Kloster

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Das Kloster ist meist ein Bauwerk , in dem fehlgeleitete Satanisten vorgeben zu Beten. Es handelt sich dabei aber nicht nur um das Beten , sondern um das anlegen von Blumenbeeten.

Dabei ist der Kreativität der Satanisten keine Grenzen gesetzt.

[Bearbeiten] Das Gebäude

Das Klostergebaude und Gelände ist meist sehr großzügig bepflanzt und sehr weiträumig(mittelmäßige Größe ca. 20m²).

Ein Kloster nahe Scheißburg
Ein Kloster nahe Scheißburg

Des Klosters eigener Garten ist in der Mitte des Gebäudes und sehr reichlich mit Heilkräutern wie Marihuana bepflanzt. Der Garten ist von einem Rundgang umgeben den man umgangssprachlich "Rundgang" nennt. Der "Rundgang" besteht in der Regel aus bis zu 100 Litfasssäulen, welche die Bewohner des Klosters jeden Tag von neuem vollkritzeln. Da die Bewohner keine alkoholischen Getränke außer Wein trinken dürfen, besitz jedes Kloster einen eigenen Weinkeller, in dem Weine mit bis zu 89% Alkoholanteil gelagert werden(Schlussfolgerung: die Bewohner sind nicht nur Satananbeter sondern auch Alkoholiker). In der Volkssprache hat das Kloster auch noch andere Bezeichnungen wie z.B. Klohaus oder Klostern, unteranderem auch Vatanistenhaus.

[Bearbeiten] Die Bewohner

Die Bewohner das Klosters sind wie oben schon erwähnt Satanisten und Alkoholiker. Ihre Statur ist sehr mager und klein. Die Bezeichnung für die Weibchen ist Nonnen(Ableiteng von Nonsens) und für die Männchen ist Mönche(möchte nicht: Anspielung auf schwer erziehbare Kinder die oft ins Kloster abgeschoben wurden). Da manche Kloster schon seid Jahr[hundert]en existieren und beide Geschlechter nicht in Berührung kommen spekuliert man herum ob die Bewohner Highländer sind oder sich durch Zellteilung vermehren.

[Bearbeiten] Freizeit

Den Großteil des Lebens im Kloster widmen sich die Bewohner ihrer Freizeit. Es wird umfassend für die Bedürfnisse der Bewohner gesorgt. Zum einen wäre da der bereits oben erwähnte Weinkeller, welchem mehrmals täglich Kostproben entnommen werden. Zum anderen werden die Kräuter des Klostergartens auf dem Schwarzmarkt verkauft. Entgegen der weitläufigen Meinung das die Bewohner des Klosters abstinent währen, wird natürlich auch für dieses Bedürfnis gesorgt. Man bedient sich des so genannten Schrankdienstes: Spürt ein Bewohner das Bedürfnis seine sexuellen Triebe zu befriedigen so geht er zu den dafür vorgesehenen Schrank. Hinter dessen Tür befindet sich ein Po an welchem er sich ausgibig amüsieren kann. Der Schrankdienst wird von den Bewohnern abwechselnd verrichtet. Es wird d.h jeden Tag ein anderer Bewohner in den Schrank beordert.

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