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Emolf Schnittler

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Emolf Schnittler, ein schneidiger Kerl

Emolf Schnittler (* in einem tristen Herbst 1889 in Schwarzau im Weinviertel, Österreich als Emolf Weinrich Heulbert Tristian Pulsauf-Schneider, †1945 in Flennland durch Erhängen) war einer der führenden Musiker und Plattenboss im Heulland der 30er und 40er Jahre.
Mit seiner Band NSDAP konnte er 1933 zum ersten Mal die Spitze der deutschen Charts erobern und sich bis 1945 dort halten.

Kindheit[Bearbeiten]

Emolf ist das Letzte, das letzte der 7 Kinder von Martin Schneider, jedoch unehelich gezeugt mit der Prostituierten Olga W.
Er kam als Arschgeburt zur Welt. Bei der Geburt wog das kleine Häufchen Elend lediglich 1100 g, da er zu früh gekommen ist. Eine Eigenschaft, die er sich erhalten hat.
Er war ein sehr weinerliches Kind, das lieber mit Puppen spielte und gerne Mangas zeichnete.

Durch seine früh festgestellte, auf die Frühgeburt zurückzuführende geistige Behinderung wurde er von seinen Eltern stark verwöhnt. Historiker behaupten, sie haben ihn so sehr verzogen, dass er auf die schiefe Bahn geraten musste.

Bereits in der Schule wurde Emolf Schnittler dauernd gehänselt, weil er ständig predigte, dass er gaaanz anders ist als die anderen. Stimmte zwar, aber eigentlich auch bloß deshalb, weil sich Flaschenbodenbrillen, fettiges Haar und pinkfarbene Zahnspangen modisch nicht so recht durchsetzen wollten. Sein grässlich entstelltes Aussehen versuchte er hin und wieder mit bunten Strähnchen und Schleifchen im Haar aufzupeppen, was ja bekanntermaßen eher das Gegenteil zur Folge hat. Genauso verhielt es sich mit den Piercings, mit denen er sein Kunstwerk „Gesicht“ weiter entartete. So hatte er nur die dicken Mädchen aus der vorderen Reihe zum Spielen, die ja auch keiner mochte.
Schon damals brodelte in ihm ein gewisser Hass auf die Hopper in seiner Klasse, weil die immer 1-3 Bitches am Start hatten.

Erster Weinkrieg[Bearbeiten]

Schnittler diente im Ersten Weinkrieg als Minensucher und erlebte dabei eine fetzige Zeit. Dies war vor allem der Tatsache geschuldet, dass seine Kollegen mit den Metalldetektoren lieber ihm übers Gesicht fuhren, die dabei ein heulendes Geräusch machten. Gefunden hat er zwar ziemlich viele Minen, bloß leider hat er sich nur eine behalten (siehe rechts).

Im Krieg gegen Brasilien schaute er sich von den Einheimischen die landestypische Intimrasur ab und kopierte sie dreist im Gesicht.

In den Jahren 1916 bis 1917 war er an der Nordsee als Spaßkanone stationiert und schoss dabei den ein oder anderen feindlichen Vogel ab. Im Sommer 1917 wurde er jedoch von einem tieffliegenden Spaßvogel getroffen und an der Arschrillensehne verletzt. Die Zeit bis zum Kriegsende musste er im Krankenhaus der besetzten Franzoséstadt La Zarette verbringen. Des Weiteren zog er sich bei Gefechten Splittenverletzungen an Brauen und Lippen zu.
Außerdem wurde er etwas schwerhörig, was für sein weiteres Leben Folgen hatte.

Dicke Statur (Dicktatur)[Bearbeiten]

In den Jahren nach dem Ersten Weinkrieg in der Weimarer Republik war Schnittler stylemäßig noch als Normalo unterwegs. Aber schon bald kam er in die Pubertät, und als ihn seine erste große Liebe (auch so 'ne dicke Berta aus seiner Klasse) verlassen hatte, gab es einen Wackelkontakt in seinem maroden Dachgeschoss.

Nachdem er sein Talent für das Schreiben von emotionalen Songtexten entdeckt hatte, trat er der Emo-Band Dämliches Aderschneider Pack (DAP) bei. Diese benannte er später in Neumodisches Schlechtaussehendes Dämliches Aderschneiderpack (NSDAP) um, da er schon früh erkannte, dass es nur ein kurzlebiger Trend sein wird. Nach der Namensänderung verlagerten sie ihren Style in Richtung Emocore. Dass er seine Texte meistens schreiend vortrug, hängt mit der im Ersten Weinkrieg zugezogenen Schwerhörigkeit zusammen.
Anfang der 30er Jahre konnte seine Band nach und nach immer größere Charterfolge verbuchen, bis sie 1933 letztendlich zum ersten Mal auf Platz 1 standen.
Nach dem Weintagsbrand erließ er die sogenannten Heulverordnungen, die es ihm ermöglichten, auch noch bei einem anderen großen Majorlabel zu unterschreiben. Schon bald übernahm er die Kontrolle über das heulerische Musikbusiness. Er löste jegliche Verträge mit anderen Bands auf, die somit keine Platten mehr produzieren konnten, und hatte somit Platz 1 für sich reserviert.

Seine Politik bedeutete v.a. für Arme drastische Einschnitte.

Zweiter Weinkrieg[Bearbeiten]

Schon von Anfang an war es Schnittlers Plan, neue Märkte zu erobern. Da er sowieso was gegen Hopper hatte, die vorwiegend aus Russkiland kamen, lag es auf der Hand, dass er sich das osteuropäische Musikbusiness vornimmt. Angefangen hat alles 1939, als Schnittler einen seiner Emokollegen als Hopper verkleidete (so mit Kniescheißerhose und Goldkettchen und so, weißt du, Alter). Diesen schickte er zu dem polnischen Hip-Hop-Sender Deluxe FM, wo er Emowitze vorlas. Davon vermeintlich provoziert gefühlt, begann Schnittler in die Offensive zu gehen.

Den polnischen Markt konnte Schnittler relativ schnell für sich gewinnen, weil die Polen einfach seinen Style klauten.
Auch die Franzosé konnte er durch das androgyne Erscheinungsbild schnell für sich gewinnen.

1942 konnte Schnittler mit Visual Kei mit Kaiser J-Pop einen wichtigen Verbündeten für sich gewinnen. Dieser überschwemmte mit seinem äußerst schwulen Hello Kitty-Kram die USA, von der nun auch keine Gefahr mehr ausgehen konnte.

Schnittler setzte vor allem auf zwei Produzententeams, die Sentimentalen Saftnasen (SS) und die Sozial Ausgegrenzten (SA). Diese waren die allerdüstersten Gestalten mit schwarzen Mänteln und keinen bunten Stränchen in den Haaren.

Schnittler setzte als Erster Tränengas ein. Durch den dadurch einsetzenden Nieselregen wurden die komplette austro-bengalische Nordsüdschweiz überflutet.

Emo setzte sich in den Folgejahren auch in anderen heulopäischen Ländern durch. So konnte sich die Band Franco ab 1939 regelmäßig in den panischen Charts behaupten.

1944 war ein verlustreiches Jahr für Schnittler, da er viel Geld ausgab, um in Moskwitsch für seine neue Platte zu werben. Diese floppte phänomenal, da in den Russendiskos weiterhin nichts als Aggro-Hip-Hop lief. Im selben Jahr konnten sich im Norden von Franzoséland amerikanische Schnulzenpopper und Britpopper in den Charts durchsetzen, die sich kurz darauf im ganzen Land gut verkauften.
Immer weiter in Richtung Heulland setzte sich der Siegeszug der Popmusik fort, während von Osten die Hopper vordrangen, da die Polen mal wieder einen Style brauchten, den sie klauen können.
Eingekreist von den feindlichen Musikrichtungen sah Schnittler im April 1945 keinen anderen Ausweg, als den Weg eines anständigen Emos zu gehen: Selbstmord!

Er sperrte sich in seinem Zimmer ein, stellte sich ins Eck und heulte, während er Musik von 30 Seconds to Mars hörte. Er konnte jedoch bereits sein Ende kommen hören, weil vor seinem Haus ein Russe parkte, der laut Hip-Hop hörte, was seine Musik übertönte.
Am 29. April heiratete er schließlich seine langjährige Freundin Bill Kaulitz, setzte seine Brille auf und beging Selbstmord, indem er sich an einer Trauerweide aufhing.

Hopperverfolgung[Bearbeiten]

Einer solcher Aufkleber auf den Pulten von Hoppern

Sehr früh begannen Schnittler und seine Band, gegen Hopper zu hetzen, „weil die ja alle gleich ausschaun und so, ne“.

So begannen schon 1933 einige Emos damit, in ihren Klassenzimmern Aufkleber mit Aufschriften wie „Gebt Hip-Hop keine Chance“, „Keine Macht dem Hip-Hop“ oder „Emos, kauft nicht in Hip-Hop-Plattenläden!“ auf die Pulte von Hoppern zu kleben. Meist in Verbindung mit einem goldenen Dollarzeichen darunter.

Ab dem 19. September 1941 wurden Hopper gezwungen, ein Dollarzeichen gut sichtbar an ihrer Goldkette zu tragen, um zu signalisieren, dass auch sie nur geschmacksverirrte Bonzenkinder sind. Sie wurden gezwungen, in „Gheddos“ in der ersten Reihe vom Klassenzimmer zu sitzen, wo sie sich die Hosen vollkackten, bis sie ihnen zwischen den Knien hing.

Hopper mussten von nun an allerhand Drecksarbeit wie den Tafeldienst verrichten, was natürlich ganz fies war, weil die Emos ständig Herzchen an die Tafel kritzelten.

Später wurden viele Hopper von vielen Vorsitzenden der einzelnen NSDAP-Fanclubs mit Papierkugeln beschossen. Die meisten wurden durch das Haarspray vergast und mussten mit Hautausschlägen zum Arzt.

Privates[Bearbeiten]

Zu Schnittlers Lieblingsmahlzeiten gehörte Weiner Schnitzel mit Emoulade. Er trank gerne Wein und Emonade (schwarze Heulunderlimonade).

Emolf Schnittler hing sehr an seinem Hund Schwarzie, dem er täglich den schwarzen Scheitel nachzog. Über ihn schrieb er sogar ein Lied mit dem Titel „Wer lässt den Hund raus?“.

Im Jahre 1934 entdeckte der Biologe Ernst Manfred Osserling eine neue Pflanzenart, die er Schnittlerlauch nannte, da er von dessen Musik sehr angetan war. Diese Pflanze zeichnet sich neben der schwarzen Färbung v.a. dadurch aus, dass sie innen hohl ist. In der Küche findet sie jedoch keine Verwendung, da sie so extrem bitter schmeckt, dass es einem Tränen in die Augen treibt.

Heute[Bearbeiten]

Eine Anti-Emo-Plakette der Gegendemonstranten

Heute ist das Tragen von Zeichen der Emo-Dicktatur wie Emoherzen oder bunten Schleifen im Haar durch die GEMA verboten.
Nicht verboten, aber weitestgehend aus der Mode gekommen, ist der in der Emozeit sehr beliebte strenge Seitenscheitel.

Da seitdem mehr und mehr Hopper aus den osteuropäischen Ostblockstaaten in unsere Großstädte ziehen, gibt es vermehrt Neo-Emos. V.a. im jungen Heulland (neue Bundesländer) ist das schwarze Gesindel immer häufiger anzutreffen.
Diese stoßen oft auf Gegendemonstranten.

Zitate[Bearbeiten]

  • Heul, mein Führer!
  • Ich steh in einer Ecke, mitten in Berlin, hab 'nen Strick umn Hals und ich heul sehr viel.
  • Wollt ihr ein emotionales Lied?
  • Ich muss durch den Monsun, hinter die Welt...
  • Ne Oma, ich bin ein Junge.
  • Heute heul ich, morgen ritz ich, übermorgen hol ich der Königin ihrn Strick und erhäng mich.
  • Wenn das Hoppertum sich einbildet, es könnte mit einem Weinkrieg die Ausrottung der europäischen Emos herbeiführen, dann wird es nicht die Ausrottung der europäischen Emos, sondern die Ausrottung der Hopper in Europa sein!
  • Tränen durch Freude!


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Beipiel
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Dieser Artikel ist Teil des Themenkreises „Bärte des Grauens“

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