • Der Vorschlag von Nancy Reagan, Crack als Coca Cola zu verkaufen, scheiterte.
  • Von Wilhelm Busch ist zu Crack folgendes überliefert: „Crack ist für alte Knaben eine von den guten Gaben.
  • Ein alter Sponti-Spruch lautet: „Hast Du Crack in den Taschen, hast Du immer was zu naschen.
  • Ein weiterer Sponti-Spruch, in dem viel Weisheit steckt: „Morgens viel Crack und der Tag wird Dein Jeck.

Die alten Sponti-Weisheiten sind die Bauernregeln der Soziologie. In ihnen steckt das vereinte Wissen des Orients und Bielefelds.

Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
holländische Heilpflanze