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Maulwurf

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Der Maulwurf ist ein provokant lebendes Kriechtier, das sich aufgrund seiner verbal entgleisten Äußerungen oftmals mit seinen Artgenossen anlegt. Dabei kommt es zu unterirdischen Nahkämpfen der konkurrierenden Parteien, in denen sich die Wesen wie zwei männliche Oberlippenbärte voneinander abstossen. Sie erreichen dabei kurzzeitig Geschwindigkeiten von über 500km/h, weshalb der Maulwurf auch als das schnellste unterirdische Tier angesehen wird. Aus diesem tierischen Ritus geht auch der possierliche Name des Maulwurfs, der auf seiner Unterseite nackt ist und an einen feuchten Kussmund erinnert, hervor.

Keinen Geringeren als den weltberühmten Maulwurfsforscher Darwin, verleitete die Romantik dieser Merkmale, zu der längst bestätigten Hypothese, dass der Mensch von eben diesem Wühltier abstammt bzw. sich lediglich aus den Merkmalen, des bartähnlichen Wesens mit Kussmund entwickelte (nachzulesen im Oxford-National-Archive, Buch 3, Seite 56.953).

Entwicklung und Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Chinas neuer Exportschlager: Maulwurfautos

Es ist ein merkwürdiges Schauspiel, dass sich den Beobachtern jedes Jahr zum Juni bietet. Gerade geworfene Maulwurfwelpen keimen an die Erdoberfläche um einen direkten Blick in die Korona der Sonne zuwagen. Dabei versagen sie wie jeder Andere und erblinden sofort. Erst jetzt, nach ihrer angewölften Stigmatisierung, gelten die Jungtiere in ihrer neuen Lebensgemeinschaft als anerkannte Mitglieder]]. Dieses rauhe Wesen dokumentiert sich auch in der Erforschung der Welt und ihrer Gestaltung. Das heute natürliche Landschaftsbild ist auf die Aktivität von Maulwürfen zurückzuführen!!! Sie gelten als die ersten Lebewesen mit zu viel Alkohol und zu wenig Gehirnmasse im Kopf. Anhand der immerwieder vorfindbaren Maulwurfshügel und dem direkten Vergleich zu abgebrannten Gärten, konnten Maulwurfforscher in Verbindung mit Geologen, das Alter der Erde auf 4 Milliarden Jahre datieren. Das entspricht 389 Millionen Maulwurfsjahren. Solcherlei Große Meisterleistung schaffen wahrlich nur Maulwürfe zu vollbringen.

Nahrung[Bearbeiten]

Entgegen landläufiger Meinungen, verspeisen Maulwürfe, weder Engerlinge noch Schnecken. Maulwürfe sind die einzigen Tiere im Erdreich, die sich ausschließlich von Alkohol und Luft ernähren. Dabei ist es gar nicht ihr Wesen, das sie davon abhält über potenzielle Beute herzufallen. Sondern ihr Vermögen aus Luft Energie zu gewinnen. Daraus ergründet sich auch das soziale Verhalten gegenüber dem Menschen, dass sich die Tiere nämlich unterridisch fortbewegen. Würden sie, und das ergaben einige Versuche am Atomforschungszentrum in Cern, länger als vier Minuten überirdisch atmen, käme es zu einer kontrollierten nuklearen Kernspaltung. Dennoch wird unter ihnen Fischcreme, als beliebtes Met, nicht ungern während subglobaler Orgien und Feiertagen ausgeschenkt.

Fortbewegung[Bearbeiten]

Maulwürfe können sich mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 500 km/h auf einem Roller fortbewegen. Diesem Tempo halten sie jedoch nicht über längere Distanz stand, da ihre Vehikel einen hohen Spritverbrauch aufweisen. So bremsen sie zumeist von 500 km/h auf 12,3 km/h ab, was zu einer explosionsartigen Entladung, der vor ihnen hergeschobenen Energiemassen führt. Diese können nicht anders, als nach oben zu entweichen, wodurch die bekannten Hügel (s.o) oder schwarzen Streifen auf der Straße entstehen. Maulwürfe aber zu Renntieren hochzusterilisieren gilt als absolut daneben.

Mythologie[Bearbeiten]

Maulwürde glauben aufgrund ihrer unterirdischen Aktivität und der damit verbundenen Nähe zur Hölle, nicht wie Christen, an einen Gott, sondern an den Teufel. Diesen malen sie schwarz an die Wand, indem sie ihren anthrazitfarbenen Körper durch geziele Sprünge immer wieder in bestimmten Posen gegen die jeweiligen Demarkationen schleudern. (Siehe hierzu auch: Den Teufel an die Wand malen). Frühe Höhlenmenschen machten sich diese natürliche Eigenschaft zunutze und schufen damit die ersten Comics der Weltgeschichte. Zwerge haben sich ebenfalls schon früh über die Alleskönner "Maulwürfe" hergemacht. So halten sie sie genauso natürlich als Haus- bzw. Höhlentiere, wie wir Menschen Hunde halten.

Der Maulwurf in der Kultur am Beispiel schlechter Witze[Bearbeiten]

  • Mama lehrt Fritzchen, anständig zu reden: "Fritzchen man sagt nicht "Maul" sondern "Mund". Merk dir das!" Einige Zeit später kommt Fritzchen ins Haus gerannt und ruft:"Mami, Mami! Papa und ich haben einen Mundwurf gesehen."

Wissenswertes[Bearbeiten]

  • Maulwürfe sind in der Lage Kornkreise zu kreieren.
  • Sehende Maulwürfe e.V. verkaufen Wachtürme.
  • Kreuzungen von Maulwürfen & Mauleseln sind die Schwalben.
  • Wenn Maulwürfe Menschen wären, wären sie Rocker.
  • China fördert, zum Protest von Greenpeace, Maulwürfe, um diese zu Brusthaar und Schnörres weiter zu verarbeiten. Natürlich gilt der Maulwurf á la carte als Spezialität in der chinesischen Küche.
  • Aufgrund ihrer "Außerordentlichen Leistung" im Verdienst um die Menschheit haben Maulwürfe die Auszeichnung für besonderes Klappspatenfutter erhalten.
  • Maulwürfe haben die IG-Bergbau ins Leben gerufen.
  • Maulwürfe werden im Militärdienst als Minenspürkriecher eingesetzt. Auch zu Wasser sind die speziell zu Seepferdchen umgeschulten Maulwürfe einsetzbar.
  • Wenn man ihre spitzen Vorderklauen nach vorne biegt, kann man mit ihnen Darts spielen.
  • Die urbane Variante des Maulwurfs ist der Betonwurf. Beide stammen vom Eiswurf ab.
  • Wer sich mit Maulwürfen bettet, muss auch sein Loch finden.

Siehe nicht[Bearbeiten]