Anime

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Anime
Systematik
Ordnung: Mangas
Familie: Animes
Gattung: Comics
Art: Papier
Fortpflanzung: Blätter und Farbe
nächster Verwandter: Buch
Wissenschaftlicher Name
Anima aufa Papiera

(Walt Disney, 1958)

Animes, oder auch schwarzwäldische Ur-Spasten genannt, werden größten Teils in Japan angetroffen und ernähren sich hauptsächlich von Kurzschnäuzigen Blattläusen und Koi-Futter.

[bearbeiten] Aussehen

Animes haben riesen große Augen die 3 mal so groß sind wie ihr Körper . Ihr Mäulchen ist winzigklein und fast überhaupt nicht zu sehen . Im Sommer und Winter tragen Animes kleine rote Pudelmützen. Es gibt schöne weibliche Figuren, die sehr freizügig im Sommer als auch Winter angezogen sind. Sie zeigen ihre Weiblichkeit mit knappen und engen Mützen. Die schönen bekommen immer die Burschen ab die sie haben wollen. Doch es gibt auch hässliche Figuren, die als Ausenseiter bekannt sind. Jedoch sind auch die hässlichen schön.

Weltrekord in Sachen Augengröße hält Arina Tanemura. Bei einer Messung, die ihm Jahre 30.000 vor Christi Geburt anfing und bis heute andauerte, stellte man fest, dass ihre Figuren eine Augengröße haben, die ungefähr dem dreifachen Umfang der Sonne entsprechen; Die Wimpern entsprechen etwa der halben Umlaufbahn des Plutos.

Es gibt einige Menschen die davon träumen eines dieser seltsamen aber auch interesanten Lebwesen zu fangen und als PET in ihrern besitz zu bringen. Die meisten sind solche,die ihr halbes Leben verschlossen in ihren Zimmern verbrachten und dort mindestens 4 Stunden lang Pornos ansehen und sie kategorisch nach dem Alphabet anordnen, um sie später mit ihren Freunden "bewerten" zu können. Sie sind sehr darin ausgelegt seltsame Dinge in ihren besitz zu bringen meist nennt man solche auch einfach Otaku.

[bearbeiten] Geschichte

Erstmals wurden die Animes im tiefsten Schwarzwald gesichtet, wo sie sich von Kurzschnäuzigen Blattläusen ernährten und in dunklen Höhlen lebten. Schon nach einiger Zeit aber wurden sie vom Aussterben bedroht, weil die Kurzschnäuzigen Blattläuse von den Schwarzwäldern den dort lebenden Fleischfressenden Kanninchen zum Opfer dargelegt wurden und die Animes deshalb nicht mehr genügend Nahrung fanden. Um etwa 1843 fingen japanische Forscher an die Animes auch in ihrem Land zu züchten, wo sie genügend Platz und Blattläuse finden konnten und sich deshalb sehr rasant verbreiteten. Um 1956 mussten die Animes sich einen neuen Lebensplatz suchen, da sich um diese Zeit Godzilla in ihren Wald verlaufen hatte und den Weg nicht mehr zurück nach Tokyo fand. Also zogen die Ur-Spassten nach Tokyo auf der Suche nach mehr Blattläusen. Dort fanden sie ein neues Nahrungmittel mit dem sie überleben konnten: Koi-futter, später bekannt als Mangas. Nach einigen Mutationen und Genveränderungen sind die Animes heute zu Zeichentrickserien umfunktioniert wurden. Da Animes ziemlich grausame und brutale Tierchen sind wollen sie auch manchmal Menschen fressen. Da sie aber zu klein sind und das Sternenbild nicht mit der methapysischen Kraft der mulekularen Einzelelektronen, sowie die Anziehungskraft des Mondes mit der zu vernachlässigbaren Größe Psi nicht übereinstimmt, können die Animes Menschen nicht fressen.

Einer der bekanntesten Vertreter der Animes ist der Film "Die Passion Christi". dazu gehört aber auch one night in paris with paris!!!und de no stinkt!!!! Nicht zu verwechseln mit Manga oder Hentai.

[bearbeiten] Unterschiedliche Anime-Spezies

Shounen: Diese Vetreter des Anime sind hauptsächlich in der Nähe des XY-Chromosoms anzutreffen. Eindeutige Kennzeichen sind überdimensionale Euter zusammen mit leichter Bekleidung bei weiblichen Exemplaren, und unterdurchschnittliche Intelligenz samt stupide starrem Gesichtsausdruck & auftupierten Stachelhaaren bei männlichen Vertretern.
Bekannte Vertreter: O(h)ne Penice, Oturan, Volle Metall Panik, Yu-gi-Oh-weia

Shoujo: Diese Art leidet an konstantem Liebeskummer, doch ihre Angehimmelten sind so naive Volltrottel, dass sie nicht mal mitbekämen, wer auf sie steht, wenn ihnen Armor persönlich eines über die Rübe ziehen würde.
Vermutlich erklärt sich ihre magere, glubschhäugige Erscheinung durch die Auszehrung aufgrund der unerwiderten Liebe.
Bekannte Vertreter: Mungo Love Story, Rammler 1/2, Furunkelbasket

Sentai: Sind immer in Rudeln von ca. 5 männlichen (manchmal auch 1 od. 2 weibliche)Exemplaren zusammengerottet. Sie werden angeführt von einem ergrauten, weisen Alpha-Tier, welches einen der Jungen zu einem neuen Anführer ausbildet. Ihre Hauptbeschäftigung besteht offensichtlich darin, eine omonöse, sogenannte "böse" oder "dunkle" Bedrohung mithilfe ihrer speziellen Kräfte (meist in Form von transmutierenden Robotern) zu bekämpfen.
Bekannte Vertreter: Bauer Ranger, Säbel Reiter, Cha-cha-man

Magical Girl: Die weibliche Variante der "Sentai". Hauptbeschäftigung besteht ebenfalls in der Bekämpfung von Feinden. Jedoch bedienen sich die Weibchen dabei meist kleiner Gebrauchsgegenstände wie Broschen & Kugelschreiber, oder neuerdings auch technischer Geräte die stak an Handys, Gameboys & Kassenscanner erinnern. Diese Objekte transmutieren die Kreaturen in einem laaaaaangen, schier unendlich wirkendem, Bühnenshow-ähnlichen Prozess in Ballerinas mit Matrosen-Anzügen, welche sodann in den Kampf ziehen.
Bekannte Vertreter: Sailor Huhn, Heirats-Pfirsich, Schann-Die Katzendiebin, Lalala-Verhext falsche Töne

Seinen: "Anspruchsvolle" Animes welche hauptsächlich Studenten zur Zielgruppe haben. Meistens wird eine platte Science-Fiction-Story als Träger für pseudophilosophische Monologe verwendet. Beliebte Endszenarien sind etwa der Weltuntergang, die Negation allen Seins, oder auch offene Enden, die von den besagten Studenten dann jahrzehntelang interpretiert und diskutiert werden.
Bekannte Vertreter: Geist In Der Muschel, Wiederaufbau des neuen Neon Evangelions, Reihe Gelegter Versuche, "Neue Schöpfung, Frohe Kunde - Die Seifenoper Des Schmerzes", Elfen Leid

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