Pommeskriege

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Als Pommeskriege bezeichnet man die antike Fehde zwischen dem westlich angesiedelten McDonalds und dem im Osten beheimateten Burger King, in die sich später auch SFC und Mittelmeer einschalteten, während der Zeitspanne von ca. 65.000.000 Jahre nach Yoda bis etwas später als ca. 65.000.000 nach Yoda. ... ...ja, so ganz genau kann man sich darunter jetzt auch nichts vorstellen, oder? Nein? Okay, dann sprechen wir halt von der Zeitspanne von 500 vor Christus bis 479 vor Christus. Die Pommeskriege werden als ein Vorbild für Ost-West-Feindschaft im kalten Krieg gesehen und erklären auch den heutigen Hass der Boulettenbrater aufeinander. Dass es den beiden Parteien nicht vorher eingefallen ist, gegeneinander Krieg zu führen, kann als ein Wunder angesehen werden, doch finnische Forscher wollen herausgefunden haben, das läge vor allem an der extremen Überfettung des Gehirns der Anführer. Kann man sich gar nicht vorstellen, so gesund und ausgewogen, wie das Essen dort ist.

Die Ausgangssituation[Bearbeiten]

Der Anfang des ganzen Übels in Athen[Bearbeiten]

Scheiß auf Philosophie, McDonalds macht glücklich!

Athen, die Hauptstadt (und übrigens auch die einzige Stadt) der McDonalds-Gefilde, wurde etwa 3000 v. Chr. gegründet. Man entdeckte recht früh die bedeutenden Technologien von Massentierhaltung, Konservierungsstoffen und künstlichen Aromen, wodrauf sogleich das erste McDonalds, benannt nach dem spanischen Einwanderer und Erfinder der Rinderschlacht-Axt, Don Aldos, eröffnete. Anfangs wurde dort nur Ouzo ausgeschenkt, bald darauf wurden aber auch die (wiederum auf künstlichen Aromen basierenden) Softdrinks eingeführt, die früher noch aus Olivenbäumen und Schafsmilch gewonnen wurden.

Aufgrund dieser tollen Erfindung litten die Einwohner der Stadt -die auch "polis" genannt wurde, benannt nach dem McPolis, der in etwa die gleiche Form aufwies, wie der Grundriss der Stadt- niemals Hunger, da sie sich im Sommer ein Fettpolster anfraßen und im Winter, wenn die Tiere in der Massentierhaltung wegen des Mangels an erfundenen Heizungen reihenweise erfroren, von diesen zehren konnten. Die Kassenangestellten dort wurden als Priester und Priesterinnen verehrt, da diese scheinbar eine direkte Verbindung zur Essensgottheit zu haben schienen und die fettigen Speisen aus dem Nichts gereicht bekamen (damals hatten die McDonalds-Filialen noch genug Umsatz, um sich Trennwände zwischen Kasse und Produktionsstelle leisten zu können).

Die Idee war so erfolgreich, dass Athen etliche Filialen in ganz Griechenland eröffnen konnte. Im attischen Raum wurde sogar ein Bündnis mit dem Meeresgott Poseidon selbst geschlossen, der selbst eine kleine Fastfoodkette namens Mittelmeer unterhielt. Seine Fischbrötchen kamen nur nicht so gut an wie die Fleischbouletten von vereinsamten Rindern.

Durch dieses Bündnis erklärten sich beide bereit, jährlich eine neue Filiale des jeweils anderen zu errichten und auf eigene Kosten zu betreiben. Der vollständige Gewinn jedoch ging an den eigentlichen Besitzer der Filiale. Das führte zu einer völligen Ausbeutung von Mittelmeer. Als die Kette endlich pleite war, fing Poseidon an zu schmollen, und seitdem gibt es auch Ebbe und Flut, das ist der Abstand zwischen seinen Schluchzern.

Ausgangssituation in Persien[Bearbeiten]

Wer so eine Schrift hat, der kann auch keine Konkurrenz darstellen. Kann doch keiner lesen!

Bevor überhaupt daran zu denken war, die Kleinasiaten könnten irgendwann eine ernsthafte Konkurrenz zum Gammelfleisch-Konkurrenten aus dem Westen darstellen, existierten im Gebiet zwischen der Türkei bis zur Inder Country so viele Mini-Königreiche wie heutzutage in Amerika, wo ja jeder Daddy eine eigene Prinzessin zu Hause hat. Na gut, die Reiche waren vielleicht ein bisschen größer, aber Asien ist auch der größte Kontinent, also muss der Rest im Verhältnis auch größer sein. Mal abgesehen von der Penis-... ähm, Körpergröße.

Nun aber zurück zum Thema, wir haben ja nicht den ganzen Tag Zeit. Eines dieser Königreiche war das Achämeniden-Reich von König Gyros II. Dieser hatte zu Beginn seiner Herrschaft ebenfalls mit großer Hungersnot zu kämpfen, doch die geniale Idee, die Tiere in hauchdünne Scheiben zu schneiden und somit mehr Fleisch unter die Leute bringen zu können (ist doch logisch, mehr Scheiben = mehr Fleisch! Scheiß doch auf Gewicht und Volumen der Scheiben!), ließ die neuartige Technologie der Athener fast schon in den Schatten treten. Da Gyros II. aber gleichzeitig ein genialer Geschäftsmann war, erkannte er sofort das Potenzial hinter dieser Idee und beschloss spontan, das neuartige Produkt, welches er ebenfalls "Gyros" nannte, zu verbreiten.

Infolgedessen, und weil niemand sein neues Produkt haben zu wollen schien, erklärte er allen umliegenden Völkern den Krieg. Nacheinander besiegte er den kleinen König, King Bob und den King of Pop. Den superreichen Krösus, den König der Luder, verschonte er, nachdem er angeboten hatte, Gyros finanziell zu unterstützen und die Werbekampagne für seine neue Fleischkreation zu entwerfen. Krösus Reich wurde von Gyros trotzdem annektiert und Krösus wurde zu einem seiner Berater gemacht. Hört sich toll an, doch was hat ein Berater in einem Königreich schon zu sagen? Als letztes eroberte Gyros den Pädophilen-Staat Baby-Lohn, dessen König Geld für Babys bezahlte, die in seinem Palast zu Lustknaben ausgebildet oder gleich seinem Harem hinzugefügt wurden.

Gyros Sohn, Kombüse II. setzte die dezente Marketing-Kampagne seines Vaters fort. Während seiner Herrschaft unterwarf er Ägypten seinen Produktionsanforderungen, da er fürchtete, die pharaonische Pökelfleisch-Produktion (die Teile, die von ihren ausgetrockneten Mumien abgefallen waren, wurden im halben Dutzend völlig überteuert verkauft) könne eine ernsthafte Bedrohung für den Gyros darstellen. Gleichzeitig gelang Kombüse der wohl drastischste Fortschritt in der Geschichte des Reiches, welcher stark durch seine Erlebnisse bei der Marine geprägt war.

  1. Während seiner Zeit als Soldat war er mit seiner Marinegaleere in ein Unwetter geraten und war dort einen Monat gefangen.
  2. Als ihnen die Vorräte ausgegangen waren, verhungerten viele Kommilitonen.
  3. Kombüse frittierte unbeabsichtigt sein Erbrochenes, als selbiges in erhitztes Fett fiel. Als er merkte, dass dieses Gericht durchaus essbar war, nannte er es Pommes, eine Dialektversion von Pomade, da er sich tagelang nur von selbiger ernährt hatte.
  4. Gleichzeitig röstete er das Handteller-Fleisch seiner verhungerten Kameraden und legte dieses zusammen mit ein wenig Seetang zischen zwei Hälften verschimmeltes Brot. Dieses Gericht nannte er Bürger, da der Hauptbestandteil von einem treuen Bürger des Reiches kam. Leider kannte die damalige Welt noch keine Umlaute, weswegen er Burger genannt wurde.

Mit diesen Ideen revolutionierte Kombüse, nach dem auch heute noch die Schiffsküchen benannt sind, die Nahrungsversorgung in seinem Reich. Von plötzlichem Größenwahn getrieben expandierte er sowohl nach Osten wie auch nach Westen und rief sich am selben Tage noch zum Großkönig, dem Great Burger King aus. Nach diesem Titel wurden nun auch die Filialen seines Vaters Gyros benannt. Der Geist des Gyros war schwer beleidigt nach diesem Frevel und, als sein Sohn am Abend des folgenden Tages einen Teller Gyros verschlang, tauchte er unvermittelt vor diesem auf, worauf sich Kombüse an einem besonders dünnen Stück verschluckte und starb.

Konfrontation und Kriegsverlauf[Bearbeiten]

Die Konfrontation[Bearbeiten]

Tja, so sieht auch heute noch der Nachfolgestreit bei Burger King aus!

Nachdem der ohnehin schon größenwahnsinnige Kombüse II. gestorben war, entwickelte sich ein Nachfolgestreit um die Leitung von Reich und Burger King. Aus diesem gelangte dann der noch größenwahnsinnigere Da-Reiher-Ossi an die Macht. Dieser gliederte sein Reich in sogenannte Satrapen ein, das ist ein anderes Wort für Filialen. Jede Satrape wurde von einem Satrapen, das heißt Filialleiter, verwaltet. Von jeder Satrape wurden regelmäßige Abgaben verlangt. Da diese allerdings in absoluten Zahlen und nicht etwa prozentual vom Einkommen abhingen, kamen viele Satrapen, die irgendwo in der Wüste Gobi oder am Arsch der Welt lagen, oftmals mit den Zahlungen in Rückstand und wurden deshalb vom jähzornigen Großburgerking vernichtet. Dass er danach nie wieder auch nur Umsätze von den zerstörten Satrapen würde erwarten können, machte diesen nur noch jähzorniger.

Nun war es aber so, dass die McDonalds-Athener, die hier zum ersten Mal seit arschviel Zeit erstmals wieder erwähnt werden, ihre Filialen nicht nur auf ihr Heimatgebiet beschränkten, sondern auch in Kleinasien zu eröffnen begannen. Und genau dorthin verschlug es dann auch die Bestrebungen des Großkönigs. Dass dieser ungefragt seine ekelhaften Menschenfleischbouletten und Erbrochenenpommes dort etablierte, indem er die McDonalds-Filialen einfach zu seinen Satrapen umformte, immer gemäß dem Grundsatz "Lebensraum im Westen", ließen sich die Athener noch gefallen. Als er dann aber noch die Hälfte der jährlichen Einnahmen verlangte, reichte es ihnen und sie erklärten offen den Zwergenaufstand die Rebellion, die heute als der Aioli-Aufstand bekannt ist. Aber anders als bei Star Wars, wo Papa Schlumpf seinen Vater Darth Vader Abraham tötet, nahm diese Rebellion kein glückliches Ende und die McDonalds-Filiale wurde dem Erdboden gleich gemacht. Das wäre nicht weiter schlimm gewesen, hätte man nicht die Hauptschulabsolventinnen an der Kasse heiligen Priesterinnen an die Satrape des ehemaligen Baby-Lohn verkauft.

Der Kriegsbeginn bei Marathon[Bearbeiten]

Moderne Nachstellung des Aioli-Aufstands

Als Reaktion darauf verbündete sich Athen mit Sparta, dem damaligen Hauptsitz von Sparta Fried Chicken. Dadurch hatte McDonalds einen wichtigen Widerstand gegen die scheinbar übermächtigen Perser und ihren Burger King. Zu Land standen ihnen die Spartaner zur Seite und zu Wasser hatten sie die Unterstützung der insolventen Mittelmeer-Flotte.

Die Perser jedoch nahmen diese neue Macht im Westen nicht ernst und versuchten die selbe Taktik wie in Kleinasien nun auch unweit der McDonalds-Filiale bei Marathon. Weil sie schon an einen sicheren Sieg glaubten, nahmen sie gleich einige Landtruppenverbände mit, mit denen sie 490 v. Chr. an der Küste andockten. Die Griechen reagierten auch genauso wie in Kleinasien. Mit dem Unterschied, dass sie diesmal vorbereitet waren und in Sachen Bodenschlacht mit SFC ein As im Ärmel hatten. Da diese jedoch erst einmal angefordert werden mussten (Facebookposts wie "Athen ist gerade mit Persern hier: Marathon" oder Flugzeugtransporte gab es noch nicht), stürzten sich einige todesmutige Hopliten in den Kampf, damit die Filiale von McDonalds nicht schon im Vorfeld zerstört würde. Die Perser zeigten sich aber völlig konfus aufgrund der Tatsache, dass es überhaupt Widerstand gab. Infolgedessen stolperten viele von ihnen in Richtung Wasser]zurück, wo der schmollende Meeresgott Poseidon eine Welle nach ihnen warf und sie somit ertränkte, viele flüchteten sich in die Kinderrutsche der Filiale und verhungerten, weil sie stecken blieben.

So hatte Athen Sparta umsonst gerufen, da die persische Übermacht eine Kämpfermentalität an den Tag legte wie ein Rudel Schokolade vor Cindy aus Marzahn. Der Bote, der nach Sparta geschickt worden war, krepierte leider auf dem Weg nach Sparta an einem Herzinfarkt, da er selbst auch schon durch McDonalds überfettet war. Diese Schlacht markiert den Beginn der Pommeskriege.

Der Krieg unter neuem Burger King[Bearbeiten]

So könnte die Jubiläumsfeier von Burger King ausgesehen haben. Hier eine moderne Nachstellung.

Einige Jahre später starb auch Da-Reiher-Ossi, diesmal aber an einer Gammelfleisch-Vergiftung. Sein Sohn Xerxes kam, wie es im Erbkönigtum so üblich ist, an die Macht und dieser war sogar noch jähzorniger als sein Vater. Erst bestrafte er die Ägypter, weil sie die Dreistigkeit besessen hatten, die Nase seiner Götzenstatue ganze drei Millimeter zu hoch anzusetzen. Anschließend begegnete ihm sein Vater im Traum und heulte mit klischeehafter Geisterstimme "Du musst mich rächen! Vernichte McDonalds!". Und genau das veranlasste Xerxes auch.

Da es zu diesem Zeitpunkt aber nur den Hellespont gab, um Griechenland von Persien aus zu erreichen, und es dort so hohe Mautgebühren gab, die hochgerechnet auf jeden einzelnen seiner 100.000 Soldaten sein ganzes Unternehmen in den Konkurs getrieben hätte, befahl er den Bau einer Brücke über die Dardanellen. Der immer noch schmollende Poseidon spülte diese jedoch mit einer Welle hinfort, was den jähzornigen Großkönig dazu brachte, das Meer mit 300 Peitschenhieben auspeitschen zu lassen. Eine ziemlich sinnlose Aktion, was wohl an großen Fettablagerungen in der Körperregion liegen könnte, wo normalerweise das Gehirn liegt.

Nach fünf weiteren Anläufen klappte es, und das nur, weil Poseidon sich von einem weiteren Schiff, welches die Perser losschickten, um den Anschein einer Irrfahrt zu erwecken, ablenken ließ, welches er, wie es schon Odysseus passiert war, ein wenig schikanieren wollte. Da die Griechen aber mit mindestens weiteren fünfzig Jahren gerechnet hatte, in denen Xerxes vergeblich versuchte, eine Brücke zu bauen, überraschte das Burger-King-Heer McDonalds unvorbereitet und plünderte alle Filialen auf seinem Weg. Bis es zum Kallidromos-Gebirge vorstieß und dort den kleinen Engpass namens Thermopylen anstrebte. Als die dort stationierten Griechen von den Persern aus ihrem Sonntagsschlaf geweckt wurden, waren sie ersteinmal genauso konfus wie die Perser Jahre vorher bei Marathon. Einzig die Spartaner erkannten den Ernst der Lage sofort. Vielleicht lag es daran, dass es dreihundert Jedi-Ritter waren, die dort stationiert waren und eine "Störung in der Macht" gespürt haben wollten. Ein weiterer Grund könnte die weitaus gesündere Ernährung bei SFC darstellen, da dort weder Gammelfleisch noch Erbrochenes verkauft wurde und sie somit noch klar und logisch denken konnten.

Die restlichen Griechen flohen in heillosem Durcheinander, doch die 300 spartanischen Jedi-Kassierer, die SFC eingestellt hatte, um eventuelle Zechprellung schon frühzeitig zu erspüren, versperrten todesmutig die Bergenge. Dabei legten sie keinen Wert auf übermäßige Kleidung, sondern stellten ihre sexy Hühnerbrüste offen und ölig zur Schau. Vielleicht war es dieser Anblick, der die gegnerische Armee so schlecht kämpfen ließ, doch nachdem der Groß-Burger-King erhebliche Verluste erlitten hatte, konnten die Jedi-Ritter durch den Verrat eines ihrer Männer geschlagen werden. Im Angesicht des Todes wünschte Filialleiter Meister Leonidas dem Verräter ein langes Leben. Zwischen den Zeilen gelesen bedeutet das den Rat, nie wieder McDonalds- oder Burger-King-Produkte zu verzehren, da man mit diesen die vierzig niemals erreichen würde.

So hatten die Spartaner den restlichen dort stationierten Griechen die Flucht ermöglicht, sodass diese den Rest des Unternehmens warnen konnten. Diese zogen nun eine gewaltige Streitmacht bei Palataea, benannt nach dem McPalat, dem Burger mit Palatschinken, und die Mittelmeerflotte bei Salami zusammen. Xerxes reagierte belustigt auf diese Gegenwehr und schickte einfach mal sein halbes Kontingent an Soldaten, Kassierern, Priestern und unliebsamen Familienmitgliedern hinterher, um die Flotte anzugreifen und die Landtruppen somit von hinten anzugreifen. Warum er dies nicht getan hatte, bevor die Mittelmeerflotte sich formiert hatte... naja, siehe oben. Doch auch die Götterebene schaltete sich nun wieder ein. Der persische Meeresgott unterstützte nach wie vor seine Truppen und wollte auf Seiten der Griechen einen gewaltigen Sturm entfesseln, der die Flotte vernichten würde. Doch Poseidon bekam Wind von dem Plan seines Kollegen und forderte diesen zu einem epischen Battle heraus, um seine Selbstachtung wiederherzustellen. Ein Battle wie Gandalf gegen Saruman, Dumbledore gegen Voldemort, Yoda gegen den Imperator... würde es nicht geben! Statt einem Ringbattle zwischen beiden Meeresgöttern forderte Poseidon... eine Partie Schiffe versenken? Ernsthaft?

Nun ja, etwas verwirrt akzeptierte der Gegner und kurzerhand wurde das Schlachtfeld von Salami in 64 Planquadrate eingeteilt. Poseidon fing an und zerstörte direkt einmal das Admiralsschiff der Perser. Der persische Meeresgott hatte prompt keine Lust mehr und schmiss hin. Sieg für die Griechen und McDonalds. Auch die Bodenschlacht am nächsten Tag konnte gewonnen werden, weil Poseidon bei der Siegesfeier mit Dionysos kollabierte und ein Erdbeben auslöste, was die Kraft in den fettleibigen Perserbeinen nachgeben ließ, noch bevor sie das Schlachtfeld erreicht hatten. Eilig wurden die Kapitulationsbedingungen ausgehandelt und Persien versprach, nie wieder McDonalds angreifen oder ausspionieren zu werden. Letzteres taten sie selbst fadenscheinig mit der Behauptung ab, ihr Fleisch würde sowieso besser schmecken als das von McDonalds. Stimmt nicht, schmeckt beides gleich erbärmlich.

Diese Kapitulation markierte das Ende der Pommeskriege.

Der bolognesische Krieg[Bearbeiten]

Ja, so in etwa kann man sich die Demontage von McDonalds vorstellen.

So, alles wieder gut, Friede, Freude, Eierkuchen im Lande. Naja, wenn da nicht ein kleiner Haken wäre... denn nun kommt die dümmste Aktion der Menschheitsgeschichte! Nein, nicht etwa der Russlandfeldzug der Nazis oder Napoleons, nicht der Kommunismus oder die Verfassung der Weimarer Republik. Viel schlimmer: SFC verbündete sich nun mit dem Burger King und griff McDonalds an! Warum?! Diese Symbiose aus Hühnerbrüsten und vergammeltem Rindfleisch hätte die neue Weltmacht der damaligen Zeit für Ewigkeiten gefestigt. So griffen sich nun beide Parteien so lange an, bis sämtliche McDonalds-, Burger King-, SFC- und nichtexistenten Mittelmeerfilialen in Trümmern lagen. SFC und Burger King hatten offiziell gewonnen, McDonalds musste seine Kassiererinnen als Trümmerfrauen abziehen, doch die Siegermächte konnten sich nicht auf die Landaufteilung der kleinasiatischen McDonalds-Filialen einigen, und deshalb kloppten sie sich auch noch mal gegenseitig so lange, bis man nicht mehr von Sieger- und Verlierermacht sprechen konnte. Für die McDonalds-Filialen interessierte sich dann auch keiner mehr.

In diesem Zustand war es ein Leichtes für den Makedonalds-König Alexander, der die Gunst der Stunde nutzte, alle vier Unternehmen zu "annektieren". Jahrelang hatte er als billiges Plagiat von McDonalds gelebt (die Gemeinsamkeiten zwischen McDonalds und Makedonalds merkt doch eh keiner) und konnte sich nun endlich selber so nennen, wie er wollte, ohne irgendeine Copyright-Verletzung inkauf nehmen zu müssen.

Das Ende der griechischen Fastfood-Kultur[Bearbeiten]

König Alexander von Makedonalds. Hat irgendwie ne Ähnlichkeit mit einem heutigen Machthaber. Vielleicht ein uneheliches Kind? Würde die Vorliebe zu unehelichen Beziehungen des heutigen Doppelgängers erklären.

Makedonalds-König Alexander entschloss sich nun doch, den alten Namen zu behalten, und gebot nun schlagartig über ein Unternehmen nie gekannter Größe. Nie gekannte Größe ist aber auch immer gleichzusetzen mit nie gekannter Anforderung. Das führte gleichzeitig zu nie gekannter Überforderung, und als Alexander dann einem plötzlichen Hirnschlag -Grund: mal wieder Überfettung- erlag, wusste keiner mehr, was er tun sollte. Das alles geschah jedoch zu einem äußerst fatalen Zeitpunkt, da sich im Westen das römische Pizzareich unter der Führung von Julius Käse erhoben hatte. Dieses führte daher einen nie gekannten Militärschlag gegen das Makedonalds-Reich. Damit endet nach wissenschaftlichen Erkenntnissen die Zeit des "köstlichen Zeitalters".

Folgen der Pommeskriege[Bearbeiten]

  • McDonalds, Burger King und SFC wurden im Pizzareich verboten.
  • Poseidon vermischte Thunfisch mit Tomatensauce und Käse und verkaufte das Rezept als "Pizza Tonno" an Julius Käse.
  • Anschließend verkaufte Poseidon Mittelmeer an den nordischen Meeresgott, der das Unternehmen in "Nordsee" umbenannte.
  • Als das Pizzareich zerfallen war und das Mittelalter begann, wurden sämtliche Speisen, deren Zutaten nicht im Klostergarten geerntet worden waren, verboten.
  • Neugründungen der altgriechischen Fastfoodketten fanden erst im 20. Jahrhundert statt, in der Hoffnung, Hitler, Stalin und Mao würden an Überfettung mit einem anschließendem cholerischen Anfall sterben.
  • Die Pommeskriege sollten anlässlich der Neugründung von McDonalds von Amerika und der Sowjetunion nachgestellt werden, es kam jedoch nur zu einem kalten Krieg.
  • Weil Poseidon nach dem Verkauf von Mittelmeer in Rente gegangen ist und somit nie wieder Fischkutter zerstören konnte, sind die Meere heute völlig überfischt.
  • Weil Sparta aufgrund der Schuldenkrise kein Geld für eine Neugründung von SFC hatte, wurden alle Rechte nach Kentucky verkauft und KFC wurde gegründet.
  • Aufgrund der schlechten Stellung beim Volk wurde McDonalds heute in Griechenland verboten und in "Goodys" umbenannt. Das ist zwar vollkommen dasselbe, lässt sich aber mit der NSDAP vergleichen, die in Deutschland zwar verboten wurde, mit der NPD läuft aber quasi dasselbe weiter.

Falsche Darstellung der Pommeskriege[Bearbeiten]

Hero.os erwähnt die Jedi gar nicht. Da diese heute ausgestorben sind, gibt es nur eine unzureichende Nachstellung.

Der griechische Querulant Hero-dot-os (kurz: Hero.os; os als Kürzel für Ossiland), schrieb in seinem Blog, den er "Historien" nannte, fälschlicherweise von den "Perserkriegen" statt von den Pommeskriegen. Dabei verleugnet er die übermenschlichen Fähigkeiten der Jedi-Kassierer von SFC, übertreibt in der Darstellung der Streitkräftezahl um ca. das Zehnfache und führt den Sieg bei Salami auf die Tapferkeit der Griechen zurück statt auf die göttliche Partie "Schiffe versenken". Forscher meinen, er habe aufgrund seines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms nur mitreden wollen. Eine anonyme, aber verlässliche Quelle hat übrigens erfahren, dass momentan "Age of Empire Drölf, die Pommesedition" in Planung sein soll. Achtung: Es könnte ein im Auftrag von Nordsee herausgegebenes Gehirnwäsche-Programm sein!

Trivia[Bearbeiten]

Die Schlachtrufe der Kriegsteilnehmer sind wie folgt entstanden:

  1. Athen machte den vor allem beim Fernsehabend oft verwendeten Ausruf "Ich liebe es!" zu seinem Schlachtruf, nachdem McDonalds dauerhaft Aktionswochen gestartet hatte, in denen man einen kostenlosen Urlaub in Baby-Lohn gewinnen konnte.
  2. Burger Kings Schlachtruf "Geschmack ist King!" ist eigentlich ein Druckfehler. Eigentlich heißt es "Gesch Mak ist King!", was sich allerdings erst durchsetzte, als ebengenannter Gesch Mak tatsächlich zum Groß-Burger-King wurde.
  3. SFCs Schlachtruf "It's finger licking good!" bezeichnet eigentlich die geheime Zutat der Chicken Wings: ein frittierter abgetrennter Finger.
  4. Nordsees bzw. Mittelmeers "Fisch verliebt!" stammt noch aus der Zeit, als sich Poseidon selbst in einen wunderschönen Clownfisch verwandelte, um andere Fische so zu betören, dass sie von selbst in die von ihm ausgeworfenen Fangnetze sprangen.