Boje
Aus Stupidedia
Boje (das, die, der???) kommt aus der Ostfriesengelabere lingua:Bowjää.
Die Boje ist ein Rot-Weißes Etwas (wie eine Pommes oder ein Pfostäähn)
also ist es ein Verwandtschaftstreffen wenn eine Boje gegen einen Pfostäähn treibt.
Bojen sind arbeitslose russische Weltraumkapseln die den ganzen Tag vor sich hin treiben
(vgl. Qualle).
Manche Bojen werden (so habe ich aus einer geheimen KPD-Quelle gehört)an die Produzenten des Crazy Frog verkauft, deswegen können Bojen auch nichts anderes mehr sagen als:Ding,Ding,
weil sie so paralysiert sind und unter Drogen stehen, dass sie vor dem Ding,Ding immer das Ring und am Ende zwei Ding,Ding vergessen.
[bearbeiten] Shit
Manche Bojen geraten auf die schiefe Bahn Und verkaufen dann schlechten Shit an ahnungslose Seehunde oder trocknen einfach das Moos, dass an ihnen ansetzt. Diese armen Seehunde sind dann so abgespaced, dass sie die Boje zwangsbesetzen und nicht eher von ihr runtergehen bis sie von dem Trip wieder runterkommen. Oft sind schon Seehunde an den Folgen so eines Trips gestorben weil sie ein Wettsalzwassersaufen gemacht haben.
[bearbeiten] Hinweis
An alle Seehunde: Meidet die orangen Bojen und chillt nicht zu lange auf den Rot-Weißen,denn es könnte eine Pommesbude sein!!!
[bearbeiten] Krieg
Kinder, das ist eine Drogenabhängige, auch alte Drogenschlampe genannt.In Mitteldeutschland ist sie auch als Boje bekannt. Die biologische Verwandtschaft zum Pferd wird ganz schnell durch das Gebiss klar. Dies is bei allen Bojen so, denn dadurch können sie lauter, schneller, mehr und vor allem viel größere Scheiße erzählen. deswegen sollte man sich ihnen auch nicht ohne gute Ohrenschützer nicht nähern. Das sie so gefährlich sind, wird auch durch die rote Warnfarbe der Mähne deutlich. Ursprünglich stammt sie aus Österreich, daher auch die rot-weiß-rote färbung des runden Körpers. Ihre natürlichen Feinde sind die Seehunde, diese Feindschaft besteht schon sehr lange.In den speedschen Kriegen, die von 11:15h bis 20,43 Euro gingen, kämpften die alten Drogenschlampen um den nationalen Bestand an Speed. Doch die Seehunde gewannen, pfiffen sich die pillen rein und waren auf einem 50-jährigen trip, aufgrund dessen sich ihre sprache veränderte (aus boje wurde wöuahh). Seehundisch ist heute neben Schwedsprech eine anerkannte Sprache in Schweden. Durch den verlorenen Krieg waren die Bojen so eingeschüchtert, dass sie sich erstmal eine Zeit lang treiben ließen.
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