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Thunfisch

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Der allgemeine Thunfisch (pl. Thunfischs; aus dem Englischen dohfish) t(h)ut Sachen, die andere Fische nicht t(h)un. Dies ist ein wichtiger Faktor in der Namensgebung gewesen. Dazu kommt noch, dass die im Berner Oberland (Schweiz) gelegene Stadt Thun wesentlich zu der Namensgebung beigetragen hat, denn das dort gelegene Spielzeugmuseum stellte jahrelang verschiedene Fische aus. Diese Fische begannen mit der Zeit allerdings unangenehm zu riechen. Nein, tatsächlich sollte man hier von Gestank sprechen. Eine dieser in dem Spielzeugmuseum ausgestellten Fischarten entwickelte jedoch einen sehr eigenen widerlichen Gestank. Aufgrund von diesem Gestank musste das Museum geschlossen werden und auch die Stadtverwaltung wurde kontaktiert, jedoch wusste auch diese nicht, was zu tu(h)n sei. Hier findet sich dann also ein weiterer Aspekt der Namensgebung wieder.

Allgemeines[Bearbeiten]

Ein ausgebeuteter Thunfisch während der Arbeit

Der allgemeine Thunfisch ist meistens in der Forstwirtschaft tätig, denn da er durch sein hohes Gewicht auch eine große Kraft besitzt und dennoch eine Geschwindigkeit von bis zu 77 km/h erreichen kann, ist er bestens geeignet, um gefällte Bäume zu transportieren. Von diesen Arbeiten wissen allerdings nicht sehr viele Menschen, da die Thunfische völlig unterbezahlt werden. Dieser Artikel soll auch dazu dienen, ihnen zu einem Mindestlohn zu verhelfen. Denn auch diese Tiere sind nur Menschen und wir wissen aus eigener Erfahrung, dass Arbeiten (wenn überhaupt) nur dann Spaß machen kann, wenn die Bezahlung stimmt. Durch diesen Hungerlohn kommt es dazu, dass immer mehr Thunfische ihre Arbeit aufgeben und sich von Vater Staat durchfüttern lassen, wodurch der Hass auf Thunfische noch weiter ansteigt. Viele Menschen sind daher mittlerweile für ein Fangverbot, welches sie unter dem Vorwand von Artenschutz durchsetzen wollen.

Haltung[Bearbeiten]

Die artgerechte Thunfischhaltung ist nur in der Dose möglich.

Sonstiges[Bearbeiten]

Sagt der Walfisch zum Thunfisch: „Was soll ich tun, Fisch?“ Antwortet der Thunfisch: „Du hast die Wahl, Fisch!“

Was es sonst noch zum Thunfisch zu sagen gibt:

  • Es gibt keine Verordnung für das Tragen von Schutzhosen und Sicherheitsschuhen während der Arbeit im Wald.
  • Die Überlebenschance für einen Thunfisch ist sehr gering, da er immer wieder von fallenden Bäumen getroffen wird.
  • Ein Thunfischmännchen sieht seine Lebensaufgabe darin, seine Familie täglich mit genügend Softeis zu versorgen. Das Problem: Softeis im Wasser.
  • Alle Thunfische hören für ihr Leben gern Reggae & Hardcore. Das Problem: Musik unter Wasser.
  • Ein weiteres Problem: Keine Ohren, da keine Musik unter Wasser.
  • Durch die miese Behandlung und ihre Unfähigkeit, Musik zu hören, haben sie sehr oft Depressionen.
  • Ein weiteres daraus resultierendes Phänomen: Emo-Thunfische.
  • Manche Verschwörungstheoretiker halten an der Behauptung fest, dass der Thunfisch gar nicht existiert. Der als Thunfisch verkaufte Doseninhalt besteht laut ihnen aus Delfin und Greenpeace-Aktivisten.

Fazit[Bearbeiten]

Eines sollte uns durch diesen Artikel klar geworden sein: Man sollte keinen Fisch aufgrund seines Geruchs oder seiner Herkunft bewerten. Es kommt auf das Innere an, dieses wird uns leider selbst an der Fischtheke immer verwehrt. Wir sollten uns also Gedanken darum machen, ob wir nicht alle eine Thunfischpatenschaft abschließen sollten, um es den liebenswerten Tierchen zu ermöglichen, ihre Familien zu ernähren.

Fisch
noch´n Fisch