Weimarer Republik

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 07.12.2012

Dieser Artikel ist unlustig, inkohärent, platt wie ein Pfannkuchen oder noch nicht fertig. Vielleicht auch alles davon oder gar nichts, auf jeden Fall muss hier noch was gemacht werden.

Siehst du auch so? Klasse! Wie wäre es denn, wenn du dich darum kümmerst? Verbessere ihn, bau mehr Humor ein, schreib ihn zu Ende, mach einen guten Artikel draus! Ja, werter Unbekannter, genau du!

Mehr zu den Mängeln und vielleicht sogar Verbesserungsvorschläge findest du auf der Diskussionsseite des Artikels.

Dieser Kasten darf nur von Funktionären und Diktatoren entfernt werden.

Die Weimarer Republik, arabisch ججمهورية فايمار war der erste Versuch einen Staat in den Abgrund zu treiben ohne dabei gleich Andere ins Jenseits zu befördern bzw. einen Krieg anzufangen. Das Gebilde dieses Namens existierte von nach dem 1. Weltkrieg bis kurz vor den 2. Weltkrieg, oder so ungefähr. Also etwa von 1918 - 1933

Deutsches Reich
Weimarer Republik

Wappen Deutsches Reich (Weimarer Republik 2).svg
Wappen des deutschen Reiches

Wahlspruch: Es lebe das morsche, es lebe die deutsche Republik"

Amtssprache sächsisch bayrisch schwäbisch polnisch
Länder 78 preussische Provinzen, Bayern, Sachsen und ein paar Kuhnester
Hauptstädte Weimar
Berlin- Köpenick
Potsdam
Reichspräsidenten
- 1919 bis 1925
- 1925 bis 1934

Friedrich Ebert
Paul vom Hindenburg Damm
Reichskanzler
- 1919
- 1919 bis 1920
- 1920
- 1920 bis 1921
- 1921 bis 1922
- 1922 bis 1923
- 1923
- 1923 bis 1925
- 1925 bis 1926
- 1926 bis 1928
- 1928 bis 1930
- 1930 bis 1932
- 1932
- 1932 bis 1933
- ab 1933

Philipp Scheidemann
Gustav Bauer
Gerd Müller
Constantin Wecker
Joseph Wirth
Wilhelm Cuno
Gustav Stresemann
Wilhelm Marx
Martin Luther
Karl Marx
Lieschen Müller
Heinrich Brüning
Franz von Papen
Schmidtchen Schleicher
Adolf Hitler
Staatsform Demokratie 1.0 Beta Version
Nationalfeiertag 11.August, (in Köln 11.November)
Fläche 468.787 km² vor Hitler
957,323 km² mit Hilter
000,000 km² nach Hitler
Einwohnerzahl 1919 34.000.456 Einw.
1925 64.304.455 Einw.
1945 102.345 Einw.
Bevölkerungsdichte die Mehrheit der Bevölkerung war immer dicht
Währung Reichsmark
Umrechnung:
1.234.567.890.123,34 RM = 1. US Dollar
Zeitzone MEZ + das was Hindenburgs Zivi zu spät kam
Nationalhymne Deutschlandlied
Militär Reichswehr 100 Mann
davon 70 ständig besoffen
und 30 krank geschrieben
Kfz-Kennzeichen D
Internet-TLD .dr
Vorwahl +0815
Nationale Helden Otto I. Otto II. Otto III.
wichtige Orte Berlin-Kreuzberg, Köln-Kalk, Bitburg, Krombach,

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Die Vorgeschichte

Das Deutsche Kaiserreich unter Wilhelm Zwo verlor nach Meinung der meisten Beteiligten den 1. Weltkrieg. Nicht weiter tragisch, ging man halt wieder nach Hause und gut ist. Dachte sich zumindest Wilhelm Zwo, doch da hatte er die Rechnung ohne die gemacht die dieses Sinnlosscheiße angeblich gewonnen hatten. Frankreich, Großbritannien und die Vereinigten Staaten von Amerika suchten sich eine Hütte wo sie ausmachen wollten was nun passieren sollte. Man fand am Rande von Paris ein Sozialwohnungsbau Projekt das schon einige Zeit leer stand. Das Schloß von Versailles eignete sich bestens für diese Unterhaltungen. Für die damalige Zeit war das ganze eine logistische Meisterlestung. Es mussten 70 Paletten Budweiser, 400 Flaschen Pernot, 700 Dosen Guinness und eine Flasche Quadenhofer Doppelkorn (wenn die deutschen kommen) angekarrt werden. Dazu mussten noch 30 Liter Plumpudding, 400 Froschschenkel und 567 Hamburger geliefert werden. Unter nahezun nicht vorhanden Sicherheitsvorkehrungen machte man sich nun geschlossen nach Versailles. Jeder der Beteiligten Sieger hatte so seine ganz eigenen Vorstellungen wie das ausgehen sollte. Die Franzosen waren Geldgeil, die Briten hatten die Fresse voll dauernd aufs Festland zu müssen, und die Amis wollten McDonalds Filialen eröffnen und Coca Cola verkaufen. Schnell kam man nach dem alle schön im Suff waren zu zählbarem. Man legte zunächst die Summe fest die zu zahlen war: 1.234.987.344.120.340.034,72 €. Ausserdem mussten noch alle Dönerbuden je 10% ihrer Produktion abdrücken,20% der Hanfproduktion, 45% der Schitt Importe, 32% aller ilegalen Waffenverkäufe und 92% aller Uranexporte mussten an die Siegermächte abgedrückt werden. Es durften nur noch i Phones verkauft werden, und jedes Dorf mit mehr als 100 Einwohner hat mindestens eine McDonalds Filiale zu eröffnen. Hinten und Vorne hat man noch ein wenig Land ab zu drücken und im Rheinland haben keine Schießbudenfiguren mehr die Discotheken der Garnisionsstädte zu bevölkern. Ach ja und was nicht vergessen werden sollte, Deutschland ist jetzt eine Republik! Diese sollte dann auch noch maximal 100 Soldaten als Armee haben dürfen. Waffen durften sie so viele haben wie sie wollten, aber keine Munition.
Nun holte man die Deutschen dazu und verzapfte ihnen den Käse. Im Grunde waren die Deutschen auch mit fast allem einverstanden. Nur die Nummer mit der Republik hat keine Sau verstanden und die Zahl konnte auch keine Sau verstehen. Das kann aber auch daran gelegen haben, das der Franzose der den Text vorgelesen hatte so besoffen war, das der nur noch lallte. Mit dem 7893 Seiten langen Wisch in der Hand zog die deutsche Deligation wieder ab und soff sich auf den Schock hin auch erst mal einen an.


Bearbeiten Die Gründung

Immer noch geschockt von dem Wisch den sie aufgebrummt bekommen hatten und mit einem dicken Schädel machte man sich erst mal auf, ein lauschiges Plätzchen zu suchen um diese bescheuerte Republik zu gründen. Die Frage war erst mal, was machen wir mit Wilhelm Zwo? Die erste Möglichkeit war ihn in die SBZ nach Bitterfeld zu schicken, doch Scheidemann fiel ein, das es die SBZ noch gar nicht gab, und Bitterfeld mitten in Deutschland liegt. Dann sollte er nach Polen, doch das scheiterte daran, das der Daimler der den da hin fahren sollte schon in Polen war. Nun kam man auf Holland. Ist zwar gemein aber die Holländer haben es eh nicht anders verdient und da fährt ein Zug hin.
Das wäre geschaft. Scheidemann machte einen dicken Haken unter die Forderung und nun zum nächsten. Punkt 2 war die Gründung einer Republik. Keine Sau wusste was das genau ist. Aber erst mal musste ein Plätzchen her wo man den Quatsch verwursten konnte. Berlin kam nicht in Frage, weil die BVG mal wieder streikte und 90% der S Bahn mal wieder im Arsch war, der Autobahnring war verstopft und die polnischen Putzfrauen im Reichtag hatten sich mal wieder alle krank gemeldet. Also wo anders hin. Braunschweig war zu hässlich, Freiburg zu weit weg und Königswusterhausen kannte kein Schwein. Blieb also Weimar. Erst mal zerbrach man sich den Kopf was eigentlich eine Republik ist. Gott sei Dank kam schnelle Hilfe. Uraltbundeskanzler Helmut Schmidt, der schon Indien und Griechenland bei der Erfindung der Demokratie in ihren Ländern beraten hatte, mischte sich nun unter die Neupolitiker und erklärte sachlich bei einer schönen Zigarette was nun zu tun ist. Im Grunde war es auch ganz einfach. Das Volk soll wählen. Statt eines Kaisers gibt es nun einen Präsidenten, also einen Reichspräsidenten. Damit der die Scheiße, die er baut nicht alleine auslöffeln muss, wird noch ein Parlament gewählt. Scheidemann fragte, ob dann das Parlament an allem Schuld ist. Schmidt konnte die potentiellen Neuparlamentarier beruhigen. Nein, das Parlament wählt einen Kanzler und der bildet eine Regierung mit Ministern. Und die sind dann an allem Schuld? Nein, das Volk ist an allem Schuld, weil das Volk hat das Parlament gewählt, also ist das Volk an allem Schuld und hat es dann auch nicht besser gewollt. Scheidemann war aus dem Häuschen. Regieren, Scheiße bauen, eine Menge Kohle scheffeln und nix Schuld sein. Demokratie ist schon eine geile Erfindung.

Bearbeiten Novemberrevolution

Um das ganze nun in trockene Tücher zu bekommen, musste eine Revolution her. Da die Russen das ganze schon mal vorgemacht hatten und eine Revolution im Februar 1917 veranstallten hatten und das ganze dann noch Februarrevolution nannten, machten es die Deutschen den Russen gleich, und veranstallteten eine Novemberrevolution. Der Reichskanzler unter Kaiser Wilhelm Zwo, der Prinz von Baden gab bekannt, das der Kaiser zurückgetreten war. Der kleine Haken an der Sache war allerdings, das der Kaiser davon gar nichts wuste. Wilhelm dachte zwar gar nicht daran zurück zu treten. Er wusste auch nicht so recht was denn dann kommen würde. Aber egal, Phillip Scheidemann, der einzige der zu diesem Zeitpunkt nach all den Verhandlungen und Besprechungen noch einigermaßen gerade stehen konnte, machte sich an ein Fenster im Reichstag und verkündete: "Der Kaiser ist zurück getreten, das alte und morsche ist nicht mehr, es lebe das neune, es lebe die deutsche Republik"
Weil datt mit dem Revolution machen so einen Spaß machte, dachte sich Karl Liebknecht was der olle Scheidemann kann, kann ich auch und platzierte sich im Tiergarten. "Es lebe die freise sozialistische Republik!" Der bekam nun richtig Laune und war auch schon ein wenig angeschickert, so das er zwei Stunden später das gleiche nochmal am Stadtschloß in Berlin abzog. Dafür gab es dann erst mal in die Fresse. Was wiederum die Kommunisten dazu veranlasste den Mornaschisten eins auf die Mappe zu geben, was wiederum die Nationalisten auf den Plan rief die wiederum den Kommunisten eine mit gaben. Nun war also richtig Revolution. Sozialisten, Revangschisten, Spartakisten, Darvinisten, Bierkisten, Karnavalisten, Liberalisten, Unionisten und so alles was weder bis 3 zählen konnte, noch wusste worum es eigentlich geht machte munter mit. In ganze Deutschland gab es nun Revolutionen. Kleine ausnahme war Köln. Die waren gerade mal wieder damit beschäftigt den Vollsuff zur Kultur zu machen und eröffneten erst mal den Karneval auf dem Alter Markt. Für Revolution war da gerade mal wieder keine Zeit, und der Gedanke einen Präsidenten statt einen Prinzen an die Macht zu lassen war und ist bis heute für einen Kölner undenkbar. Prinz Karneval oder zur Not auch Prinz Poldi, aber Präsidenten gehen zum Lachenin den Keller und sowas braucht kein Mensch, zumindest nicht in Köln. Der alte General Erich Ludendorff, seines Zeichen Quatiermeister von Paul vom Hindenburg - Damm, platzte der Kragen. US Präsident Wilson schickte ständig irgendwelche Noten, die noch beschissener waren als die Mucke von Dieter Bohlen. Nun kam der Arsch mit einer Story, die selbst dem dümmsten Soldaten galtt die Schuhe auszog. Da behauptet dieser miese Kriegsverbrecher doch glatt, das die Matrosen in Kiel schuld sind, das wir den Krieg verloren haben. Er habe sich mit einem Dolch die Fingernägel geschnitten, und so ein besoffener Matrose stieß ihn von der Seite und er schnitt sich in den linken Ringfinger. Die Dolchstoßlegende war geboren. Ludendorff schlug vor, das man wieder zu den Waffen sollte um weiter zu kämpfen. Das wiederum fanden die restlichen Soldaten gar nicht lustig. Schließlich war es November und es war klat und die Waffen sind seit Monaten nicht mehr geputzt worden, und mit dreckigen Waffen in der Kälte vor die Schöngeister aus Frankreich zu treten geht ja wohl gar nicht. Der SPD war das ganze irengend wie zu blöd. Erst mal Kasten Bier geköpft und dann ab nach Weimar. Schließlich hat der Schmidt gesagt, das wir sowas wie eine Verfassung brauchen. Steht auch im Versailler Vertrag so drin, fügte Scheidemann hinzu.


Bearbeiten Rat der Volksbeauftragten

Da der Rest der noch nicht vorhandenen Republik damit beschäftigt war sich gegenseitig abzuschlachten, machten sich drei Sozialdemokraten und drei andere die mehr als einen Satz unfallfrei raus bringen nach Weimar und stellten sowas wie einen Vorstand zusammen. Max von Baden hatte Friedrich Ebert erst mal mit der Kanzlerschaft beauftragt. Der würde sich zar jetzt im Grabe umdrehen, wenn der wüßte, das eine geschiedene ostdeutsche protestantische Pfarrerstochter diesen Titel mal tragen sollte, aber das wußte der Mann damals noch nicht. Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Otto Landsberg (alle SPD) sowie (Hugo Haase, Wilhelm Dittmann und Emil Barth (Großvater von Mario Barth) waren die Herren der ersten Stunde. Ebert war nun erst mal Kanzler und Haase machte seinem Namen alle Ehren. Aber der Anfang war gemacht. Ebert schritt auch gleich zur Tat. Am 19. Januar 1919 soll geählt werden. BATSA! Die Frage war zwar jetzt noch was, aber alles schön der Reihe nach, erst mal die wichtigen internen Wahlen, Suff und Futter waren schnell ausgesucht und nun konnte man an den Wahlen basteln. Diese waren dann auch schnell vorbereitet. Man fand nach kurzer Suche eine Druckerei die dazu in der Lage war die Wahlzettel zudrucken. Man einigte sich mit einem Klopapierhersteller, da nur diese solche Längen mit 300 Parteien und Einzelbewerbern drucken konnte. Nur das Papier wurde ein wenig geändet, damit sich keiner den Arsch damit abputzt.

Bearbeiten Die Parteien

Jeder Sack der meinte irgend eine politische Richtung vertreten zu müssen gründete eine Partei die in den Reichstag wollte. Einige seien hier vorgestellt:

SPD Schwachmatische Pseudosoziale Dummschwätzer

- Vor der Wahl alles versprechen und nach der Wahl bei den Russen Gas verscheuern

DNVP Dumme Niveaulose Volkspenner

- Gegen alles was nach Demokratie aussieht, heute alle bei der CDU oder CSU

KPD Kapitalistisch Patreotisch Durchgeknallt

- Nimmt es den Reichen und behällt es dann selber. Ist ja fürs Kolektiv

PBC Partei Biebeltreuer Christen

- Wer´s glaubt wird selig

DDP Dreiste Drogensüchtige Pharmaverteter

- FDP Vorgängerpartei, gestern wie heute

GAL Gennervte Aleinerziehende Luschen

- grün, dumm, hässlich

DSC Arminia Bielefeld

- konnte man zwar nicht wählen, sind und waren aber genau so erfolglos

NSDAP Nazi Scheiße

- Lieblingspartei von Thilo Sarrazin und Eva Herman

FFF Freiheit Freifahrt Freibier

- Das einziege an Partei was damals zu gebrauchen war (und die gab es fast so wirklich)

KZ Kölner ZENTRUM

- Partei von Konrad Adenauer

BVP Bayrische Volkspartei

- auch Strauß Partei oder Seehofer Partei, wie Schill Partei nur südlicher

FVP Feministische Volspartei

- Alice Schwarzer und andere Weiber mit schlechtem oder gar keinem Sex

DVP Darmstädter Vollsuff Partei

- hat wohl zeitweise wirklich das Sagen, meinte zumindest der olle Justav Stresemann

USPD Untaugliche Sozialdemokratische Proleten

- die einziege Partei die es schaffte schon 11 Jahre vor Hitler sich in die Versenkung zu saufen

Neben den hier aufgeführten, gab es noch rund 300 andere Parteien und Gruppierungen die um die Gunst des Wahlvolkes bettelten. So zum Beispiel auch die Deutsche Hannoversche Volkspartei, oder kurz Welfen Partei bzw. einfacher ausgedrückt die Partei der Pinkel Brüder des Welfen Prinzen Ernst August von Hannover. Einige Parteien hatten auch Vorgänger oder Nachfolger. Nicht das einer meint, es hätte mal jemand was neues erfunden. Das Kind hat halt nur hin und wieder einen neuen Namen bekommen und gut war. Wer würde schon auf die Idee kommen mit dem Namen NSDAP auf Wahlkampf Tour zu gehen. Da nennt man sich dann doch besser FDP und tut so als wäre man anders drauf und schon klappt das auch schon wieder mit dem Wähler.

Bearbeiten Parteien Struktur

Die Parteien hatten zwar schön politisch korrekt oder eben auch nicht unterschiedliche Ziele auf ihre Wahlplakate geschrieben, die Grundstruktur war aber im Prinzip immer die gleiche. 81% waren irgend welche Beamte. 9% Rechtsanwälte oder Notare und der Rest waren Ärzte und Lehrer. Also quasi wie heute. Frauen waren natürlich nicht vorhanden, die wurden zu Hause oder je nach Bedarf im Puff gepimpert und hatten im Reichstag in der Regel nichts verloren. Ausnahmen waren die polnischen Putzfrauen sowie die Hostessen. Der Altersdurchschnitt der Parlamentarier lag bei 81,45 Jahren.

Bearbeiten Parteien finanzierung

Die ganze Sache mit der Demokratie hatte so seine Haken. Die scheiß Druckereien wollten für die Wahlplakate Kohle sehen, die dummen Tippsen in den Wahlkampfbüros wollten auch Knete sehen und irgendwie musste man als Politiker auch für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen. Also muss die Scheiße irgendwie finanziert werden. Jedes Mitglied sollte nun erst mal einen Mitgliedsbeitrag zahlen. Macht ein Kegelclub ja auch so. Die Mitgliedsnadel kostet extra und zur Not kann man ja noch eine Parteiuniform verkaufen, macht dann auch noch ein paar Mark. Aber das reicht natürlich nicht, es muss mehr Geld her. Da kam man als guter deutscher Volksvertreter auf die glorreiche Idee das man doch eben „nur“ Vertreter ist und der Auftraggeber das Volk, also soll das Volk den Rotz auch bezahlen. Das Prinzip ist einfach, man bekommt pro Stimme, also pro Kreuzchen was ein Wähler macht 1.000.000 Reichsmark. Das sollte erst mal reichen. Wenn die Steuermilliarden nicht mehr reichen, dann werden die Steuern erhöht und gut ist. Das bewährte Prinzip wird heute noch 1:1 so an gewannt. Natürlich konnte auch jeder Spenden der wollte, und bekam auch eine Spendenquittung die der wiederum beim Finanzamt einreichen konnte, damit er das was der Spender gespendet hat an Steuern weniger zahlen muss. Klever diese Demokraten, so bekommt man Kohle vom Staat ohne selber in die Kasse greifen zu müssen.

Bearbeiten Wie man sich Konkurrenz vom Hals schaffte

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Der ein oder andere stramme Parteisoldat war nicht wirklich begeistert davon das man in einer Demokratie so viele Parteien gründen kann wie man gerade lustig ist. So oder so ähnlich wohl machte sich ein Trupp von Zeitsoldaten der Garde-Kavallerie-Schützen-Division des preußisch deutschen Heeres. Die schienen vor allem von der Existenz der KPD wenig angetan und meinten noch vor den ersten Wahlen etwas unternehmen zu müssen. So wurde Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kurze Hand verhaftet und verhört. Dabei ging man freilich nicht wirklich zimperlich um mit den Größen der KPD. Schläge und Tritte sollen so ein Verhör ja angeblich beschleunigen und so ging man halt zur allgemein nur noch von wenigen Polizeiwachen in Deutschland praktizierten zeitsparenden Methode über. Nicht das der ein oder andere an den beiden Superkommunisten nicht durchaus was auszusetzen hätte. Liebknecht war schließlich bekennender Sitzpinkler und die Luxemburg hätte wahrscheinlich noch vor Alice Schwarzer die Emma erfunden wenn sie das überlebt hätte. Aber die feine Garde Kavallerie Division war absolut nicht ohne. Für die meisten der stets fein gekleideten Friedensengel war der Fang der Beginn einer steilen Karriere. Nach dem Verhör schaffte man Luxemburg und Liebknecht in einen Pritschenwagen und Hermann Souchon jagte beiden kurze Hand eine Kugel durch den Kopf. Der wiederum hatte das natürlich auf Befehl seines Bosses Waldemar Pabst gemacht, damit der schon mal keinen Ärger bekommt. Pabst selber hatte damit wiederum auch kein Problem, denn der hat sich zu fast jeder Zeit eine Lebensversicherung verschafft. Auch der Rest der Division machte in der Weimarer Republik, bei den Nazis und viele auch noch in der Bananenrepublik fein Karriere. Nur die Luxemburg und der Liebknecht mussten auf Torfatmung umschulen.

Einen weiteren Geniestreich gelang allerdings auch der KPD und der SPD. Im schönen Land Bayern taten sich die beiden kurze Hand zusammen und gründeten quasi die Vorgängerpartei der SED. Die feinen Herren der SPD fragten bei der KPD an wie man eventuell, zur Not und wenn es nicht anders geht und als gute Demokraten, die ja mit jedem reden müssen um eine Regierung zu bilden und während der doch sehr schweren Zeiten und was für einen Blödsinn man sich noch so als Begründung einfallen ließ, ob diese nicht Bock hätten eine Räterepublik zu gründen. Das machten die Jungs der KPD dann auch und es wurde die Räterepublik Bayern gegründet. Was Ulbricht und Honecker nur mit Hilfe der Russen auf die Kette bekommen hatten, gelang bei den Bayern quasi unbemerkt und hielt auch noch Jahrzehnte lang. Die Bayrische sozialistische Einheitspartei machte dann nur kurz zwischen 1933 und 1945 pause, um Kräfte zu sammeln und gründete sich dann unter dem Namen Chaotische sozialistische Partei Unterdeutschlands (CSU) neu. Die Alleinherrschaft hielt dann auch noch weitere Jahrzehnte bis dann die dumme Pauli kam, sich im Playboy auszog und die Bayern dann doch noch die Demokratie einführen mussten. Gut, die meisten CSU Politiker hätten lieber was in die Pauli eingeführt, aber das wäre wohl schon am mangelnden Viagra Vorrat in die Hose gegangen.

Dritte rund letzter Streich vor den ersten Wahlen war dann noch die Sache mit der Bundeswehr, oder damals auch Reichswehr genannt. Statt Wahlkampf zu machen und die Stadt mit hässlichen Bildern von hässlichen Menschen zu pflastern, hatte sich der ein oder andere gedacht, das er die Konkursmasse der alten Kaiserlichen Armee zur Nutze machen könnte. So auch die DNVP, die KPD, die DDP oder auch die PBC. Die DNVP schaffte sich das ein oder andere Freicorps an, die DDP krallte sich die Gewerkschaft der Polizei und die Apotheker Innung und die PBC die Heilsarmee. Der Rest bekam dann regelmäßig was in die Fresse und wer was anderes wählen wollte als die Partei die gerade seine feine Armee vor dem Wahllokal platziert hatte bekam auch gleich was mit, damit das Kreuzchen nicht an der falschen Stelle gemacht wird. Zu blöd nur das irgend wie nichts wirklich funktionierte, weil nahezu jede Partei gerade ein anderes Wahllokal in Beschlag genommen hatte. Aber der Versuch war es wohl wert. Demokratie muss fürs Volk ja nun auch spürbar und erlebbar werden.

Bearbeiten Die ersten Wahlen

Die ersten Wahlen waren die zur Nationalversammlung. Also quasi sowas wie der Vorgänger des eigentlichen Parlaments, weil erst mal mussten ein paar Millionen Gesetzte und Vorschriften her, damit das dumme Volk sieht wo es lang geht und damit man Strafzettel und Busgelder und so ein Zeug verteielen kann. Das ganze nennt man dann rechtliche Grundlage nach der ein Staat funktionieren kann und damit das Volk den Blödsinn auch bezahlt.Die 335 Parteien ließen sich auf Wahlzettel schreiben und vor jeder Partei war ein Kreis, wo man das Kreuz machen kann. Diese Listen wurden dann durchnummeriert und so konnte sich jeder Wähler was aussuchen. Am 19. Januar 1919 sollte dann endlich gewählt werden. Die Wahllokale hatten ihre Vorräte aufgefüllt, und das gemeine Wahlvolk begab sich im feinsten Sonntagsanzug zur Wahl.

Partei  % G/V Sitze
SPD 37,45 - 374
USPD 14,25 - 142
ÖDP 2,25 - 22
PBC 0,85 - 9
DNVP 25,89 - 258
KZ 14,58 - 145
DDP 3,25 - 32
NSDAP 0,12 - 2
sonstige 1,36 - 2

Bearbeiten Die erste Regierung

Diese alten Säcke wurden die erste Reichsregierung der Weimarer Republik

Phillip Scheidemann, der Tuppes der als erster die Republik ausgerufen und Wilhelm Zwo in die Wüste bzw. nach Holland geschickt hatte, wurde der erste Vorgänger von Angela Merkel. Das größte Problem war allerdings, das die ersten Mitglieder des Kabinetts so alt waren, dass niemand wusste wer bei der nächsten Sitzung eigentlich noch lebt und wer mal wieder ersetzt werden musste. Um das ganze zu vereinfachen, haben sich immer 30min. vor jeder Sitzung die Zivis der jeweiligen Minister getroffen, die zu diesem Zeitpunkt noch lebten. So konnte man zumindest bei einem Teil der Suffköppe damit rechnen, dass die auflaufen könnten. Nun konnte sich die feine Runde von Apotheken Umschau Abonennten sich mit dem Verfassen einer verfassten Verfassung(kurz: Die demokratische mega-soziale Republik von Weimar)und 1.000.345 Gesetzen geben.

Bearbeiten Ihre Probleme

Eines der größten Probleme der weimaer Rebulik war, dass sie sich wirtschaftlich an die USA gekettet hatten und einfach von den Überresten des amerikanischen Wirtschaft lebte. Als die USA, dank der Machtergreifung der Nerds pleite ging, ging es auch der weimaer wirtschaft schlecht. Dies machte die Leute empfänglich für Nerdismus, Nazionalsoziallismus, Kommunismus und, am schrecklichsten, Konservatismus. Da die Politker oft wegen ihrer Demenz die Probleme oft vergaßen konnten keine guten Losungen für sie gefunden werden. So musste der Staat auch noch Menschen bezahlen die den Politikern immer wieder sagten, was die Probleme waren.

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