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Emil Kopfarsch

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WICHTIGER HINWEIS!
Dieser Artikel ist volle Laune Zirkus und vogelfrei!! Aber Achtung, er ist lustiger als der Rest der Welt. Alles andere wird hiernach für immer und ewig sehr langweilig und unkomisch wirken. POLTERALARM!
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Die selbsternannten Käfighalter der Wikipedia haben Ente süß-sauer zu diesem Thema
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Emil, der kopflose Arsch auf Einrad, damals eine Gottheit des antiken Olymps, heute lediglich der Bote des Wahnsinn, ist hinab in die Welt der Hofnarren geradelt, hat sieben Säcke voll Nichts mitgebracht und bläst zu volle Disco Laune im Heimatstadl! Arschbacken aufgesperrt, hier kommt echte Scheiße!

Jux und Dollerei… Cyberduck icon.png

Emil beim Überqueren der Route 66

Emil Kopfarsch war Drahtzieher in diversen Organisationen wie z.B. der WTO, UNO, CIA und fixes Mitglied im Regierungskabinett der USA, ehe er 1978 in die höhere Beamtenlaufbahn einwechselte und ganz wichtiger Beipacksgehilfsspacken des Sandmännchen wurde. Nebenbei wurde er ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender des Weihnachtsmannes und bediensteter Mitarbeiter der UPS- sowie der Hartz-VI-Annahmestelle. Dadurch ließ sich sein ausgetüfteltes Konzept des global angelegten Wahnsinns auf effiziente Weise in die Welt tragen. Da Emil Kopfarsch während dieses Projekts jedoch gleichzeitig an der Verwirklichung, die Route 66 von links nach rechts zu überqueren, arbeitete, nahm der Fortschritt des Wahnsinns viel Zeit in Beanspruchung. Nachdem Emil mit der glorreichen Einfältigkeit seines Seins anhob, seine Taschenuhr jede Stunde um einen Tag vorzudrehen, verging die Zeit wie im Fluge und das Konzept des Wahnsinns war nicht mehr aufzuhalten. Persönlich eilte Kopfarsch dabei von Haus zu Haus und warf Frösche an die Fensterscheiben. Dabei verzichtete der Handlungsreisende auf seinen typischen Watschelgang und setzte ganz im Sinne des Wahnsinns auf die überlegene Technologie seines Einrads.

In der jüngsten Vergangenheit hat Emil Kopfarsch und seine vorlaute Art, die Sau im Rampenlicht zur Luzie machen zu wollen, für internationale Zwischenfälle gesorgt, die nicht selten in Weltkriegen endeten. So führte eine Einradvorstellung, auf einem zwischen zwei Straßenlaternen gespanntem Seil in Sarajevo 1914, zu einem nicht eingeplanten Stop der Parade des ungarischen Prinzen Karl Ferdinand und seiner Gemahlin. Als Sicherheitskräfte die Ente aus dem Weg räumen wollten, sprang Emil, der kopflose Arsch von seinem Einrad, vor die Rübe des österreich-ungarischen Thronfolgers, und ballerte Franz Ferdinand unter den Worten "Konfetti für alle" sinnlos ab.

Auch trieb Emil, den es immer auf die Bühne vor die ganz Großen ihrer Zeit zog, viel Schabernack im geteilten Berlin. Bester Laune in die Uniform der Volkspolizei gehüllt und im Parademarsch angetreten, stolzierte Kopfarsch durch die Stadt und suchte geheime Tunnelanlagen, die unter der Berliner Mauer, in die kapitalistische Freiheit führten. Bei zwei notierten Fällen, durch ihn vorgebrachte Entdeckungen, klatschte Emil Kopfarsch frenetisch in die verstummte Menge der Volksflüchtlinge, warf faules Obst nach jenen selbigen und propagierte unter fröhlichem Lachen: "Halt, Stasi! Sie werden jetzt erschossen! Bitte gucken Sie nicht so düpiert, nehmen Sie Haltung an, man kann ja schließlich nicht alles in der Welt erreichen!" Nach seiner geglückten Darbietung schmiss Emil Handküsschen ins tränenverzierte Nervengezeter des verstummten Volks! So entdeckte damit auch schnell die Regenbogenpresse Kopfarsch für sich.

Klamauk und Possen... Cyberduck icon.png

Emil hat etwas vergessen und muss so die Route erneut überqueren

Zusammen mit seinem allerallerbesten Freund, der Grille Xaver Shotfun, gründete Kopfarsch einen Flohzirkus, in dem nur Elefanten auftreten durften. Kopfarsch sorgte sich seit Gründung der Kooperation darum, dass die Elefanten unter zu guten Umständen gehalten werden, und fing am zweiten Tag an, die Tiere von hinten aufzufressen, damit sie nicht glücklich werden konnten. Emils Glück wiederum bescherte ihm die WM in Südafrika, wo er die Rüssel, die ihm noch zwischen den Zähnen hingen, als naturechte Vuvuzelas anpries und damit Multimilliardär wurde. Kopfarsch kaufte sich von seinem Gewinn postwendend Millionen von Lottolosen und verlor alles! Den unkrummen Unrest von 0,43 € spendete er den Armen der Welt, nicht ohne diesen vorher in Deutsche Pfennige gewechselt zu haben. Schließlich war das Geld früher mehr wert! Im Anschluss kackte Emil einen mächtigen Haufen Guano auf das Grab von Mutter Theresa, um sich seinen gespendeten Spaß wieder zurückzuholen.

Weil die Grille Xaver, sein allerallerallerbester Freund, eines Tages weghopste ohne "Quack" zu sagen, gründete der Mentor des Lachens den Club der Wahnsinnigen. Aufnahmebedingung für Führungspersönlichkeiten war das Ficken des Li-La-Launebärs! Emil Kopfarsch wurde abertausendfaches Mitglied und sein Schwanz durch Abrieb 18cm kürzer! Aufnahmebedingung für seine Gläubigen war lediglich ein gewisses Maß an Wahnsinn und der Glaube, dass auch verrückte Menschen glückliche Schlagsahne rühren können, wenn sie einen V8-Motor als Rührstab verwenden!

Im Club werden weltbewegende Themen von 23:50 Uhr bis 0:00 Uhr diskutiert, danach wird sich fleißig ausgepeitscht und laut "Hat gar nicht wehgetan!" gerufen. In den relevanten Diskussionsrunden fallen die gesellschaftsfreundlichen Themen in den Vordergrund. Wie die Atombombe auf Hiroshima als gelungene Aktion zu feiern, ein Paradebeispiel für guten Führungsstil! Vortrefflich geplant und ausgeführt! Super, dass die Dritte Welt Hunger leidet und an selbigem stirbt und der Überbevölkerung dabei selbst den Garaus macht oder, dass Nordkorea sich einen Dreck um den Rest der Welt schert und es auch noch offen zugibt! Aber auch wichtige Themen wie Nudeln mit Löffeln essen und Fernseher auch mal von hinten angucken, stehen im zentralen Fokus. Unlängst hat Kopfarsch eine neue Ansicht in das Panoptikum seiner revolutionären Manie eingebracht. So stieß er auf das Paradoxon, dass ein Stein im Schuh viel störender auf die belastbare Seele einwirkt, als ein ganzer Ausländer unterm Stiefel.

Schabernack und Witz… Cyberduck icon.png

Emil auf dem Rückweg beim Überqueren der Route 66

Wenn Emil Kopfarsch privat unterwegs ist, und mal nichts zu tun hat, schmeißt er gerne Fische in die Luft und döppt Vögel unter Wasser. 1953 hat Kopfarsch mal die Route 93 aufgerollt und als Fußabtreter vor seine Haustür gelegt. Dabei muss erwähnt werden, dass der Wahnsinnige himself mit einer Obdachlosen liiert ist, weil man die leichter aushalten kann. Zum Ausgleich hat Emil eine Matratze, die aus weiblichen Silikon-Brüsten besteht, in die er jede Nacht Nadeln jagt, um zu gucken, ob sie platzen. Im Jahr 1979 hat Emil Kopfarsch Chuck Norris den Roundhouse-Kick beigebracht. 2001 saß Emil, der kopflose Arsch auf Einrad mal in Haft, nur um die Knastbrüder zu dissen. Als er fertig war, ist er durch die Gitterstäbe geradelt und hat draußen Nutten vor dem Knasttor geknallt. Kopfarsch beweist aber auch Humor. So kokettiert er gerne mit dem Umstand, dass er selbst der Nummer 36, Hühnchen süß-sauer, im nahen Chinalädchen um die Ecke, sehr ähnelt. Wenn er gut drauf ist, tauscht sich Kopfarsch auf einen bestellten Teller und springt immer wieder aus dem satten Bauch seines Verzehrers und spielt Alien. Zu Karneval geht Emil immer als abgebranntes Streichholz.

Durch einen zu spontan organisierten Selbstmordversuch verlor Kopfarsch, hocherfreut ob des Umstandes, schon zu frühen Zeiten seinen Kopf! Seine Zeugen und Gläubiger berichten, er habe eine Bahnschiene nach Husten abhören wollen. Ein Bahnmitarbeiter bot ihm an, seinen Hals mit der Schiene des Schicksals zu schienen, aber Emil bekam beim bloßen Gedanken an solcherlei Schikane eine Gänsehaut und wies den dümmlichen Vorschlag empört ab. Mit seinem kopflosen Verhalten verlor er nicht nur das Oberhaupt seiner geistreichen Raffinesse, sondern damit auch verbunden, seine Sinne. Der einzige Sinn, der ihm blieb, war der Wahnsinn, den er perfektioniert, jeden Tag mit Apfelkompottmus aß und seither in die Welt trägt.

Trotz einer überwältigenden Fangemeinde, Weltbevölkerung +2!!, hat Emil Kopfarsch keine Gläubigen, er hat Gläubiger! Die bleiben ein Leben lang, so sein Motto! Jährlich zündet er deshalb überall auf der Welt Buschbrände an, um für seine Gläubiger Opferfeuer bereitzustellen. Nebenbei trainiert Emil dann den Job als Feuerwehrmann. Allerdings hat Kopfarsch nur Spaß daran Buschfeuer auszupissen, weshalb ihm nach 20 Sekunden der Spaß an der Sache vergeht, und der Gott des Wahnsinns nach ein paar tollen Photoshootingsessions für Instagramm weiterradelt. Im australischen Busch hat er dabei mal eine Schlange sich selbst fressen lassen und so ein schwarzes Loch generiert. Er hat reingerülpst, ein Ei rausgedrückt und draufgelegt, damit's keiner merkt. Emil hat auch schon mal im Kino mitgespielt, bis das Publikum gebrüllt hat, er solle sich wieder hinsetzen!

Scherz und Schelmerei… Cyberduck icon.png

Was die Zukunft mit Emil Kopfarsch bringt, steht im Angesicht des blanken Wahnsinn geschrieben. Hoffnung für Verfallene gibt es nicht. Kopfarsch ist unvorhersehbar. Als Emil Kopfarsch z.B. von Superman gefragt wurde, ob er Teil der Superheldenliga werden wolle, hat er einen Strohhalm genommen und so getan, als ob er schnorchelt und nichts hören könne. Es ist dem Gott des Wahnsinns nicht Recht, auf einer Stufe mit anderen zu stehen, weshalb Kopfarsch auch Legebatterien und Käfighaltung im stärksten Maße befürwortet. Das unterstreicht seine Individualität.

Eines aber ist und bleibt gewiss! Der Wahnsinn endet nicht! FORTSETZUNG FOLGT....


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Emil, der kopflose Arsch auf Einrad, Gott des Wahnsinns

Ente ◦ gut ◦ Alles ◦ gut ◦ !

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