Haken

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Haken stehen immer mit einem B und einemn O in Verbindung - nie vergessen!

Haken sind eine in vielen Ländern abgelehnte Minderheit. Dies äussert sich in den martialischen Pogromen der Zick-Zack-Bewegung (Haken schlagen). Aufgrund dessen sind Haken meist sehr gut darin zu laufen (vgl. Hakennase). Da sie keinem normalen Handwerksgewerbe nachgehen dürfen, haben sich die Haken auf offensive Finanzgeschäfte spezialisiert - und erfreuten sich lange Zeit großer Beliebtheit im vorigen Jahrhunderts bei den rechten und linken Händen von Piraten.

Diese lange Tradition im Auge folgen die Haken heute ebenso wie die Ostland-Barbaren (vgl. Sachsen) eine große Vorliebe für den Fischfang. Das so entstandene Bündnis zwischen Angelsachsen und Angelhaken verhalf den angelnden Ostlan-Barbaren zum Erplündern eines aufstrebenden Weltreichs.

Danach jedoch wurden die Angelhaken aufs bitterste von den Angelsachsen verraten und in viele eklige Klümpchen und Grüppchen über die ganze Welt verteilt, mit Zwiebeln beworfen und zum Weinen gebracht. In etwa zur gleichen Zeit tritt in den Geschichtsbüchern vermehrt die Entdeckung des Hak-Steaks auf. Die fleischlichen Gelüste der Hakenkultur schlugen immer höhere Wellen. Frauen, die einen am Haken hatten, konnten dies immer besser durch ihre Koch- und sonstigen Künste zeigen. Die moderne Geschichtsforschung fand selbst in geheimer Frühnazifolklore deutliche Hinweise, Haken von Tronje war nur einer von vielen Vertretern. Doch weil ihnen das schnell zu doof war, taten sie dieses Kapitel schnell abhaken. Einige von ihnen zogen den Exitus vor (Hakariri, wie es im Original heißt, auch wenn die heutige falsche Bezeichung Harakiri weit größere Verbreitung gefunden hat).

Siehe auch[Bearbeiten]