Konzern

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Als Konzern bezeichnet man einen Zusammenschluss von Geldern mit dem Ziel, noch mehr Gelder zu erwirtschaften, als sowieso schon da ist. Zu diesem Zweck engagieren sich die Manager eines Konzerns Menschen, die sie als Lohnsklaven auf verschiedene Spielfelder innerhalb des Konzerns verteilen. Dieser Postenschacher erfolgt nach den Prinzipien der Vetternwirtschaft bzw. auch nach dem aktuellen Kenntnisstand der Sparsamkeit.

Sklaven-Einteilung[Bearbeiten]

Grundsätzlich werden Lohnsklaven, die für einen Konzern arbeiten, in zwei Gruppen eingeteilt, in produktive und verwaltende Mitarbeiter.

Schlecht entlohnte Mitarbeiter[Bearbeiten]

Die Aufgabe der schlecht entlohnten, produktiven Mitarbeiter ist es, richtig zu arbeiten und auch in Pausen den Schein einer Produktion aufrecht zu erhalten. In dieser untersten Stufe der Konzernhierarchie sind Erkrankungen des menschlichen Körpers verpönt und führen in der Regel zur Entlassung mit anschließender Verhartzung des Delinquenten.

Verwaltende Mitarbeiter[Bearbeiten]

Die verwaltenden Konzernmitarbeiter dagegen sind parasitär damit beschäftigt, Schweiß und Blut der produktiven Mitarbeiter gegen eine möglichst umfangreiche Menge Geldes zu verkaufen und Ansprüche von geprellten Käufern abzuweisen. Ihnen obliegt somit die notwendige Grundlage für die Erwirtschaftung von Gesetzten und Patenten. Auch hier gilt der Grundsatz: Wer krank wird, fliegt als Erster und kann sein Haus nie mehr abbezahlen. Für das tägliche Absitzen von derzeit noch acht Stunden in einem Büro, werden diese gehobenen Lohnsklaven weitaus besser entlohnt als die produktiven Mitarbeiter.

Siehe auch[Bearbeiten]