1 x 1 Silberauszeichnung von ROE

Sieg

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Der Sieg ist das positive Ergebnis jeglicher Auseinandersetzung, sei sie im Sport, der Politik, im Krieg oder beim Ringelpiez mit Anfassen. Siegen ist eine sehr männliche Sache. Das erkennt man daran, das sich hauptsächlich Männer für Sport interessieren, in dem man "gegeneinander" ist, etwa dem Krieg, Fussball oder Eishockey, wohingegen Frauen sich eher für rhytmische Sportgymnastik, Syncronschwimmen und ähnlichen Käse interessieren. Es ist allgemein anerkannt, das Kompromisse oder Unentschieden nur etwas für kleine Mädchen ist.
Tja, wer hat hier wohl den Größten?

Gründe, den Sieg anzustreben[Bearbeiten]

  • Niemand erinnert sich an den Zweiten. Oder wer genau war nochmal der zweite Mann auf dem Mond?
  • Der Sieger kriegt die Mädels ab.
  • Rum und Ähre.
  • Geld.
  • Lebensraum im Osten.
  • 20% auf alles, außer Tiernahrung.

Begriffe rund um den Sieg[Bearbeiten]

Endsieg[Bearbeiten]

Ein Phänomen der Subkultur Hip Hop. Wenn ein Rapper den anderen im Battle übertrifft, sprich besser die Mutter des anderen beleidigt, so hat er "end krass gesiegt, ey". Mit der Zeit wurde daraus das kürzere und griffigere Endsieg.

Pyrrhussieg[Bearbeiten]

Eigentlich nicht wirklich ein Sieg. Bei diesem Sieg geht es mehr um die Ehre als um den Sinn dahinter. So kann man Pyrrhussiege oft bei Kampftrinkveranstaltungen beobachten, wenn der Sieger zwar am meissten gebechert, sich dafür aber auch die Hosen vollgereiert hat und am nächsten Tag in frisch verteiltem Rindenmulch aufwacht.

Siegespose[Bearbeiten]

Viele Leute finden es arrogant, wenn der Sieger übermäßig viel Stolz zeigt. Eine dementsprechend lahme Pose zeigt diese charakterschwache Schildkröte nach einem Rennen gegen einen Tannenzapfen.

Obligatorisch wird dem Besiegten vom Sieger nochmal so richtig reingedrückt, das er sich hinten anstellen kann. Dabei bringt sich der Sieger in eine möglichst demütigende Pose. Es darf auch ruhig der Hintern entgegengestreckt werden. Gerne darf auch beleidigt werden, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Die typisch deutsche Siegespose aus den 30er und 40er Jahren gilt mittlerweile als veraltet und deren Benutzer als wenig kreativ.

Siegeszug[Bearbeiten]

Wann immer die Bahn ein neues Großprojekt genehmigt bekommt und die Zuschauer des Baus mit Wasserspritzern im Sommer kostenlos abkühlt, wird ihm ein sog. Siegeszug gewidmet. Dabei handelt es sich um eine Sonderedition des ICE, bei dem sogar die Klimaanlage funktioniert.

Siegesfeier[Bearbeiten]

Ein Sieger lässt es sich natürlich nicht entgehen, seinen Sieg der Welt mitzuteilen. Dazu gehört die Siegesfeier, auf der der Sieger gerne mal einen über den Durst trinkt und seine Groupies vorführt.

Gegner des Konzeptes "Sieg"[Bearbeiten]

Von einigen Randgruppen wird das Konzept "Sieg" als veraltet, dekadent, "Autobahn" oder "88" bezeichnet. Diese sind:

Hätten sie mal lieber an den Sieg gedacht, anstatt sich mit Wein und Käse vollzustopfen.

Befürworter des Konzeptes Sieg[Bearbeiten]

Natürlich gibt es auch Befürworter. Hier ein kleiner Auszug.

  • Republikaner, besonders Bush.
  • Männer.
  • männliche Männer.
  • männliche Frauen.
  • Ölstaaten (ohne Öl, auf der Suche nach Öl).
  • Die rechtsdrehende Offensive.
  • Michael Schumacher.
  • KS Mafias.

Berühmte Sieger[Bearbeiten]

Manche Leute haben so bemerkenswert gesiegt, dass die Welt sie nie vergessen wird. Hier eine kleine Auswahl inklusive der Art des Sieges.

  • Che Guevara: Gewann einen T-Shirt-Gestaltungswettbewerb.
  • Boris Becker: Hält den Rekord im Teppichluder durchziehen.
  • Dieter Bohlen: Wer mit so viel Scheiße so viel Geld machen kann, muss einfach einer sein.
  • Siegfried: Wie der Name schon sagt.
  • Die DDR: Nachdem zuerst alles im Arsch war, gelang der siegreiche Einzug in das westdeutsche Sozialsystem.
  • Das Kabinett Merkel: Hat alles geschafft, was die Grünen immer wollten: Atomausstieg und Abschaffung der Wehrpflicht.
  • Joschka Fischer: Erfolgreich die Hauptschule geschmissen, aber Außenminister gewesen.

Gegenmodell Kompromiss[Bearbeiten]

Beim Kompromiss wird versucht, jeden zu gleichen Teilen zu bescheissen. Da dies eventuell auffällt, wird versucht, jeden Beteiligten in dem Glauben zu lassen, sie hätten gewonnen.