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Nordsee

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Die Nordsee vom Meeresboden aus betrachtet.

Die Nordsee ist kein richtiger See, sondern ein Meer. Bundeskanzlerin Angela Merkel kam auf diese grandiose Idee, damit Touristen verwirrt werden und die Atlanten neu umgeschrieben wurden, damit (arme) Schüler sie neu kaufen mussten. Die Nordsee traut sich nicht weiter als bis zu den Engländern, da ihr die Amis zu fett sind.

Die menschlichen Bewohner der Nordsee[Bearbeiten]

Die Nordsee bildet eine Vielfalt an nervigen, jedoch auch hochinteressanten Bewohnern, die von japanischen Touristen gerne fotografiert werden. Hier werden nun die menschlichen Arten der Nordsee vorgestellt.

Alter Klapperfischer[Bearbeiten]

Der alte Klapperfischer rudert mit seinem ersten Ruderboot, das er zu seinem 50. Geburtstag geschenkt bekommen hat, umher, um ahnungslose Fische zu Stufe eins der Fischverarbeitung zu bringen: Gefangen werden. Alte Klapperfischer werden wiederum in weitere Kategorien eingeteilt:

Alter, reicher Klapperfischer[Bearbeiten]

Der reiche Klapperfischer unterscheidet sich erheblich und ist auch nicht zu verwechseln mit dem armen Klapperfischer. Neben seinem alten Holzboot besitzt er (je nach Reichtum) ein bis drei Yachten, um damit mehrere Tonnen Fische auf einmal rauszuholen. Nicht selten sieht man reiche Klapperfischer in Begleitung der "persönlichen Satteliten", auch Sklaven oder "bezahlte Bedienstete" genannt.

Alter, armer Klapperfischer[Bearbeiten]

Diese Spezies lebt an Land und ist 50% seiner Lebenszeit damit beschäftigt, Fisch zu fangen, damit er die Raten für sein 1m³ großes Petrischalenboot abbezahlen kann. Nebenbei verdient er sich noch eine kleine Nase dafür, dass er Kindern an Land Gruselgeschichten erzählt und dafür Eintritt verlangt.

Muschelsammler[Bearbeiten]

Diese Muscheln haben bei Sammlern hohen Wert.

Diese Lebewesen kennen keine Währung oder sonstiges Geld. Für sie zählen nur Muscheln, deren Innenleben bereits weggestorben ist. Solche Leute haben extreme Schwierigkeiten, sich in die realistische Welt mit Autos, Tankstellen und Supermärkten einzugliedern. Deswegen gründete man die HTMO, die Help The Muschelsammler-Organisation, die die Muschelsammler wöchentlich mit Nahrung versorgt.
Klassische Muschelsammlerprofis sind 24 Stunden auf Achse, um auch ja alle Muscheln zu bekommen. Weniger gelernte Leute sind nur 12 Stunden täglich bei der Arbeit, den Rest verbringen sie mit schlafen, Nahrung zu sich zu nehmen und mit schlafen.
Der natürliche Feind der Muschelsammler ist die gemeine Möwe.

Taucher[Bearbeiten]

Ein Taucher hat das staatliche Recht, in der Nordsee zu tauchen. Wie auch beim alten Klapperfischer gibt es hier Unterarten:

Nordsee-DLRG-Taucher[Bearbeiten]

Diese Art von Taucher schmücken die deutschen Nordseeküsten mit hübschen gelben und roten Fähnchen. Bei Gelb darf ein Tourist nur auf eigene Gefahr hin in die Nordsee, bei Rot gar nicht. Wenn doch jemand reingeht, versuchen die DLRG-Taucher, den Menschen zu helfen, die gerade ertrinken. Meistens kommen die Taucher jedoch zu spät und die Person liegt bereits am Meeresgrund, weshalb die ursprüngliche Bezeichnung (DLRG-Rettungsschwimmer) falsch ist. Jedoch verzeichnet der DLRG eine besonders hohe Rettungsquote bei ertrinkenden Deutschen. Insider behaupten, das läge an Bestechungsgeldern seitens der Regierung, damit Steuerzahler eher gerettet werden als Ausländer.

Hobbytaucher[Bearbeiten]

Vorkommnisse der Hobbytaucher:
Grün = Sehr viele Hobbytaucher
Rot = Kaum/keine Hobbytaucher
Gelb = Irgendwas dazwischen...

Die Hobbytaucher bevorzugen eher flache Gewässer. Im Gegensatz zu den Muscheltauchern (s. u.) tauchen sie nur aus Spaß. Damit haben die Hobbytaucher das niedrigste Ansehen aller Taucher, da man einfach in diesem Unterarm der Tauchergilde kein Geld erwirtschaften kann.
Hobbytaucher erkennt man ziemlich schnell: Da sich Hobbytauchen stark vom DLRG-Tauchen unterscheidet, sind die Leute meist fetter. Damit haben Hobbytaucher einen angewachsenen Rettungsring; ihre Fettschicht lässt sie locker nach oben treiben, wenn die Taucher keine Lust mehr zu tauchen haben.
Würden alle Hobbytaucher der Welt auf einmal in die Nordsee gehen, wäre Großbritannien ein Seegebiet. Diesen Test machte man während des Orkans Kyrill im Jahre 2007.
Da Tauchen ein Sport ist und es ja Hobbytaucher heißt, kippen die Taucher ordentlich viel Alkohol in die Nordsee, damit alles richtig gut klappt. Mittlerweile nehmen auch Hotels an dieser atemberaubenden Maßnahme teil, damit mehr Touristen nach Ostfriesland kommen, um dort zu tauchen.
Laut dem Hamburger Institut für Alkoholiologie stieg der Alkoholgehalt der Nordsee von 2000 auf 2009 um runde 4%.

Muscheltaucher[Bearbeiten]

Diese Art von Taucher repräsentieren die ganzen Profis der Muschelsammler. Sie tauchen bei Flut, um sofort die neuesten angeschwemmten Muscheln zu sammeln. Amateure haben danach kaum eine Chance bei Ebbe etwas, an der von einem Profi abgetauchte Stelle, zu finden.

Wikinger[Bearbeiten]

Trifft auf die Merkmale eines Wikingers zu: Bart und Hörner

Während sich an Afrikas Küste die Piraten herumtreiben und ein Schiff nach dem anderen überfallen halten in der Nordsee die Wikinger die Vorherrschaft. Doch seit der Kinderserie Wickie fühlen sie sich in ihrer Ehre verletzt und kommen nur noch selten aus ihren Verstecken hervor. Wenn sie dann mal rauskommen, scheppert es allerdings richtig. Um sich vor Wikingern zu schützen und schon vorzeitig Gefahren zu erkennen sollte man folgendes wissen:

  • Wikinger haben einen langen Bart den sie einmal im Jahr reinigen.
  • Wikinger haben zwei Hörner auf dem Kopf.
  • Wikinger gucken grimmig in der Weltgeschichte herum.

Touristen[Bearbeiten]

Mit über 70% der menschlichen Nordseebevölkerung liegen die Touristen weitaus weiter vorne als die alten Klapperfischer (3%) und die Taucher (<1%).
Hauptsächlich kommen deutsche Touristen zur Nordsee, aber auch die Spanier kommen gerne, besonders die Mallorcer, die gerne ihren zukünftigen Staat bestaunen möchten.
Da es in den anderen angrenzenden Ländern nicht so warm ist, kommen da kaum Touristen hin.

Technischer Krimskrams in der Nordsee[Bearbeiten]

Neben etlichen menschlichen Spezien IN der Nordsee gibt es noch jede Menge Technik, die fast ausschließlich in der Nordsee aufzufinden ist.

Bohrinseln[Bearbeiten]

Das Licht, oftmals vom Festland zu sehen, ist nicht das Verbrennen von Abgasen, sondern oftmals die Folge von gezündeten Sylvesterraketen

Bohrinseln sind eine DER Attraktionen in der Nordsee. Besonders spannend ist es, wenn man ihnen beim Abbrennen zusieht. Von Ostfriesland, Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen sieht das dann aus wie eine Wunderkerze.
Um jährlich den Beginn des neuen Jahres einzuleiten, schießen die rund 32 Bohrinseln 10 Raketen pro Insel hoch. Die Vereinigung der Nordsee-Bohrinseln verzeichnete schon seit Jahren einen Rückgang der Explosionen an Bord einer Insel durch Sylvesterraketen, woraufhin 2008 die Anzahl der Raketen auf eben diese 10 aufgestockt wurde.
Besonders beliebt bei japanischen Touristen ist das Fischen von japan-fremden Fischen aus der Nordsee. Dazu werden gerne einmal Airbus-Touren aufgestellt.
Die Nordsee war bekannt dafür, dass sie viel Öl besitzt. Nun stimmt dies aufgrund der Meeresausbeutung nicht mehr, da so viel Öl abgepumpt wurde, dass der Meeresspiegel sank und sich an Norwegens Küsten Fjorde bildeten mit Klippen, die teilweise 1500 m über dem Meeresspiegel hoch sind.

Stromerzeugung[Bearbeiten]

Die Nordseeküste ist sehr reich an Watt, und zwar so sehr, dass es zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Schätzungen zufolge befinden sich allein im deutschen Hoheitsgebiet fünf Milliarden Megawatt, die bislang noch größtenteils ungenutzt rumliegen. In einigen Gegenden ist man aber bereits dazu übergegangen, diesen beinahe unerschöpflichen Energievorrat kommerziell auszubeuten. Hier und dort findet man daher Ansammlungen von Windrädern, die aus dem Watt gespeist werden und die Aufgabe haben, das Meerwasser wegzublasen, damit man das Watt abbauen kann. Das gelingt mal mehr mal weniger, weshalb der Wasserpegel an der Küste fast ständig schwankt. Außerdem sind die Windräder pottenhässlich, was den willkommenen Nebeneffekt hat, die Gegend vor zuvielen Touristen zu bewahren.

Schiffe[Bearbeiten]

Schiffe sind in der Nordsee für zwei Zwecke gedacht:

  1. Sie transportieren Wasserscheue
  2. Sie sind super Massenmordwaffen

Vorraussetzung für das zweite ist jedoch, dass keiner der Passagiere schwimmen kann und dass man weit weg von der Küste ist.
Wie man 1987 gesehen hat, ist es auch gefährlich, KEINEN Touristen an Bord zu lassen. Der wütende Touri warf einfach so viele Brotkrummen auf das Schiff, bis dieses unter dem Gewicht der zahlreichen Möwen unterging.
Folgende Regeln sollte man beachten, wenn man AUF DER NORDSEE schippert:

Windräder[Bearbeiten]

Windräder sind Teil eines Projektes des Propagandischen Ministerpräsidentenstelle der Bundesrepublik Deutschland. Windräder sollen, so die Regierung, über einen Zeitraum von mehreren Jahren umweltfreundlichen Strom produzieren. Das ist natürlich Kokolores, die Windräder sind dazu da, das Wasser wegzublasen und Touristen fernzuhalten (siehe Abschnitt Stromerzeugung).

Häfen[Bearbeiten]

Der größte Hafen an der Nordsee ist Hamburg (D). Zu ihm fahren jährlich rund 3,141 Frachter, um dort ihre Fracht abzuladen und den Rest der Welt zu vergessen.

Bojen[Bearbeiten]

typische Boje

Bojen sind lustige Gesellen, die den Schiffen den Weg zeigen. Sie schwimmen irgendwo in der Nordsee und sagen den Schiffen wo der Grund des Meeres zu hoch ist zum Fahren. Leider haben die Bojen unterschiedliche Akzente und benutzen auch unterschiedliche Sprachen. Die häufigste Sprache ist Plattdeutsch. Außer den Ostfriesen (und den Bojen) kann aber keiner Plattdeutsch und so kommt es immer wieder zu Unfällen. Durch den Alkohol in der Nordsee sind die Bojen immer leicht angetrunken was die Verständigung auch nicht leichter macht. Wenn der Tarif von der Gewerkschaft nicht richtig ausgehandelt wurde, fangen die Bojen an willkürliche Wegbeschreibungen zu liefern. Zum Glück für die Schifffahrt sieht man wenn sie lügen, weil sich dementsprechend die Farbe der Boje ändert.
Farben und ihre Bedeutung:

  • grün = Boje sagt die Wahrheit/Boje ist seekrank
  • rot = Boje lügt/Boje ist schüchtern
  • gelb= Boje mischt Lüge und Wahrheit/Boje ist wegen schlechtem Tarif eingeschnappt
  • blau(selten anzutreffen)= Boje ist neu und hat sich volllaufen lassen/versucht mit der Nordsee eins zu werden

Anmerkung: Durch den Alkoholgehalt in der Nordsee ist jede Boje leicht bläulich.

Eine Sonderart sind die Heulbojen. Man nimmt an, dass sie eine Mischung aus Bojen und Heulern sind. Wissenschaftler sind sich aber uneins welcher Heuler gemeint ist. Einige behaupten, dass der Heuler (Robbe) gemeint ist. Die Mehrheit glaubt aber daran, dass mit Heuler der erste Emo der Welt gemeint ist, weil alle Anhänger nun mal Heulbojen genannt werden. Da das Arbeitsamt nicht zwischen Boje und Heulboje(=Emo) unterscheiden kann, kam es schon zu Unfällen in der Nordsee. Ungeklärt ist noch ob die Emos durch pure Traurigkeit sterben oder durch Ertrinken.

Nette Länder, die an der Nordsee angrenzen[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Deutschland - Du süßes Heimatland (Österreich nicht im Bild, braucht also gar nicht erst suchen!)
Du willst mehr? Hauptartikel: Deutschland

Deutschland, o du süßes Heimatland...deine Leute sind voll mit Bier, Alkohol und sonstigem Zeugs vollgepumpt!
Deutschland ist offiziell das Land, was am meisten wenigsten die Umwelt (inklusive Nordsee) verschmutzt. Dadurch ist der typische Deutsche, Spezialist für Umweltverschmutzungen jedweder Art und bekommt schon bei der kleinsten Reinigung verunreinigter Seegebiete den Bundesverdienstorden vom Bundespräsidenten. Auch, wenn ein Deutscher eine Robbe rettet, wird er sofort zum Ehrenmitglied der Seehundaufzuchtstation im schönen Norden (Landkreis Aurich) ernannt. Mit dabei sind eine Jahreskarte der Bahn und 5 kg Robbenfleisch.


Die sieben ostfriesischen Inseln[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Ostfriesland

Die sieben ostfriesischen Inseln, die so ziemlich die nächsten ländlichen Regionen im Zentrum der Nordsee sind, sind zugleich auch die flächenkleinsten. Hier werden kurz die unwichtigsten Inseln vorgestellt:

Baltrum[Bearbeiten]

Baltrum ist die wohl unwichtigste Insel der Welt. Sie interessiert niemanden, da man auf Grund eines Naturschutzgebiets, welches die komplette Insel umfasst, sowieso nicht drauf darf.
Doch obwohl es untersagt war, die Insel zu betreten, so durfte man doch um die Insel herum gehen. Es ging sogar so weit, dass auf der Insel auf einmal Windräder installiert wurden, die (so Baltrums Bürgermeister) die Sicht auf die "schöne blaue Nordsee" versperren. Allerdings scheiterte die Insel mit der Klage, die Windräder doch bitte zu entfernen, am Bundesgerichtshof mit der Begründung, dass eh keine Touristen auf diese Naturschutzinseln kommen würden.

Juist[Bearbeiten]

Eine komische Form kommt dieser Insel zu Nutzen, denn nicht selten versucht die Nordsee Juist einfach so zu überschwemmen. Doch die Bewohner waren nicht doof und haben an der Nordseite Deiche angelegt. Die Südseite wurde vergessen. Sollte die Nordsee auf die Idee kommen einen Angriff von der Südseite zu wagen, sieht es nicht gut aus für die Juister!

Langeoog[Bearbeiten]

Langeoog ist ein Naturwunder. Nicht jeder weiß es, doch trotzdem ist es wahr. Bei Ebbe verschwindet das Wasser nicht im Meer, nein es fließt nach Langeoog. Einer Flut im 6 Stundentakt haben die Bewohner jedoch etwas ganz besonderes entgegenzusetzen: menschliche Kiemen hinter ihren Ohren! Und nach erfolgreichem Langeooglochen steigen Teile des gesammelten Wassers dann als Fontäne zum Himmel aus, bilden dort Wolken und regnen sich dann über dem Norddeutschen Flachland ab.

Wangerooge[Bearbeiten]

Klingt gefährlich, ist aber nicht so, Wangerooge ist nämlich lediglich eine ostfriesische Insel. Und wie alle anderen ostfriesischen Inseln beherbergt sie Ostfriesen. Da diese eine besonders intelligente Kultur sind, ist es immer wieder ein Spass, wenn ein Besucher sich das tägliche Handeln eines Ostfriesen auf Wangerooge anschaut. Auf Wangerooge ist es besonders lustig, da das Meer, welches in echt nur eine Nordsee ist, nicht weit ist. Egal, wo man hinschaut, sieht man nichts als nur die Nordsee. Aus Platzmangel haben die Ostfriesen bereits einiges getan, neben einer 200 Mann starken Demonstration gegen den Klimawandel fahren sie nun auch mit dem Fahrrad zur Schule.

Holland[Bearbeiten]

Holland - gehasstes Fußballand und auch noch der Nachbar von Deutschland
Du willst mehr? Hauptartikel: Holland

Wer in Holland schon einmal war, weiß, wie ätzend es dort ist. Abgesehen davon, dass lauter Leute in orangenen Trikots ihrer Nationalmannschaft rumlaufen, nein, sie tragen auch noch fürchterlich klackernde Holzschuhe...
Die Holländer gibt es bald sowieso nicht mehr, da die Klimakatastrophe Holland komplett überfluten wird. Daher wird von der UNO überlegt, ob man in den Niederlanden nicht das Gesetz erzwingen will, Fische am Leben zu erhalten, damit die niederländische Nordsee gleich wieder Bevölkerung hat (wenn auch nur in Form von schwimmenden Unterwasserlebewesen).
Schon jetzt versucht die EU, angesichts drohender Nordseegefahr schnell Abkommen zu schließen, die den Niederlanden zünftig Geld kosten.


England[Bearbeiten]

Großbritannien - Zahlt noch in Pfund anstatt in Kilo
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Eigentlich grenz neben England noch Schottland an die Nordsee, doch großzügigerweise werden die Rockträger gerne einmal übersehen...im Zuge dessen flüchten die Fische reihenweise von der schottischen Küste, denn auch dort, wo Hausmeister Willy herkommt, wird geangelt. An sich nichts Schlimmes, jedoch müssten die Fische den Schotten unter den Rock gucken, was einfach zu schlimm für sie ist (allein der Anblick MIT Röcken ist schon zum würgen).
Schottland und England werden ebenfalls zur Touristenfalle. Während man noch denkt, dass die Faraöer-Inseln noch zu Schottland gehören, sind sie eigenständig und haben sogar eine eigene Fußballnationalmannschaft, die allerdings zu schlecht ist. Die Faraöer-Inseln sind sehr fischreich, da die Schotten die Fische alle wegtreiben. Intuitiv schwimmen diese dann nach Norden, wo diese besagten Inseln eben halt sind.

Frankreich[Bearbeiten]

Frankreich - Aimes-tu des baguettes?
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Frankreich ist eigentlich nur wegen des Glücks hier. Normalerweise bildet es die Grenze zwischen der Nordsee und dem Ärmelkanal. Nur ein hauchdünner Teil von knapp 1m² grenzt an die eigentliche Nordsee an.
Besonders berühmt wurde Frankreich dadurch, dass es in den Jahren 1938-1945 Schauplatz des Oscar-prämierten Films "2. Weltkrieg" wurde.
In der dortigen Szene "D-Day" landen die Alliierten durch den Ärmelkanal in der Normandie. Während sie dort Frankreich eroberten, sieht man ein Teil der Nordsee im Hintergrund des Filmes. Daraufhin gab es den ersten Nordseepreis für die beste Zur-Schau-Stellung der Nordsee.
Auf dem 1m² großen Gelände befindet sich heute eine Robbenaufzuchtstation, die einzige in Frankreich. Da diese ursprünglich zu klein war, beschloss man, sie auf 1 ha zu vergrößern. Man sieht, die Franzosén sind stolz darauf, Teil der Nordsee zu sein.

Norwegen[Bearbeiten]

Norwegen - Verlor 50% des Landes durch's Abpumpen von Öl. Jetzt ölreichstes Land der Nordsee
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Norwegen ist eines der ölreichsten Länder aller Zeiten in einem noch existierendem See. Durch das viele Ölabpumpen sank der Boden unter dem Wasser, dadurch auch der Meeresspiegel. So entstanden die Fjorde von Norwegen. Ca. 1 Million Menschen starben dadurch an den Folgen (Häuser rutschten ab, Kinder fielen die Klippen runter etc.).
Aufgrund ihrer hohen Klippen, die wie Deiche wirken, wird Norwegen niemals untergehen. Teilweise sind die Klippen 1,5 km hoch. Dadurch macht sich Norwegen perfekt für suizidgefährdete Leute. Das Land hält damit allerdings auch einen traurigen Nordsee- und Weltrekord: In keinem See der Welt bzw. in keinem Land der Welt finden sich so viele Klippentote wie in den Fjorden von Norwegen auf einem Quadratmeter.

Dänemark[Bearbeiten]

Dänemark - In Kopenhagen ist das größte Indianer Wikingerreservat der Welt
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In Dänemark ist das größte Wikingerreservat der Welt. Während die Wikinger vor etlichen Zeiten ihr Unwesen in den skandinavischen Ländern trieben, wurden sie von den neuen Einwohnern, den Germanen rücksichtslos vertrieben. Um die Ausrottung der Wikinger vorzubeugen, errichtete man ein Reservat.
Dänemark ist mit 50% des Landes an der Nordsee, die andere Hälfte gehört der Ostsee, die weitaus weniger interessant ist. Um die meisten Leute jedoch zur Nordsee-Seite zu locken (dort ist der Wind besser), lässt man die Wikinger jeden Abend als Touristenattraktion laufen. Nachdem 1999 jedoch die ersten Todesfälle durch Wikinger gemeldet wurden, schloss und versiegelte man die Reservate, damit nie mehr so etwas passieren könnte.


Belgien[Bearbeiten]

Belgien - Die Franzosen sagen: "Belgier sind Pommesfresser"
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Die Franzosen sagen über die Belgier, dass sie Pommesfresser sind. Laut Belgiern sind die Franzosén jedoch mit ihren Froschschenkeln und Schnecken nicht sehr viel besser...dadurch entstand ein bis heute noch andauernder jahrelanger Krieg.
Auslöser war vermutlich Belgiens bessere ländliche Anbindung an die Nordsee, die laut den Franzosén "viel zu groß" ausfiel. Zudem bekam Belgien aufgrund der phänomenalen Seeanbindung (sowohl Nordsee als auch Ärmelkanal) den Zuschlag für den Sitz der Europäischen Union. Ob es sich zu einem Nordsee-Krieg ausweiten wird, ist noch unbekannt...

Siehe auch[Bearbeiten]

Ozonloch.jpg
OzeanMcDive.jpg

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