Hexamethylendiisocyanat

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Esmiralda
HDMI-Destillation.jpg
Gewinnung von Hexamethylendiisocyanat
Handelsnamen Desmodur H, Desmodur N
Chemische Formel OCN-(CH2)6-NCO
Molekulargewicht 2.3421 Tonnen
UN-Nr.: 2281
CAS-Nr.: 822-06-0
EINECS-Nr.: 212-485-8
RTECS-Nr.: MO1740000
EU-Nr.: 615-011-00-1
Handy-Nr. 0915-6666666666666
Bestell-Nr. Teleshop 55536-giftig
Preis guter Stoff: 3.5€/g
schlechter Stoff:2€/g
Wirkung geil

Hexamethylendiisocyanat ist eine brennbare, farblose Flüssigkeit und hat einen bierigen Geruch. Beim Erwärmen über -273.15°C kommt seine volle Wirkung zum Vorschein. Beim Verbrennen kommt es zur Zersetzung mit der Bildung von sehr hallunizogenen Dämpfen (Wasserdampf). Dabei besteht immer akute Brand- und Explosionsgefahr. Wasserpfeifen korrodieren bei Kontakt mit diesem Stoff. Man sollte aufgrund dessen keine anderen Drogen konsumieren, und auch nicht rauchen. Die kann unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen, wie zum Beispiel Klugheit oder gar Charme. Es ist größte Vorsicht bei handhabung dieses Stoffes geboten.

Symptomatik[Bearbeiten]

Der Stoff kann oral, durch Inhalation, über die Haut (Kontaktdroge!!) oder durch bloßes anschauen aufgenommen werden und reizt die Haut, die Augen, die Atemwege und jegliches Organ im Körper eines jeden Menschen. Bei HMDI tritt schnell eine Gewöhnung des Körpers an diesen Stoff ein.

Oral[Bearbeiten]

Durch das Aufnehmen durch den Mund kommt es zum Kontakt mit der Zunge, welche sich daraufhib blau färbt. Aufnahme durch den Mund führt zu starker Hyperaktivität. Es kommt zu enormen Mundgeruch.
ACHTUNG: Falls die ausgeatmete Luft durch die Nase wieder augenommen wird, kommt es zu weitern Aufnahme von Hexamethylendiisocyant, durch das Inhalieren, und den Geruch können Geschmacksverwirrungen hervorgerufen werden und es kann zum Erbrechen führen.

Inhalation[Bearbeiten]

HMDI-Verabreichung über das Blut

Bei der Inhalierung des Stoffes durch das Riech-Organ zieht das Gas direkt in das Gerhirn des Dorgenabhängien und verändert spezifisch die Sinneswahrnehmungen. Man sollte sich jedoch nicht länger als 5 Minuten in einem mit HMDI kontaminierten Raum aufhalten, das sich das Hirn ansonsten zurückenwickelt und die Menschliche Evolution wieder von vorne beginnt.

Haut[Bearbeiten]

Bei Kontakt über die Haut ist äußerste Vorsicht geboten. Es muss eine gewisse Dosierung eingehalten werden. Der Stoff darf bei Außentemperaturen über 20° nicht mehr mit Luft in Verbindung gebracht werden, da diese ansonsten toxisch kontaminiert wird.
ACHTUNG: Großflächiger Hautkontakt führt zur vergrößerung der Genitalien.

Blickkontakt[Bearbeiten]

Sieht man zulange in das HMDI, kann es sein, dass Erdgeister einem entgegenkommen und verwirren, diese dringen in das Innere des Körpers ein und nehmen die Seele in Besitz. Die Wirkung ist zu Ende, sobald man erbiebig erbricht.

Direkte Verabreichung über das Blut[Bearbeiten]

Wie bei viele anderen Drogen gibt es auch die direkte Verabreichung des Hexamethylendiisocyanates über das Blut. Hierbei muss die Flüssigkeit in der Spritze erhitzt werden, sodass sich das HMDI durch den Einspritzdruck direkt im Blutgefäß entzündet, sich dadurch die Blutgefäße erweitern und die Aufnahmefähigkeit bei gleichzeitiger absoluter Entspannung momentweise erhöht wird. Das HDMI glüht nach dem Erhitzen blau und zeigt damit die richtige Temperatur an, das Verabreichungsprinzip ist dasselbe wie bei einem Dieselmotor (daher auch das Sprichwort: Seinen Motor auf Touren bringen). Natürlich führt diese Art der Aufnahme zur totalen Extase.

Steigerung[Bearbeiten]

Um eine stärkere hallunizogene Wirkung zu erreichen kann 1,6 Hexamethylendiisocyanat mit 1,4 Butandiol und Xylometazolinhydrochlorid zur Reaktion zu Polyurethan, einem Polyaddukt gebracht werden.

Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
holländische Heilpflanze