Hanfgranate

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Die Hanfgranate ist die Geheimwaffe der Franzoséstaaten und der Freien Republik schlechthin . Sie hat eine ungeheure Sprengkraft, die selbst die einer Hiroshima-Bombe übertreffen soll. Getestet wurde sie noch nicht. Es handelt sich hierbei um eine mit ungestrecktem THC-Konzentrat gefüllte Tontaube, die eine maximale Fluggeschwindigkeit von 2 Kilometern pro Stunde erreicht und eine Reichweite von 1,94 m hat. Diese Granate ist nicht mit ABC-Abwehrmaßnahmen abzuwenden und wird als einzige Waffe deswegen erstaunlicherweise sowohl von der CDU als auch von den Republikanern, als meschenrechtswidrig abgelehnt.

[bearbeiten] Abwurfpraxis

Aufgrund der geringen Reichweite muss der Feind in der Nähe stehen. Der Abwurf erfolgt als meist durch eine Überraschung.

[bearbeiten] Wirkung

Der Feind erlangt durch die Spezialgase des THC einen Turn, der ein ganzes Paket an Wirkungen zeigt:

[bearbeiten] Geschichte

Die erste Hanfgranate wurde am 7. Mai 1045 von Edram Brutalis abgeschossen. Das Opfer war aber ein naturblasser Informatikstudent, der mithilfe einer Zeitmaschine sich diesen Lebensstil zugezogen hat.

Die erste ernsthafte Wirkung gab es durch den Chupacabra Georg Wilhem Busch im Jahre 2109. Opfer waren die Propheten Donald Duck, Rupert Murdoch und Jesus Christoph. Letztere kann allerdings nicht als Feind gewertet werden, geht aber in die Statistik als Kollateralschaden ein.

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