Popmusik

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Popmusik nennt sich eine Musikrichtung, hat diesen Titel aber nicht verdient. Eine Popmusikband besteht aus einem Manager, der die Kohle kassiert und mehreren Sklaven, die sich Stars nennen, aber überhaupt nichts draufhaben. Diese Sklaven sind, falls sie leichte Andeutungen haben, männlich zu sein, meist homosexuell. Weibliche Wesen sind oft erkennbar und sehen oft einigermaßen gut aus, aber können keine Musik hören, da sie davon impotent werden, sie sind also nicht als Geschlechtspartner geeignet. Diese weiblichen Wesen verkaufen ihre Musik mit Covern und Videos, auf denen sie (fast) nackt sind.

Der Name dieser Musik leitet sich ursprünglich aus dem altgermanischen Wort poppen ab, wobei diese Musik ursprünglich dafür gebraucht wurde, um bei der Vornahme sexueller Handlungen den Takt halten zu können. In der Folge kam es bei den Partnern häufig zu Potenzstörungen, woraufhin die Verwendung der Musik als Taktgeber durch Walter Ulbricht weltweit verboten wurde. Aus unerklärbaren Gründen wurde die Produktion dieser Musik bis heute nicht eingestellt. Als Erfinder der deutschen Popmusik gilt Ralph Siegel.

Geräusche, die Popmusiker erstellen[Bearbeiten]

sind meist billig am Computer erstellt (Programm kostete 1995 ca. 35 Euro, allerdings benutzen die Musikproduzenten Raubkopien) und haben Midi-Qualität, sodass man gar nicht soviel an ihnen herumbasteln muss, um sie als Klingelton anbieten zu können. Allerdings wird die 8-Bit Variante immer beliebter, da der durchschnittliche Pophörer sowieso keinen größeren Tonumfang hören und verstehen kann.

Dazu nehmen die Produzenten die bereits Beschriebenen "Stars" und lassen sie Texte ohne Sinn singen.

Berühmte Popmusikeridioten[Bearbeiten]

  • Dieter Bohlen, ist einer der Menschen, die zuviel Kohle mit zu schlechter (sogenannter) "Musik" verdient haben. Während seiner Karriere wurde er von vielen unterbelichteten Frauen ausgebeutet. Er lebte bis vor einiger Zeit in Niedersachsen, es zog ihn aber nach Bayern da dort die Leute fröhlicher sein sollten. In Niedersachsen herrscht seit dem Umzug Bohlens Mittelmeerklima.
  • Daniel Küblböck stammt aus Bayern, der größten Psychiatrie der Welt, dementsprechend sieht er auch aus und macht keine Musik sondern produziert Geräusche auf dem Niveau eines einstürzenden 9-Live Studios.
  • Tokio Hotel: Schulstreber die einen schwulen Musiklehrer hatten und dessen Musik produzieren.
  • Sugababes wurden frisch von der Reeperbahn geholt, aber leider hat man sie angezogen und ihnen Texte zum Singen gegeben.
  • Michael Jackson: Wenn diese Person im Fernsehen erscheint sinken schlagartig die Quoten da viele weibliche Zuschauer denken, dass ihre Gesichtsmaske vielleicht auch diese Gestalt annehmen könnte
  • Stefanie Heinzmann - stammt aus einem Schweizer Gentechniklabor.
  • Tim Bendzko - Seine "Musik" ist nur im bekifften oder betrunkenen Zustand oder wenn du keine Ohren hast ertragbar.
  • Rihanna - Die ist sooo süß!
  • Nicki Minaj - Die muss man eben auch mal erwähnen.
  • Adel Tawil - Vor seinem Fenster tobt der Hamster.
  • Andreas Kuranyi - Hatte mal einen Hit.

Hörer[Bearbeiten]

Unter den Hörern sind vor allem Unterbelichtete, aber noch zu rettende Mädchen mit Kreischzwang im Alter von 8-15 Jahren. In ihrem Versuch sich von dieser Musik das Hirn zersetzen zu lassen, wird gerne mal 28 Stunden am Tag gehört, vor allem morgens. Sie sind von HipHop-Hörerinnen zu unterscheiden, welche nicht mehr zu retten sind.

Man geht davon aus, dass man Poppermädchen retten könnte, indem man sie gefangen nimmt, langsam an Gitarrenklänge gewöhnt, um sie später zu Hörern von richtiger Musik zu machen. Diese Prozedur nimmt ca. 2 Jahre in Anspruch und schlägt selten an.

weiterführende Links[Bearbeiten]