Burger King

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Eklig.jpg
Hier wird's eklig...

Leute, die nicht viel abkönnen sollten hier nicht weiterlesen, sondern eher hier.

Vielleicht auch erst mal was Süßes?
Scheissende Spinne.jpg
Burger King (BK)
Firmenlogo
Logo Burger King.svg
Allgemeine Informationen
Kommerziell: Nööö, was für eine absurde Unterstellung. Niiieeeemaaaals nie!
Branche: Fastfood
Angebot
Hamburger mittlerer Größe
BurgerAnimal.jpg
Kleiner Kinderfleisch Whopper
Burger king whopper.jpg

Der Burger King (engl.) Buletten-mit-Brötchen-König, meist liebevoll aber sehr treffend auch Würger King oder Bürger-Kind genannt, ist nicht nur eine 1962 neu gegründete Fast-Food-Kette, die auf dem damals noch recht unbekannten Junk-Food-Restaurant "King" beruht, sondern auch das amerikanische Slang-Wort für Bürgermeister.

Der Bürgerkönig heißt so, weil er die Bürger jeder Stadt aus Mildtätigkeit mit ebenso hochwertigen wie hochpreisigen Delikatessen versorgt, die den Bürgern auch munden. Er ist somit gut zu den Bürgern und einer der ernstzunehmenden Konkurrenten von McDonalds. Doch im Gegensatz zu diesem Franchising-Unternehmen bietet Burger King fast ausschließlich gutbürgerliche Hausmannskost an, die, wie soll es auch anders sein, aus eben jenen besteht - den Bürgern. Burger King ist auch stark mit Stephen King (auch bekannt mit dem Buch "Die Zombie-Burger") verwandt.

Die gesamte Inneneinrichtung darf nur sehr selten geputzt werden, damit die fetthaltige Oberflächenversiegelung nicht unnötig zerstört wird. In manchen Fialien ist die Decke der Leichen auf den Boden bis zu 5m hoch, aber in manchen Läden wurde sie durch den Kannibalismus gefressen. Der Kannibalismus brach aus 234 v.Chr, als die Taliban gegen die Moslems gewannen und die Feier viele Burger-Leichen entstehen ließ. Heute noch ist das ein sehr großes Problem.

Produktpalette[Bearbeiten]

Wer nicht bezahlt, muss mit schweren Geschützen rechnen.

Aus dem Programm genommen, da zu billig und ungenießbar.

Schwimmendes Fettauge in schimmerndem Wischwasser.

  • Doppel-D Whopper

Zwei saftige Stücke Brustfleisch mit einem Gürkchen dazwischen; wahlweise auch mit Silikonkissen erhältlich. (Wichtiger Hinweis: "Nur gucken, nicht anfassen!")

  • Der Zweifachmopper

BSE-haltiges Pressfleisch zwischen zwei Schweinehälften gequetscht.

  • Der Doppelwhopper

Zwischen zwei mit Sesamkörnern bestreuten Damenschulterpolstern werden zwei Oberschenkelscheiben von wohlgenährten bürgerlichen Rubensfrauen gelegt. Mit diversen Körperflüssigkeiten und etwas frisch gemahlenem Kork gewürzt, ergibt es den typischen Bürgergeschmack. Das Wort "Whopper", welches übrigens aus dem Englischen kommt, bedeutet übersetzt eigentlich Apparat, Mordsding aber auch faustdicke Lüge, was beweist, dass die Macher von Burger Bauer äh King doch nicht so blöd sind, denn dass der Whopper - wie es in der Werbung heißt - super lecker wäre, ist eine faustdicke Lüge.

  • Der Doubletrippledoppeldiwoppeldopper

Dieser Burger ist so fetthaltig, dass er zum urplötzlichen Herztod führt. In schlimmeren Fällen führt er zum Singen von Volksliedern. Und weil das nun wirklich keiner will, ist dieser Burger auch in den meisten Ländern verboten. Nur in Amerika nicht. Die Menschen dort sind mittlerweile so dick, dass das bisschen Fett nicht mehr schlimm ist. Und Volkslieder gibt’s da auch nicht.

Beim Herstellen dieser Burgers ist darauf zu achten, dass man keinen Salat hinzufügt, weil das Rindfleisch sonst aggressiv wird und Axtmord begeht. Wirklich.

  • Der Tripperwhopper

Ein Hamburger, der ebenfalls aus sesamgekörnten Damenschulternpolstern besteht. Doch der Unterschied zum Doppelwhopper ist, dass er drei Hamburgerscheiben aus Taubenfleisch enthält, die als Nebenwirkung den Tripper hervorrufen. Daher der Name "Tripperwhopper"

Manchmal ist der Burgerking gezwungen mit seinen Erzrivalen zusammenzuarbeiten.
  • Der Big King XXL

Eine ganz besonders deliziöse Feinschmeckerspezialität ist dieser Burger (ugspr. auch Würger genannt). Das Patty besteht zu 100 % aus Bio-Fleisch - von glücklichen Ratten aus eigener Fußbodenhaltung. Als Sauce dient eine Mischung aus Rindertalg, Burgerwenderschweiß und Aldi-Senf. Um den Geschmack dieser Delikatesse abzurunden, wird das Fleisch noch etwa vier bis fünf Stunden im Warmhalteofen gelagert, bis es seine typische grüne Farbe und den charakteristischen Harngeruch entwickelt.

  • Der grilled Steakhouse XXXXXL

Der König unter den Schlachtfestburgern schlechthin! Zwischen den beiden labbrigen Brotresten, die aus der Arbeitslosentafel zurückgekommenen sind, steckt das Beste vom Rind - mindestens! Satte 2,5 Kilo Schlachtabfälle. Und nicht nur das, denn bei diesem ungekrönten König der Cholesterinverseuchung befindet sich nur ausgesuchtes Hoden- und Lippenfleisch von ausgesuchten Tieren (von wem das alles ausgesucht wird weiß keiner)!

  • Der Güll-whopper

Den Güll-bürger hat Burger Bauer, äh, King von McDoof geklaut, denn die hatten die Werbeaktion "Make it Gülle!". Der Güll-whopper (auch Big Güll XXL genannt) zeichnet sich dadurch aus, dass statt der stinkenden Sauce einfach mal Gülle verwendet wurde. Das fanden alle so gut (vor allem Leute aus der Familie Gülle, welche sich freuten, einen eigenen Bürger zu haben), dass der Güll-whopper aus dem Sortiment genommen wurde, Zitat des Geschäftsleiters: "Eine Fast-Food-Kette hat stets nur Verluste zu machen!"

  • Der Big Mac

Bisher hat es nur Chuck Norris geschafft, einen Big Mac bei Burger King zu bekommen, aber vielleicht wird das eines Tages auch für Michael Dudikoff möglich sein... wenn der denn endlich einen vernünftigen Roundhouse-Kick zustande bringt. El Poperzo hat es noch nie geschafft, einen Big Mac bei Burger King zu bekommen.

  • Der Kotzwürger

Besteht aus einer braunen Pampe undefinierbarer Herkunft und Zusammensetzung. Dieser erleichtert das nach dem Genuss obiger Spezialitäten notwendige Erbrechen, indem er die Magenwände krampfhaft zusammenzieht und die Speiseröhre Lambada tanzen lässt.

  • Der Chicken Long Island

Er besteht aus einem lebendigen Huhn und ein bisschen Sand. Zusammen ergibt das eine beliebte Speise bei fetten Leuten. Dabei ist zu beachten, dass er in manchen Fällen die Speiseröhre verätzt.

  • Junior-Tüte

Die Junior-Tüte ist der beliebteste Non-Food-Artikel aus dem Hause Burger King, in ihr enthalten ist neben einem Doppelwhopper und einem Getränk immer ein kleiner Joint, bei den Kindern Junior-Tüte genannt.

  • Der Shrimp/Beifang XXXXXL verfeinert mit einem Teelöffel Öl

Der S/B XXXXXL ist die Leibspeise von Frau Antje. Er besteht aus Shrimps, Büsumer Krabben, ein Hauch Erde des Lübecker Bungsberges und einem Teelöffel Öl vermischt mit Vogelfedern. Zu jedem S/B Menü gibt es einen Gratis-Prospekt zum Thema Beifang.

  • Der Doppel-Trippel-Chefburger auf Toast

Die Erfindung dieser Spezialität geht auf die Tatsache zurück, dass der Chef des Ladens zwei mal drei Tage arbeiten muss, und das jede Woche (Doppel x Tripple = 6)! Er legt besonderen Wert auf eine saubere Personaltoilette und lässt diese an jedem seiner Arbeitstage gründlich reinigen. Alles, was dabei zutage gefördert wird, dient als würziges Topping zum stinknormalen Burger, gelegentliche Funde von ganzen Präservativen reizen den Chef zu Wutanfällen, hat er doch angeordnet, dass diese sorgfältig in feine Streifen zu schneiden sind.

  • Rattenburger mit Salat, der zwischen ICE-Gleisen angebaut wird.

Aus bestem Rattenfleisch, frisch vom Bahndamm. Auf Wunsch auch mit Flugrattenfleisch, frisch von Bahnhofsdächern.

Der Trve Bvrger wurde extra und ausschließlich für Metaller erfunden, die sich nach einer anstrengenden Schicht im Stahlwerk an einer nahrhaften Speise laben möchten. Gerade die geforderte Stabilität und Zuverlässigkeit ließ den Trve Bvrger jedoch innovativ in seinen letzten Jahren stillstehen und zu einer sehr exkulsiven Spiese werden.

Märchen[Bearbeiten]

Im Märchen "McDonalds und sein Burger King" wird eine Welt beschrieben, in der alle existierenden Organismen durch den gesunde Fraß der beiden Protagonisten stets gesund und wohlgenährt sind.

Sie mögen wissen: die typische Burger-King-Werbung.

Mitmachkonzept[Bearbeiten]

Obdachlose dürfen sich hinter dem Tresen ihre Stullen selber schmieren, erklärt Filialleiter Paykowski. Die Servietten werden im Gefängnis gefaltet und hierbei gelegentlich auch außerplanmäßig befeuchtet. Die Kunden sind von diesem Service begeistert, da sich das Unternehmen auch um die sozial Schwächeren kümmert.

Burger King in der Mathematik[Bearbeiten]

Für viel Aufmerksamkeit hat der Werbeslogan "Geschmack ist King" gesorgt, da sich durch Äquivalenzumformung desselben völlig neue Ergebnisse gezeigt haben:

Nachweis, dass m=n*n ist

   Geschmack ist King
   Geschmack =   King         |k kürzen
   Geschmac  =   ing          |g kürzen
   eschmac   =   in           |:n  (bei Annahme: m=n*n)
   eschnac   =   i            |in (I)
   Geschmack =   K(eschnac)ng |:(g*e*s*c*h*a*c*k)
   m         =   nn
   m         =   n*n

Diese Erkenntnisse haben viele Mathematiker verwirrt, sodass 93,61 % der Wissenschaftler, die jemals bei Burger King gegessen haben, verhungert sind, weil sie nach diesen Erkenntnissen völlig wild durch die Gegend gelaufen sind. Meistens sind sie in die Rutsche geklettert, konnten nicht mehr raus und sind deshalb verhungert. Dieses Ereignis wird heutzutage als Daniel-Kübelböck-m-Syndrom bezeichnet.

Chemische Bedeutung[Bearbeiten]

Chemisches Element der Qualitätsstufe 3A => (Perry Rhodan System)

Der Yi-Ko-Skandal[Bearbeiten]

Anfang 2014 schleuste sich Enthüllungsreporter Günter Wallraff als Burgerbulette getarnt in die Burgerking-Restaurants des Franchisenehmers Yi-Ko-Holding ein und deckte gravierende Missstände auf, sowohl was die Behandlung der Mitarbeiter, als auch den Umgang mit Lebensmitteln anging. Mindesthaltbarkeitsdaten und Lagerungszeiten der Lebensmittel wurden missachtet und Mitarbeiter wurden schlechter bezahlt als asiatische Näherinnen. Nachdem RTL 3 Sendungen benötigte um alle Missstände der Öffentlichkeit zu präsentieren, gelobte die deutsche Burger King-Geschäftsführung Besserung. Als Günter Wallraff dann im November 2014 eine der zahlreichen unbezahlten RTL-Praktikantinnen bei Burger King einschleuste um zu überprüfen, ob sich die Verhältnisse dort geändert hatten stellte sich heraus, dass sich absolut nichts geändert hatte. Nach einer weiteren abendfüllenden Enthüllungsreportage kündigte Burger King der Yi-Ko Holding umgehend, woraufin alle 89 von ihr betriebenen Filialen schließen mussten und 3000 Arbeitsplätze gefährdet wurden. Daraufhin trat Yildiz (das "Yi" in Yi-Ko) seine Anteile an seinen Partner Kolobov (das "Ko" in Yi-Ko) ab, der nun hofft, die Filialen bald wieder eröffnen zu können. Weshalb Burger King überhaupt einem türkisch-russischen Unternehmen erlaubt in ihrem Namen Restaurants zu betreiben ist bis heute ungeklärt. Dass da nicht alles mit rechten Dingen zugehen kann, hätte von Anfang an klar sein müssen.

Siehe auch: Burger Kriege, Pommeskriege, Windoof, Rosbach, Fastfoodkrieg