Benzaldehyd

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Das ist zwar Benzaldehylm, aber was soll's!

Benzaldehyd ist eine veraltete Bezeichnung für einen in die Jahre gegangenen Fahrer eines Mercedes.

Ursprung[Bearbeiten]

Das Wort wurde erstmals in den 60er Jahren verwendet. Da die Autos der Marke Mercedes, explizit der Benz, meist von alten Männern mit Hut gefahren wurden, suchte man nach einer Bezeichnung für ebendiese. So erfand man den Begriff Benzaldehyd. Er setzt sich aus den Worten "Benz", für die Automarke, "alde", einer damals gängigen Form von Alte, steht also für den alten Fahrer, und "hyd", einer damals häufig verwendeten Form des Wortes Hut oder Hüte (Umgangssprache, die als cool galt, wie heutzutage etwa "Gangsta").

Heutige Nutzung[Bearbeiten]

Heute wird dieses Wort kaum noch verwendet, außer manchmal in der Chemie für eine Chemikalie, die etwa so riecht wie ein Benz der 70er, der von einem alten Mann mit Hut gefahren wurde, von innen und daher den Namen bekam. Sonst ist der Begriff ausgestorben, da man mittlerweile lieber "alter Mann mit Hut im Benz" sagt, was zwar logischer klingt, aber eigentlich viel umständlicher ist, als einfach Benzaldehyd zu sagen.

Vorkommen von Benzaldehyd(en)[Bearbeiten]

Oft sind sie zu finden in der Nähe von Altenheimen oder auch in der Innenstadt, wo sie die Eigenschaft haben, manchmal auf dem Lenkrad einzuschlafen und so sämtlichen Verkehr zum Erliegen zu bringen. Da sie an die eingebaute Vorfahrt in ihrem Automobil glauben, sollte man bei einer Begegnung mit ihnen in freier Wildbahn äußerst vorsichtig sein, sonst riskiert man leichte bis schwere Verletzungen (Fußgänger/Autofahrer) und/oder leichte bis schwere Schäden am eigenen Fahrzeug (Autofahrer). Die glücklichen Fahrer eines LKW müssen sich diesbezüglich keine Sorgen machen, da ihr Fahrzeug größer, stärker und schwerer ist.

Größte Gefahrenzonen[Bearbeiten]

Sehr gefährlich wird es für arglose Passanten vor allem an folgenden Stellen, wenn ihnen ein Benzaldehyd begegnet.

Zebrastreifen[Bearbeiten]

Seien sie immer auf der Hut vor dem alten Mann mit dem Hut! Ohne Auto absolut wehrlos, weckt der Benz die Bestie in ihm. Hochgradig gefährlich macht ihn dabei auch die als Emblem der Firma getarnte Zielvorrichtung auf der Kühlerhaube: Der Mercedesstern. Hat er sein Opfer damit erst mal anvisiert, ist es so lange in Gefahr, bis es sich auf den Bürgersteig rettet, den Benzaldehyde glücklicherweise meiden wie Vampire das Sonnenlicht. Meistens jedenfalls.

Fußgängerzonen[Bearbeiten]

Auch hier sollten sie immer auf Benzaldehyde achten. Diese tauchen hier manchmal auf, um die sich sicher fühlenden Fußgänger, die sich durch das Autoverbot in der Fußgängerzone geschützt fühlen, zu überraschen und zu erlegen. Rettung gibt es für sie auf Bänken, in Geschäften oder an irgendeinem Ort, dessen Gegebenheiten den Benz behindern.

Autobahnen[Bearbeiten]

Hier setzen die Benzaldehyde eine ganz aggressive und hinterhältige Technik ein: Hinter dem ausgewählten Opfer wird das Tempo auf das doppelte der Geschwindigkeit des Opfers erhöht und das Opfer wird überholt. Dadurch wird ebenjenes unterbewusst dazu angetrieben, auch zu beschleunigen, was ihm dann zum Verhängnis wird. Denn kaum dass der Benzaldehyd wieder eingeschert hat, nun vor dem Opfer, wird die Geschwindigkeit des Benz auf die Hälfte des Tempos des Opfers gedrosselt, was dieses zu einem halsbrecherischen Ausweichmanöver zwingt, kombiniert mit einem notwendigen Abbremsen. Man denke an die dabei entstehenden Schäden an Auto, Motor und Sport.

Aldehyd (Ohne Benz)[Bearbeiten]

Wie oben schon genannt, ist ein Aldehyd ohne seinen Benz praktisch wehrlos, [[langsam|häufig schaffen sie es nicht einmal, ihre Geschwindigkeit auf über 0,5 Meter Pro Minute zu steigern]]. Jedoch sollte man sich aufgrund der Ächtung durch die Gesellschaft nicht in einer solchen Situation für frühere Zwischenfälle mit dem Benzaldehyd rächen. Außerdem kann ein Aldehyd niemandem mehr etwas anhaben, es sei denn man ist gezwungen, auf einer sehr schmalen Treppe hinter einem dieser extrem langsamen Wesen gehen zu müssen und dadurch auch dessen Tempo annehmen zu müssen. Gefahr geht erst von ihnen aus, wenn man sie mit Holz in Berührung bringt, da sie sich dann einen Stock aneignen.

Erkennungsmerkmale[Bearbeiten]

Siehe auch:[Bearbeiten]