Geschäftsmann

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 16.04.2012

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Der Geschäftsmann (Lohnsklavenhalter, Nichtsnutz oder auch Mafiaboss) ist eine natürliche oder unnatürliche Person und zugleich der Inhaber eines Konzerns oder aber einer Klitsche.Meist hasst er seine Untergeordneten und zwingt sie dazu Tag und Nacht zu arbeiten. Seine einzige Leidenschaft ist das Geld. Ein typischer Geschäftsmann ist Wolfgang Grupp.

Philosophie[Bearbeiten]

Handeln, Denken und Gefühlswelt des Geschäftsmanns unterstehen direkt dem Wert des Geldes. In einem gesunden Unternehmertum zählt zunächst das Geld und erst danach das eigene Ich. So ist der wahrhafte Geschäftsmann stets darauf erpicht, für möglichst wenig Einsatz möglichst viel Geld zu erheischen. Man tritt z.B. seine primitiven Geschäftspartner in globalisierten Ländern mit Füßen, während man seine Kunden artig umschleimt, damit diese Geldsäcke auch immer schön was springen lassen. Wird der Kunde dagegen zu lästig, weil er z.B. sein Geld zurückhaben möchte, tritt man ihn natürlich auch mit Füßen, denn es gibt ja noch genug Andere.

Geld[Bearbeiten]

Leistungen anderer Geschäftsmänner bezahlt der Geschäftsmann grundsätzlich erst kurz vor der Pfändung durch den Gerichtsvollzieher bzw. im Idealfall am besten gar nicht. Eigene offene Forderungen dagegen werden mit aller Härte durchgesetzt. Am Sinvollsten ist wenn man das Geld für Bier ausgibt.