Westen

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Der Westen liegt im Osten von China und gehört zu den großen Mythen der Ostblöckischen Kultur. Während die Kommunisten darin das wiedererbaute Sodom & Gomorrha Einkaufszentrum sahen, sah das einfache Volk darin das Schlaraffenland. Westen kommt aus dem ostblöckischem Veš, was dreckige Unterwäsche bedeutet. Folglich bedeutet Vešten: Ort, an dem man dreckige Unterwäsche gegen noch bestrahltere Kinder tauschen kann.

Vorstellungen[Bearbeiten]

Das Bild der Kommunisten[Bearbeiten]

Nach der Machtübernahme der Kommunisten, brauchte diese einen Sündenbock. Denn Hitler und sein Pack hatten sie schon zu Mittag gegessen, alle Minderheiten ausgelöscht und die Propaganda das tat den Rest. Deshalb gründete man die Kommission für Gute Lügen, Majn-Vrau-Jist-Geil auf Russisch. Diese erfanden den Westen. Dieses war ursprünglich ein gewöhnliches Einkaufszentrum in Atlantis, wo die Diktatoren ihr Spielzeug herhatten. Erbaut wurde es vom Studio Sodoma&Gomorra aus Caserta. Doch sie erfanden den Laden America dazu, welcher Atombomben verkaufte, dann Licht, welches es dort im Überfluss gab.

Weiterhin dann verschiedene Autos und Geld. Für deren Mühe bekamen sie 1957 den Russischen Medienpreis "Glasnost", welcher ihnen überreicht wurde von Hirt Schafowski, dem KGB-Präsidenten. Doch 1958 wurde die Kommission aufgelöst, weil sich die Mitglieder nicht einigen konnten, auf welcher Seite deren Gaskammer, der Preis hängen sollte. Dann entdeckte man auch den Sprachfehler bei Hirt Schafowski: Anstatt Majn-Vrau-Jist-Geil, hatte er Majn-Vrau-Jist-Kein lesen sollen. Das zweitige war die Kommission für den Kontakt mit Medien. Hirt Schafowski wurde darauf hin nach Sibirien geschickt, in ein Work-Shop-Camp, und ihm gefiel es dort so, dass er starb vor "Glück".

Den Mitgliedern der Majn-Vrau-Jist-Geil Kommission, hatte wohl jemand den Gashahn aufgedreht, als sie gerade beim Schlafen waren, und seitdem befindet sich dort ein großer Wohnturm.

Das Bild des einfachen Volkes[Bearbeiten]

Die Geschichte von Westen, wurde von den Uralten der Dörfer erzählt, welche noch Zeiten kannten, als es im Ostblock nicht nur Stacheldrahtzäune und Mauer gab. Diese sagten es gäbe Farben, außer Braun, Grau und Rot. Und dass man auch etwas besitzen kann. Diese Überlieferungen wurden gesammelt von Ezel Jdiotov, und in seinem Buch "Narnia und noch nicht erzählte Geschichten aus Westen". Dieses Buch wurde, wie alle anderen auch im Ostblock verboten. Doch noch immer erzählen Eltern ihren Kindern in den Gulags in Sibirien Geschichten von dem zauberhaften, mysteriösen Ort Westen in dem die Sonne unter geht.

Weitere Geschichte[Bearbeiten]

Nach der Wiedervereinigung, erzählten die Leute aus dem Ostblock dem Rest der Welt im Mauer-Café die spektakulären Geschichten aus Westen. Viele Leute waren beeindruckte von deren kranken Phantasie, und viele deren Idee waren Basis für viele Meisterwerke der Literatur. Seit 1990 ist der ehemalige Osten der neue Westen.

Folgewerke[Bearbeiten]

  • Narnia und noch nicht erzählte Geschichten aus Westen, Buch von Ezel Jdiotov über Westen
  • Der Chef der Ringe, Buch von J.J. Staulkien über Italiener welche im Sodom & Gomorrha Gucci-Ringe suchen
  • Das Manifest des Westen, geschrieben vom roten Drachen Marxi über Tratsch und Klatsch aus dem Westen
Wo geht’s lang?