Heizung

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Jede „Rippe“ der Heizung symbolisiert eine Zahl, die aber ansonsten nichts, aber wirklich gar nichts, bedeutet.
Die Heizung ist der beste Freund des Menschen. Nach einer ausgeklügelten Studie von Prof. Dr. Reiner Hohn sind Heizungen zur Vernichtung von Mineralöl verantwortlich dabei können mehrere Bewohner einer Wohnung zusehen, und dies ist kein Zufall, denn Heizungen und Menschen leben in einer Zweckgemeinschaft zusammen (ok, Fernheizungen mal ausgenommen).

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten]

Bereits 5000 v. Chr. wurde der Vorläufer der modernen Heizung entwickelt. Im alten Ägypten entwickelten damalige Ingenieure Rohrleitungen aus den Knochen besiegter Völker. Als Verbindungsmaterial wurde ein Gemisch aus Kindertränen, Pharaonenfäkalien, Fliegenaugen und Krokodilstränen erstellt. DAs sorgte für eine zuverlässige Dichtung. Die moderne Wissenschaft fand sogar heraus, dass diese Verbindung einen Druck bis zu 1000 bar aushalten kann. Die Leitungen wurden in den Fußboden verlegt, was heutigen Fußbodenheizungen gleicht. Allerdings wurde mit Temperaturen deutlich über 50°C geheizt. Das sorgte dafür, dass die ägyptische Elite meist unter Hämorrhoiden litt. Als Wärmeerzeuger dienten Mumienverbrennungsöfen, der Brennstoff wurde meistens jahrelang zum Trocknen im „Tal der Könige“ zwischengelagert.

Um das Wasser immer in Zirkulation zu halten wurden Sklaven eingestellt, die per Handrad für diesen Vorgang sorgten. Besonders beliebt waren Sklaven aus dem Volk der Pumperionaer. Dieser Volksstamm lebte im mittleren Afrika und wurde durch die Ägypter nach und nach ausgerottet.

Wissenschaftler fanden heraus, dass der Turmbau zu Babel nicht vollendet worden sei, weil die Kosten zu einer nachträglichen Umrüstung mit einer Heizung nicht gedeckt waren. Bei einer Bürgerbefragung sprach sich, trotz einer Todesdrohung des örtlichen Fürsten, eine Mehrheit gegen eine Aufstockung des Etats aus. Leider wurde den Ägyptern ihr revolutionäres System selbst zum Verhängnis.

Fremde Barbarenvölker, die neidisch auf die beheizten Häuser in den bitterkalten Afrikamonaten waren, fielen über die Ägypter her und töteten, wen sie nur konnten. Eine kleine Minderheit überlebte diesen Genozid, erfror aber im selben Jahr, da die Barbaren das „Tal der Könige“ hielten. Somit waren die Ägypter von ihrem wichtigsten Brennstoff abgeschnitten. Außerdem stellten sie fest, dass die Entwicklung eines Heizungssystems unabdingbar für ein Volk ist. Sie entwickelt sich zwangsläufig mit, sobald eine Gesellschaft ein bestimmtes zivilisatorisches Niveau erreicht hat. Man spricht auch von der konvergenten Heiz-Entwicklung.

Mitte des 17. Jahrhunderts versuchten die Ureinwohner Hawaiis, Vulkane abzukühlen, sie stellten Rohrleitungen aus Schlangenhaut her und verlegten diese Rohre über Jahrzehnte hinweg im Umland. Das System wurde von der Antarktis bis nach Hawaii gelegt und gilt heute als die größte kulturelle Leistung, die der amerikanische Kontinent je hervorgebracht hat. Angetrieben wurden die Drehräder von Walen die in großen Rädern immer im Kreis schwommen. Der Nebeneffekt der sich dadurch einstellte war ein Abschmelzen der Polkappen. Dieser Vorgang dauert bis zum heutigen Tage an.

In den 1920igern entwickelte eine findige Hausfrau, die es leid war, ständig mit Öfen zu heizen den ersten Heizkörper. Sie ließ Rohrschlangen an der Wand verlegen und dies aus dekorativen Gründen mit einem Blech abdecken. Diese Hausfrau war die Schweizerin Johanna Körper. Ihre Freundinnen waren von der Idee so begeistert, dass sie ihr vorschlugen, daraus ein Geschäft zu machen. Ihr Mann, der Großfabrikant Herman Körper, war sofort (nach fünfmonatigem Sexembargo) begeistert dabei. Er ließ in seiner Toblerone-Fabrik eine Konstruktionslinie für diese Idee entwerfen und baute den „Thermodynamischen Warmwasser Raumerwärmer für Jedermann“. Die Marketingabteilung basteltet später aus dem Mädchenname der Frau (Heiz) und dem Firmennamen „Körper“ den Begriff des „Heizkörpers“. Dies setzte sich schließlich im deutschen Sprachgebrauch (wie beispielsweise Tempo) durch.

Moderne Heizungen[Bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten]

Bei der modernen Heizung spielt das pneumatische, elektrotechnische, numerische Installations-System ( kurz p.e.n.I.S. ) eine große Rolle. Dadurch wird ein energetisch optimierter Betrieb erst möglich. Die modernen Heizungsanlagen laufen in der BRD meist mit weggeworfenen Lebensmitteln. Firmen wie ALDI, LIDL oder Kaufhof sind die größten Lieferanten. In den letzten Jahren gewann die Energieoptimierung eine immer größere Bedeutung. Als in Japan (dem Land mit der höchsten Erdbebenaktivität) ein Atomkraftwerk das auf einer Verwerfungszone liegt, plötzlich und völlig unerwartet von einem Erdbeben erschüttert worden ist, reagierte die Politik gewohnheitsgemäß wohl überlegt und völlig rational. Es wurde beschlossen, alle Atomkraftwerke, (die immerhin 20% des Stromes lieferten) in wenigen Jahren abzuschalten. Seitdem werden immer neuere Gesetze beschlossen wie viel Energie pro Bürger verbraucht werden sollte. Richtig Fahrt nahm die Optimierung allerdings erst auf, als schwäbische Bauherren bemerkten das Energieersparnis gleichzeitig Geldersparnis bedeutete. Ein weiterer Effekt ist ein Überlauf an Studenten für Ingenieursstudiengängen, die sich mit dieser Thematik befassen.

Funktion[Bearbeiten]

Die Anlage reagiert, sobald dem Goblin, der unter jeder Heizung, schläft, kalt wird. Er brüllt dann dem Gnom im Heizkörperventil zu, dass ihm kalt sei. Daraufhin antwortet meist der Gnom „also mir war mit deiner Mutter letzte Nacht nicht kalt“. Einige „deine Mutter"-Sprüche später gibt der Gnom schließlich nach und dreht an dem Durchflussrad im Ventil. Das Wasser fließt nun durch den Heizkörper. Im Heizungskeller wird der Druckverlust durch das Öffnen registriert und eine Alarmhupe springt an. Das weckt die Einhörner auf, die in jedem Heizungskeller gefangen gehalten werden. Sie spießen mit ihrem Horn die Lebensmittel auf und schleudern sie in den Kessel. Der Kessel erzeugt daraufhin Dampf. Der Dampf treibt wiederum eine Turbine oberhalb des Kessels an. Der der so erzeugte Strom wird in das Wasser geleitet. Da Wasser Strom sehr gut leitet, findet dieser seinen Weg bis in den Heizkörper. Durch Widerstände im Heizkörper wird Wärme erzeugt, die der Heizkörper an den Raum abgibt.

Alternativen[Bearbeiten]

Die Industrienationen betreiben seit ungefähr 100 Jahren ein Programm, das dafür sorgen sollte, dass Heizungen in Europa und Amerika nicht mehr gebraucht werden. Sollte das gelingen liegt, das Einsparpotenzial bei ca. 1 Bl. Euro am Tag. Allerdings äußerte sich in jüngster Vergangenheit eine Minderheit von Staaten sehr kritisch zu diesem Programm. Insbesondere zu einem Nebeneffekt. Dieser Nebeneffekt würde dafür sorgen, dass der Meeresspiegel etwas ansteigt und ein paar Länder untergehen würden. Da es sich aber nur um eine Splittergruppe von Staaten handelt, wird mit dem Programm „Zur Hölle mit Minustemperaturen“ weiter planmäßig fortgefahren. Experten gehen optimistisch davon aus, dass bis zum Ende des jetzigen Jahrhunderts die erwarteten Ziele erfüllt werden können. In der breiten Öffentlichkeit wird dieses Programm auch „Treibhauseffekt“ genannt.

Anatomie[Bearbeiten]

Hai-Zung...
  • Die erste Heizung wurde 1958 von Dwight D. Eisenhower in New York City eingeweiht
  • Heizung kommt aus dem chinesischen und bedeutet Frosch, der Wärme bringt
  • Die Beatles haben auch nicht auf Heizungen verzichtet
  • Es gibt nur zwei Witze über Heizungen
  • Fälschlicherweise wird "Heizung" oft mit dem labberigen Schmeck- und Leckorgan eines ziemlich plumpen und blutrünstigen Meeresbewohners, der hin und wieder an Badestränden mit menschlichen Opfern spielt, verwechselt
  • Die Hei Zung leckt!

Zitate[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]