Fear and Loathing in Las Vegas

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Die Protagonisten entdecken die Welt..

Fear and Loathing in Las Vegas (deutsch: Angst und Schrecken in Las Vegas) Das Original wurde 1971 von dem Schriftsteller Hunter S. Thompson verfasst. Weil die größten Teile unserer durch Big-Brother und MTV verblödete Bevölkerung leider nicht lesen können, hatte sich 1998 das ehemalige Monty Python-Mitglied Terry Gilliam dieser stark gehandycapten Menschen erbarmt und alles in einem Bildband erstellt, wo nebenbei ein schrabbliges Tonband läuft. Zusammen nennt man das dann Film. In diesem kulturellen Meisterwerk wird ausführlich dagestellt, dass es nur positive Aspekte des Drogenkonsums gibt.

Handlung[Bearbeiten]

„Wir hatten zwei Beutel Gras, 75 Kügelchen Meskalin, fünf Löschblattbögen extrastarkes Acid, einen Salzstreuer halbvoll mit Kokain und ein ganzes Spektrum vielfarbiger Uppers, Downers, Heuler, Lacher, einen Liter Tequilla, eine Flasche Rum, eine Kiste Bier, einen halben Liter Äther und zwei Dutzend Poppers. Nicht, dass wir das alles für unsere Tour brauchten, aber wenn man sich erst mal vorgenommen hat, eine ernsthafte Drogensammlung anzulegen, dann neigt man dazu, extrem zu werden …“
Kurz gefasst: Du hast sehr viele Drogen, nimmst sie mit auf nen Trip nach Las Vegas und dabei schiebst du dir gleich noch nen viel größeren Trip! Auf diesem Trip erleben die beiden Hauptdarsteller Raoul Duke und sein Anwalt Dr. Gonzo wilde Abenteuer, wie dieses, wo Raoul versucht seinem Freund klar zu machen, dass sein männliches Verhalten möglicherweise Konsequenzen mit sich führen könnte.
"Nachher wird sie aufwachen und merken, dass man sie mit Schnaps und LSD gefügig gemacht hat und ein böser Samoaner ihren kleinen, unschuldigen Körper von allen Seiten mit seinem nicht-beschnittenden, pulsierenden Schwanz penetriert hat."

  • "Mein Name.... DABIDU" //EDIT// Also eigendlich sagt er ja "Mein Name....Raoul Duke." Man muss den Film nur öfters gesehen haben;)

Oder auch: "Mein Name... BABILOU (das haben wir damals verstanden :D

  • "Wir können hier nicht anhalten das ist Fledermausland!"

Dazu muss man beachten, dass Duke bei allem, was er sagt oder tut, einen Laut von sich gibt. Wenn man diesen zu häufig nachahmt, fängt man an dies immer zu tun. Ein Film, den man einfach gesehen haben muss, es sei denn, man wohnt in spasti oder ist anderweitig konservativ verstrahlt.


Macht Drogen!
Ich bin über 18.
Ich werd mal 18.
Es ist mir scheißegal.
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