Kompromiss

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Ein Kompromiss ist ein auf Bedrohung (vor allem Androhung körperlicher Gewalt), Beleidigung und Unterdrückung basierender Beschluss, den eine Partei mit der jeweils anderen fasst.

Vorkommen[Bearbeiten]

Kompromisse werden zumeist innerhalb einer sozialen Gruppe gefunden, in welchen es zu Meinungsverschiedenheiten aufgrund unterschiedlicher Interessen kommen kann. Diese sind:

Ehe oder eheähnliches Sozialgefüge[Bearbeiten]

Innerhalb einer Ehe kann es oft zu Streitigkeiten zwischen den Partnern kommen. Diese können sich auf das Essen, das TV-Programm, den Urlaubsort oder ähnliches beziehen. Bevor eine Einigung über die jeweiligen Streitpunkte gefunden werden kann, muss zumeist argumentiert werden. Im Folgenden ist ein Streitgespräch zwischen Ehemann und Ehefrau aufgeführt, welches die Thematik des TV-Programms betrifft:

Mann: "Schalt mal um, ich will Fußball gucken!"
Frau: "Och ne, Schatz. Ich möchte aber diese Quizshow sehen."
Mann: "Boah, du und deine Quizshows. Die gucken wir uns doch ständig an. Jetzt will ich Fußball gucken! Gib mir die Fernbedienung!"
Frau: "Nein!"
Mann: "Jetzt gib schon her!"
(Frau setzt sich auf die Fernbedienung, Mann steht auf, um sie zu holen. Es gibt ein Handgemenge, gelegentlich fliegt ein Stuhl, ein Tisch, eine Faust o.ä. Schließlich schmeißt Frau den Fernseher auf den Boden.)

Resultat: Der Kompromiss besteht darin, dass weder Mann noch Frau gänzlich ihre Interessen durchsetzen konnten. Beide haben aber auch ein Ziel erreicht. In diesem Fall muss weder der Mann die Quizshow, noch die Frau Fußball schauen.

Doch nicht immer gehen solche Kompromissfindungen für beide Parteien so friedlich und gleichberechtigt aus, wie der folgende Absatz zeigt.

Politische Parteien[Bearbeiten]

National[Bearbeiten]

Auch innerhalb eines Staates kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen. Diese sind je nach Regierungsform des Staates verschieden.

Demokratie[Bearbeiten]

In der Demokratie gibt es verschiedene Parteien, welche um die Zustimmung des Volkes kämpfen. Hat eine Partei die Mehrheit der Wähler auf ihrer Seite, steht sie an der Spitze und hat das Sagen. Jedoch ist dies nicht gleichbedeutend mit absoluter Entscheidungsfreiheit. Der gewählten Partei steht nun die Opposition entgegen, die durchaus ebenfalls die Macht hat, die Geschicke des Staates zu beeinflussen.
Wenn die Regierung beispielsweise eine Steuerreform durchsetzen will, die Opposition dies allerdings nicht möchte, kann letztere sich (in der Bananenrepublik Deutschland) im Bundestag und im Bundesrat hinsetzen und so lange rummotzen, bis keiner mehr Bock hat, über das Thema zu streiten. Alternativ hierzu können ebenfalls Stühle, Tische, Fäuste u.ä. geschmissen werden.
Augenscheinlich ist es zu einem Kompromiss gekommen. So hat die Opposition aufgehört, die Regierungspartei zu nerven und andererseits wird die Steuerreform nicht durchgesetzt.

Diktatur[Bearbeiten]

Gesetz dem Fall in einer Diktatur sollte es widersprüchlicherweise mehr als eine politische Partei geben, wird diese einfach vom Obermacker und seinen Schlägern verprügelt, bis sie keine Zähne mehr haben, um ihre politischen Interessen verbal zu äußern. Sollten sie es dennoch wagen, etwas aufzuschreiben, dann werden ihnen auch die Hände amputiert.
Der Kompromiss: Der Obermacker hat Recht.

Das gleiche kann übrigens auch in gewissen Demokratien der Fall sein (siehe USA, Amerikanien, Mordor).

International[Bearbeiten]

Ferner kann es auch international zu Unstimmigkeiten kommen. Wenn ein Land von einem anderen Öl fordert und das gefragte Land dreisterweise die Lieferung ablehnt oder dafür Geld verlangt, wird dieses zu Recht beschossen, sodass ein Kompromiss geschlossen wird:

  • das beschossene Land darf sein Öl kostenlos liefern
  • das beschießende Land schenkt dem beschossenen Land die Bomben, die nicht explodiert sind, ebenso wie die Mienen.
  • Außerdem darf das beschossene Land seine Eigenständigkeit abgeben. Das ist doch wirklich zu freundlich!

Sonstige soziale Arrangements[Bearbeiten]

Auch der Alltagsmensch muss sich kompromissbereit zeigen. Dies ist oft schon in frühester Kindheit notwendig. Im Folgenden ein veranschaulichendes Beispiel:
Schüler 1: "Gib mir dein Geld oder ich hau dir die Fresse kaputt!"
Schüler 2: "O-o-okay, hier!"
(Schüler 2 gibt Schüler 1 das angeforderte Geld.)
Der Kompromiss: Beide Kontrahenten haben hier jeweils zwei positive Resultate zu verzeichnen. Schüler 1 hat zum einen finanziellen Gewinn gemacht und zum anderen musste er sich nicht mit dem Sabber von Schüler 2 beschmieren. Schüler 2 hat nun weniger Gepäck in Form von schweren Metallmünzen oder Papierfetzen zu tragen und zum anderen wurde ihm der Weg ins Krankenhaus erspart.

Sport[Bearbeiten]

Im Sport werden Kompromisse lediglich geschmissen. Bei dieser Disziplin werden Computer gegen Wände geschmissen. Das Wort setzt sich zusammen aus Kom- von Kombjudah, aus -pro- (lat. für) und aus -miss von geschmissen.
Diese Wortzusammensetzung erscheint völlig sinnlos, allerdings wurden auch hier viel zu viele Kompromisse eingegangen.

Siehe auch[Bearbeiten]