Latschenkiefer

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Latschenkiefer, Bezeichnung einer volkstümlichen, oft (zu Unrecht) Kyusaku Fuzugelbi zugeschriebenen Rezeptur für einen halluzinogene Sud, der aus den Pilzen alter Sandalen gewonnen wird. Die Pilze werden angeblich über einem Kiefernfeuer zu einem Brei gekocht und auf die Haut aufgetragen. Die so erzielte psychotrope Wirkung - Probanden berichten von Gefühlen extremen Verlassenseins - hemmt die Fortpflanzungsbereitschaft und führt daher oft zu gleichgeschlechtlichen Zusammenrottungen (siehe: "Selbsthilfegruppe", Skatabend, Fußballspielen). Über die vielfältigen Spätfolgen des Latschenkieferkonsumes beginnt die jüngere medizinische Forschung zu berichten. Entzugskuren mit Gesocks werden von den Krankenkassen bislang nicht finanziert. Die unter Heidegger-Adepten gepflegte Variante, die das "Gelatsch" als Modalität des "Kieferns" betrachtet, hat sich nach dem Bericht des Sektenbeauftragten des Bundesregierung von 1993 jedoch als anales Kautabak-Kauen beim Wandern erwiesen und bedarf daher hier keiner weiteren Betrachtung.

Macht Drogen!

Amphetamin | Apfelkorn | Bananuana | Bob Marley's Hair | C-Sharp | Cannabis | Ganja | Haschisch | Latschenkiefer | LSD | Pringles | Marihuana | Ouzo | Paniermehlpulver | Pilze | Shisha | Red Bull | Rum | Schnaps | Tequila | THC | Whiskey | Pornos
Siehe auch: Drogen

holländische Heilpflanze

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