Speed

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Speed ist ein Aufputschmittel, das sog. Arbeiterkoks, welches bewirkt, dass man mehr saufen kann, keinen mehr hoch kriegt und klebrige, bittere Popel am nächsten Tag essen kann. Sniffer und Schnüffler dieser Abfalldroge labern nach Konsum von Speed gelegentlich noch mehr Scheiße als üblich.
Die Wirkung kann am Auftreten von Claudia Roth studiert werden, die als junges Eichörnchen im Dienste der MI, in den Topf mit STP gefallen zu sein scheint. .

Umgang mit aktiven Speedern (Nasenbärhaltung)[Bearbeiten]

Sieht man sich des Umganges mit bespeedeten Leuten konfrontiert oder sucht ihre Nähe sogar bewusst (warum auch immer...), helfen bestimmte Vorgehensweisen, diese Situation ohne bleibende Schäden zu überstehen.

Die Nasenbärhaltung erfordert als erstes Geduld und eine hohe Toleranz gegenüber in Worte gefassten Schwachsinn.

Nach dem Konsum legt der typische Nasenbär eine vielzahl von abnormen Verhaltensweisen an den Tag. Von nervösen inneren Zuckungen in die äußere Rastlosigkeit getrieben, ergiesst sich das Resultat schlussendlich im Anlitz (siehe Gesichtskirmes) und kann mühelos beobachtet werden. Keine Angst, wackerer Bärenhüter; in diesem Zustand sind die possierlichen Allesfresser in der Regel harmlos. Zur Belustigung kann man ihre Scherze und Allegorien weiterpflechten, um sie mental komplett vor die Wand zu fahren. Nicht übertrieben, bleibt beim Bären keine negative Erinnerung zurück, falls überhaupt eine Erinnerung an diesem Rauschzustand erhalten bleibt, aber man selbst erfährt einiges über die Untiefen der menschlichen Gedankenwelt und deren kompletten Lösung von der Realität.

Die aktive Nasenbärzeit beträgt ca. 6 Stunden und sollte nicht verlängert werden, da das Gehirn sonst keine Zeit mehr hat, die entstandene Schäden zu kompensieren. Zur weiteren Einarbeitung in diese Thematik seien folgende Bücher empfohlen:

  • "Das Leben eines Psychos-ich und Speed-Speed und ich" von Reiner Wahnsinn, 2006 0-Verlag, Berlin
  • "Ich und der Nasenbär, eine schwierige Beziehung!?" von Reiner Wahnsinn, 2006 Dölb-Verlag, Berlin
  • "Entnasen, oder wozu Vitamin C gut sein kann" von Daeur Ndv. Erpeilt, 2003 WhateverBooks, Dublin

Wirtschaftliche Aspekte[Bearbeiten]

Die Massenproduktion und die sehr erschwinglichen Bestandteile sorgen für einen userfreundlichen Marktpreis ohne Rabattkarte beim Dealer deines Vertrauens. Dieser kratzt wenn es sein muss seinen Glastisch ab, um das ohnehin schon dreckige Speed mit diversen Resten seines erbärmlichen Junkiedaseins für euch zu tunen. Dabei scheut er weder Kosten noch Mühe um die Droge als "diesmal guter Stoff wie damals (erinnerst du dich noch?)" feil zu bieten.

siehe auch: H-Bomb

Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
holländische Heilpflanze