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Rummelplatz

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Als Rummelplatz bezeichnet man einen Ort, an dem suizidgefährdete Personen, Sadomaso-Anbeter und Trunkenbolde die Sau rauslassen können. Jeder findet den Rummel toll, obwohl man am Abend angekotzt und ohne Geld nach Hause marschiert.

Wer wird zuerst sterben? - Die Lebensmüden Suiziden im Karussell

Beschreibung[Bearbeiten]

Der Rummelplatz ist im Gegensatz zum Rammelplatz ein Ort des Vergnügens, nicht der Langeweile. Er lockt seine Besucher mit lauten, nervtötenden Geräuschen an, um sie dann auszunehmen. Denn die meisten Attraktionen eines Rummelplatzes kosten im Durchschnitt soviel wie eine neue Wohneinrichtung von Ikea. Der Boden eines Rummelplatzes ist stets voller Müll und eklig, sodass man glaubt, ein Geldstück zu finden, was sich dann aber nur als ein Zahn eines Besuchers herausstellt.
Zur Entstehungszeit des Rummelplatzes war er nur für einen Grund da: Personen mit Tendenz zum Selbstmord und auch Sadomaso-Leuten einen Ort des leidenden Vergnügens zu geben, und deren Geld zu übernehmen. Bis heute hat sich daran eigentlich nichts geändert, außer dass es noch mehr solcher "Personen" gibt. Und mehr Personen bedeutet mehr Arbeit für die Putzkraft.

Aufbau[Bearbeiten]

Der Aufbau ist nicht sonderlich kompliziert:

  1. Der Rummel macht Werbung.
  2. Der Rummel rollt an.
  3. Der Rummel macht Lärm.
  4. Dadurch wissen alle, dass er da ist und sind glücklich.

Aber bevor man ihn benutzen kann, müssen erst die Profis ran!

Zuerst einmal muss der Besitzer sein Arbeitspersonal aus den Betten schmeißen, da er viel zu faul und reich ist, den Rummel selbst aufzubauen. Die Arbeiter bauen zuerst die Imbissstände auf, da sie schließlich auch mal essen müssen. Gestärkt vom Essen, machen sie sich an die Arbeit, die restlichen Dinge aufzubauen. Das geht Ruck-Zuck, da die Arbeiter nicht lange brauchen dürfen, weil sie der Besitzer sonst alle nicht auszahlt. Diese Methode wurde auch schon für das Parlament vorgeschlagen, wurde aber abgelehnt, weil zu viele Politiker geschlafen haben, als abgestimmt wurde.

Attraktionen[Bearbeiten]

Dies hier sind die wichtigsten Mordinstrumente des Rummels.

Achterbahn[Bearbeiten]

Die Achterbahn fährt auf einem langen Gleis, so wie die Deutsche Bahn. Der einzige Unterschied ist, dass hier noch mehr an Materialien gespart wurde. Sie bewegt sich schlangenartig und quetscht die Mitfahrer mit ihrer festen Stahlleiste zusammen, sodass sie keine Luft mehr kriegen. Die Achterbahn heißt deswegen Achterbahn, weil bei Fahrtende nur durchschnittlich acht Menschen nicht erstickt, angekotzt oder vor Angst gestorben sind.

Geisterbahn[Bearbeiten]

Die Geisterbahn (auch Zigeunerbahn genannt) hat 2 Dinge im Namen, die nicht an ihr stimmen. Erstens sind dort nie Geister zu finden, die wirklich wie Geister aussehen und zweitens ist die Bahn so lahm, dass sogar Senioren mit Gehhilfe schneller sind.
Man sollte wirklich nie mit ihr fahren, vorausgesetzt die Bahn ist überhaupt benutzbar und nicht wie sonst immer "Außer Betrieb".

Riesenrad[Bearbeiten]

Wird auch Höllenrad genannt. Das Merkwürdigste daran ist, wie die Arbeitskräfte des Rummelplatzes das oft 30 Meter hohe Rad so schnell auf- und abbauen. Das Riesenrad besteht aus rund 30 Millionen Schrauben und Muttern. Oft wird die Hälfte der Schrauben vergessen, was das Rad natürlich zum Einsturz bringt. Aber bevor man in den Tod stürzt, muss man mit 40 Leuten in einer 10 m² großen Gondel 1 Stunde verbringen, da die Geschwindigkeit des Rades sehr zu Wünschen übrig lässt.

Autodrom[Bearbeiten]

Das Autodromfahren ist die lustigste Beschäftigung für die, die alle ihren Führerschein durch rücksichtsloses Autofahren verloren haben oder noch verlieren werden.
Hierbei geht es nicht um "Gegenseitiges Respektieren der anderen Verkehrsteilnehmenden" oder um "Regeln für den Straßenverkehr"! Das Einzige, um was es hier geht, ist die Imitation von "Mario Kart". Wenigstens muss man beim Autodrom-Fahren nicht auf den Beifahrer achten, denn man hat schon genug damit zu tun, selbst zu überleben.

Karussell[Bearbeiten]

"Alles dreht sich hin und her. Die Welt versinkt im Farbenmeer!" - das ist ein typischer Satz der Leute, die es lebend aus dem Karussell geschafft haben. Es gibt 2 verschiedene Arten von Karussells: die am Boden und die in der Luft. Bei denen am Boden gibt es die Chance rechzeitig auszusteigen, wenn es brenzlig wird. Bei denen in der Luft sieht das schon wesentlich anders aus...

So sieht der Besucher aus
Im Spiegel so
Und wenn’s ganz schlimm kommt, so

Spiegelkabinett[Bearbeiten]

Das Spiegelkabinett ist eine hinterlistige Attraktion, das Spaß daran hat,
jegliche Lebensformen durch bizarre, abstrakte und kuriose Darstellungen von Personen zu demütigen. Das Spiegelkabinett hat jede Menge verschiedener Spiegel zu bieten.

Da gibt es den Verfettungsspiegel, der alle korpulenten Personen noch kräftiger gebaut aussehen lässt.

Der Verkleinerungsspiegel lässt jeden Winzling noch mehr schrumpfen.

Der Vermagerungsspiegel zeigt die Person, die davorsteht als dünnes, gebrechliches Wesen, was kaum noch stehen kann.

Dann gibt es noch den Vergrößerungsspiegel, der die Leute größer als Michael Jordan aussehen lässt.

Zuletzt kommt der Trickspiegel, der seine Opfer gern mal auf den Kopf stellt, oder ihnen die Hosen runterfallen lässt.

Andere Spielereien[Bearbeiten]

Lukas wurde schon wieder verprügelt

Hau den Lukas[Bearbeiten]

Hau den Lukas ist eine alte Tradition, die auf dem Rummel immer wieder gerne getätigt wird.
Man nimmt sich einen Kerl der Lukas heißt und prügelt solange auf ihn ein, bis er keinen Ton mehr von sich gibt.
Wenn man das unter 1 Minute geschafft hat, ist man der "Hau den Lukas"-Meister!

Imbissstände[Bearbeiten]

Das Essen, das es auf dem Rummel gibt, ist vergleichbar mit dem Futter bei Mc Donald's.
Sündteuer, voller Fett und ohne Liebe gemacht. Gekauft wird es trotzdem, da die Besucher den widerlichen Geschmack ihrer Kotze aus dem Mund bekommen müssen. Am beliebtesten sind die Zuckerwatte, das Bratwürstel und das am Boden gefundene Langos.

Glücksspiele[Bearbeiten]

Glücksspiele aller Art sind hier sehr beliebt, vor allem das Wetten bei "Hau den Lukas", wer ihn zuerst K.o. schlägt. Auch das Preiseschießen ist berühmt und berüchtigt, da man hier mehr als nur einen Preis erhalten kann, wenn man den Standbesitzer erschießt.
Das "Clown in einen Eimer mit Wasser fallen lassen"-Spiel verliert schon langsam seine Existenz, da die benötigten Clowns immer mehr zum Zirkus oder zur Politik wechseln.

Kotzwettbewerbe[Bearbeiten]

Diese Wettbewerbe werden in der Regel meist unfreiwillig gemacht. Sie kommen zustande, wenn man z.B. mit mehreren Personen Achterbahn fahren war, man kotzen müsste, man sich aber nicht vor den anderen blamieren will. Deshalb hält man es so lange zurück, bis die Fahrt aus ist. Dann erbricht man ordentlich auf den Boden. Ein Wettbewerb ist es deshalb, weil die anderen Personen, mit denen man gefahren ist, genau dasselbe gedacht haben und es auch zurückgehalten haben, um nach der Fahrt zu erbrechen.

Abbau[Bearbeiten]

Der Abbau des Rummelplatzes ist genau so einfach zu erklären, wie der Aufbau.

  1. Der Rummel schmeißt die letzten Besucher raus.
  2. Der Rummel macht Lärm.
  3. Der Rummel rollt ab.
  4. Alle Besucher sind glücklich, da sie jetzt ein Jahr lang kein Erbrochenes mehr riechen müssen.

Prater[Bearbeiten]

Der Prater ist der erste Rummelplatz der Welt und wurde 1256 erfunden, um Hexen und Zauberer leiden zu lassen, weil die ewige Hexenverbrennung langweilig geworden war. Er steht in Wien unter Denkmalschutz, da dort kaum andere Wahrzeichen oder Denkmäler enthalten sind.