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Jesus Duck

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Seriendaten
Alfred J Kwak Geburt.jpg

Alfred wurde geboren-"Es ist ein Wunder"
Deutscher Titel: Jesus Duck
Original Titel: Alfred J. Kwak
Genre: Biographie
Produktionsland: Holland
Zielgruppe: Religiöse Leute

Jesus Duck, der mit bürgerlichen Namen Alfred J. Kwak heißt (das J. steh für Jesus), ist der Sohn des Gottes der Tiere und wurde geboren, um den Tieren der Erde, Moral und Anstand beizubringen.

Geburt & Schicksal[Bearbeiten]

Alfred wurde vor langer Zeit im Königreich Holland von seiner Mutter Marinade geboren. Seine Geburt war erstaunlich, da seine Mutter noch Jungfrau war. Er musste also der Sohn Gottes sein. 3 Weise aus fernen Ländern kamen zum Geburtsort von Alfred, da sie sich verirrt hatten und nach dem Weg fragen wollten. Doch als sie das Wunder sahen, überhäuften sie ihn mit Geschenken. Der erste Weise, Gandalf der Gabba, schenkte ihm einen gefälschten Ausweis, damit er nicht von allzu vielen erkannt und belästigt wird und damit er sich auch mal in Ruhe einen zur Entenbrust nehmen konnte. Leonardo da Vinci, seines Zeichen zweiter Weiser, brachte ihm ein Gerät zur Aufspürung von Menschenfallen, damit er ein langes Leben habe. Der dritte Weise, der sich als Sandler Hermann entpuppt hatte, schenkte ihm seinen Wortschatz, der aber abgelehnt wurde, denn Alfreds eigene Stimme war schon schlimm genug. Die drei Weisen erzählten Mutter Marinade, dass die Tierheit schon lange auf den Auserwählten gewartet habe und auf jemanden der Schuhe für Tiere herstellt. "Nun denn", sagte Gandalf. "Der Auserwählte ist da, aber wo bleibt der Schuster, Oh Herr?" Marinade konnte es nicht fassen. Ihr Sohn war Jesus Duck, der die Entenreligion auf der ganze Welt verbreiten wird und versucht sein Volk, die Tiere, aus der Knechtschaft der Menschen zu befreien.

Abenteuer & Missionsreisen[Bearbeiten]

Alfred wuchs ohne seine Mutter auf, da diese in einem Teich von Jägern erschossen wurde. Kurz darauf, nicht weit vom Unglücksort entfernt, wurde auch Bambis Mutter tot aufgefunden. Er war damals erst 3 Jahre alt und wurde dann von einem stinkenden Maulwurf aufgezogen. Alfred beschloss nun die Prophezeihung zu erfüllen und sein Volk vor den Menschen zu bewahren. Er lernte Tag und Nacht mehr vom Leben, durch seinen Maulwurf-Freund Henk, der ihm Sachen beibrachte wie: "Wie krieg ich einen Hamburger nur mit einem Bissen runter" oder "Warum Maulwürfe bessere Minenarbeiter sind, als Zwerge". Als er erwachsen wurde, zog er von daheim aus, um in der Welt seinen Glauben zu verbreiten. Seine Reise führte ihn zunächst in das weit entfernte Deutschland, wo eine bösartige, kleine Krähe mit Oberlippenbart namens Kra das Sagen in der Tierwelt hatte. Kra wollte alle Enten ausrotten, weil er der Ansicht war, dass sie keine Vögel, sondern Missgeburten der Natur waren. Er wollte Alfred gefangen nehmen, doch er schaffte es nicht, da er vorher von einem Löwen gefressen wurde der zu Alfred sprach: "Gehe schon mein Sohn. Verkünde allen Tieren der Welt, dass du der Sohn Gottes bist. Übrigens bin ich in Wirklichkeit kein Löwe. Aber wenn du meine wahre Gestalt sehen würdest, würdest du dich wahrscheinlich zu Tode lachen, und dann würde ich dich erst Recht schon zu früh hier bei mir im Himmel sehen. Und denke daran...*flüster*deine Mutter war ein echt heißer Feger, das muss ich schon sagen*flüster*"!
Alfred in seiner natürlichen Pose


Nach seinem wertvollen Gespräch mit seinem, anscheinend von Frauen begehrten Vater, machte er sich auf ins seiner Heimat nahe liegende Herzogtum Afrika. Er vermutete hier die meisten Sünder und erhoffte sich ihnen seinen Glauben aufdrücken. Mit der Ankunft Alfreds, teilten sich die Bewohner Afrikas in 2 Gruppen auf. Die einen zeigten Interesse und glaubten ihm und schlossen sich der Entenreligion an. Die anderen wollten ihn wegen Ruhestörung des Friedens in ihrer Heimat und wegen magischer Kräfte verurteilen, als sie sahen wie er Wasser in Schwein verwandelt. Gott sei Dank ging doch noch alles gut, als er dem Präsidenten von Afrika hoch und heilig versprach, dass er nur seinen Glauben verbreiten und keinen Krieg anzetteln wolle. Der Präsi willigte ein, aber nur unter der Bedingung, dass er viel in Schwein verwandeltes Wasser umsonst bekam. Unter seinen Anhängern in Afrika, fand er auch seine große Liebe Winnie, die er eigentlich gar nicht lieben hätte dürfen, da sie als Bordsteinente gegen die zehn Tiergebote verstoßen hatte. Aber ihm war es egal. Er nahm sie mit auf die Reise, die weiter nach Asien ging.

In Asien wurde Alfred ein königlicher Empfang bereitet, da der Maharadscha der reichlich bevölkerten [[Indien|Republik Indiens] ein ziemlich netter und reicher Typ war, der einen eigenen Rummelplatz, Schuhe und sogar einen Swimming Pool in seinem Swimming Pool besaß. Er staunte über die Geschichte von Jesus Duck und über seinen roten Schal. Alfred konnte fast jeden überzeugen, bis er einen mitgebrachten Hamburger mit nur einem Bissen verschlang. Wie man weiß, enthalten Hamburger Rindfleisch und Rinder sind in Indien heilig, so wie Jesus Duck in Holland heilig ist. Er musste darum schnell um sein Leben laufen, da ihn die Inder massakrieren wollten. Nach diesem Erlebnis ging Alfred mit seiner Geliebten wieder nach Holland zurück, um dort seine Kameraden von der Menschheit zu befreien und um einen eigenen Staat zu gründen.

Tod & Legende[Bearbeiten]

Alfreds letzte Minuten

Als Alfred wieder in Holland war, traf er sofort die notwendigen Vorbereitungen um eine Revolution anzuzetteln, die der Menschheit eine Lehre sein sollte. Nach mehreren öffentlichen Aufständen, die jedoch ohne Erfolg blieben, musste Jesus Duck sich verstecken, da viele Menschen ihn als Bedrohung ansahen. Er sammelte seine 12 Apostel um bei einem gemütlichen Essen alles zu klären. Sie saßen in dieser Reihenfolge am Tisch:

Eisbär, Krokodil, Maulwurf, Ratte, Fisch, Winnie, Alfred, Amsel, Drossel, Fink, Star und die restliche Vogelschar;

Allerdings wusste er auch, dass dies sein letztes Abendmahl sein würde, da er wusste, dass ein Verräter unter seinen 12 Kumpels steckte. Die Ratte war ein Angehöriger der Menschen, da sie für ihre Dienste 30 Käsestücke der Marke Babybel bekam und sie keine Probleme damit hatte ihre Freunde zu verraten. Alfred wurde von den Menschen festgenommen und zum Tode verurteilt. Seine letzten Worte, bevor er gekreuzigt wurde waren:
Warum bin ich so fröhlich? So fröhlich? So fröhlich! So ausgesprochen fröhlich! So fröhlich war ich nie?
Nach seinem Tod, glaubten seine Kameraden an das schlimmste, bis Henk der Maulwurf auf die Idee kam, Alfreds Wille zu vertreten und einen eigenen Staat zu gründen. Das heutige Entenhausen. Winnie wird nachgesagt, sie sei der Heilige Trinkbecher, weil sie Alfreds größter Schatz war. Die streng gläubigen Entenreligion Anhänger versuchen dies allerdings zu vertuschen, warum auch immer...

Die Zehn Gebote der Tiere[Bearbeiten]

  1. Du sollst keine Menschengötter neben mir haben.
  2. Du sollst den Menschen meiden.
  3. Du sollst deinen Vater und deine Mutter nach der Aufzucht in Frieden lassen.
  4. Du sollst nur töten wenn du hungrig bist.
  5. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Fressens.
  6. Du sollst Fressen für den Winter sammeln.
  7. Du sollst den Menschen verabscheuen.
  8. Du sollst nicht stehlen, nur vom Menschen.
  9. Du sollst dich nicht wie ein Mensch benehmen.
  10. Du sollst dein Revier markieren.

Anibibel[Bearbeiten]

Alfreds Taten sind auch heute noch zu lesen und zwar in der Anibibel, der tierischen Bibel. Sie enthält die Geschichten von so einigen Heiligen der Entenreligion. Von Moses dem Hund, der die zehn Gebote von Gott auf einem Knochen zugeworfen bekommen hat, bis zu Noah dem Fisch, der die Sintflut überlebt hat.


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Jesuscontainer und Jesushalde zugleich

" Der Stall der Jesusse. "
Geschichte und Leichtgläubigkeit brachten Massen von ihnen hervor.
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Entenhausener Stadtvolk:

Darkwing Duck | Dagobert Duck | Daniel Düsentrieb| Donald Duck | Jesus Duck | Käpt'n Balu | Pluto

Filme:
Spasti, das lustige Eichhörnchen | Ducktales | Mary Poppins

sonstige Ergüsse:
Disneyland | Dschungelbuch | Entenhausen | Gar nicht so lustiges Taschenbuch | Neues aus Entenhausen | Pinocchio | Das Schlaue Buch

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