Belgien
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| Amtssprache | französisch, holländisch, deutsch | ||
| Schrift | Franzosenschrift, Buchstaben, Frakturschrift/Sütterlin | ||
| Hauptstadt | Brüssel | ||
| Staatsoberhaupt | König Albert der jetzt-schlägt's-13. | ||
| Präsident | Ein unbekannter Kindernarr | ||
| Nationalfeiertag | Abgeschafft | ||
| Staatsfeind Nr. 1 | Der Kinderschreck | ||
| Fläche | 1053,792 km² | ||
| Einwohnerzahl | ~1.400.000 Einwohner + unbekannte Vielzahl ausländischer Kinder | ||
| Bevölkerungsdichte | ~5 Kinder pro km²; 10 Mio. Ratten | ||
| Währung | Euro, Kinder/-körperteile | ||
| Zeitzone | MEZ - 5 Lichtjahre | ||
| Nationalhymne | Ihr Kinderlein kommet | ||
| Kfz-Kennzeichen | B | ||
| Internet-TLD | .bäh | ||
| Vorwahl | +0815 | ||
Belgien wird von vielen Enzybeklopptädien und Lexika fälschlicherweise als Land bezeichnet, obwohl es vielen besser bekannt ist als Absurdistan, Kafkaland oder Dioxinhölle. Sheise, sind die dumm.
Wenn man auch im Volksmund sagt: "Belgien ist nur ein Sprung entfernt", so ist das ein sarkastischer Witz über Belgien, denn ist der Sprung zu groß, kann es leicht sein, dass man es schon längst übersprungen hat. Es ist bekannt, dass Belgier, insbesondere die älteren Herren, sehr kinderlieb sind. Der Besuch eines Kindergottesdienstes gehört zu den wöchentlichen Pflichtveranstaltungen für jeden Belgier.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geografie
Das gesamte Staatsgebiets Belgiens besteht aus einer großen Wiese mit einer Schafsherde. Tagsüber sind alle Belgier im benachbarten Holland, weil man da besonders gut kiffen kann. Erst spätabends kehren sie zurück und machen sich mit Schlafsäcken auf der Wiese breit. Die Hauptstadt Lazytown existiert, wie man am Foto erkennen kann, eigentlich nicht, aber es hört sich bekanntlich scheiße an wenn ein Staat keine Hauptstadt besitzt.
[bearbeiten] Berühmte Belgier
Jean Claude Van Damme, berühmt-berüchtigt für seinen überpeinlichen Spagat.
Weniger bekannt ist, dass Franz Kafka eigentlich Belgier war. Ein berühmtes belgisches Sprichwort lautet: "Franz Kafka war Belgier, er hat nur in Liechtenstein politisches Asyl beantragt".
Der belgische Nationalheld Papa Schlumpf stammte hingegen aus Gütersloh. Er wurde in der Neujahrsnacht 2001 nach alter belgischer Tradition entführt, gefesselt, im Keller versteckt und gepoppt bis ein Gerichtsarzt ihn für frittiert genug begutachtete.
[bearbeiten] Regierung
Offiziell ist Belgien eine Monarchie der Sachsen-Cloppenburg-Saatfeld Dynastie.
In Wirklichkeit ist Absurdistan jedoch eine verkappte plutokratisch-pornokratische Anarchie, in der jeder mal den Chef spielt.
Wer regieren darf, wird in der Casting Show "Belgien sucht eine Regierung" bestimmt, bei der sich jeder Trottel, der es sich zutraut, um ein Regierungsamt bewerben darf. Nachdem es bei der letzten Show im Juni 2007 zu erheblichen Pannen bei der Abstimmung kam, bei der die schlechtesten Bewerber, die eigentlich aus der Show fliegen sollten (von denen einer blöder als der Andere ist), versehentlich Regierungs- und Ministerposten erhielten, prügeln sich ein König, ein Ministerpräsident und 3 Premierminister zusammen mit 370 anderen Ministern um die Herrschaft.
Die Hauptstadt Belgiens ist Brüssel, obwohl dies auch die Hauptstadt von Euroland ist.
Seitdem streiten sich die Belgier und die Euroland-Politiker darüber, wessen Hauptstadt das ist.
[bearbeiten] Weitere Merkmale
Hat ein größenwahnsinniges Autobahnnetz, das von 26 Kernkraftwerken beleuchtet wird.
In Belgien wurden früher Pommes hergestellt, aber jetzt hat man leider keinen Platz mehr dafür. Aus Mangel an Pommes wird seit den späten 60'ern hochgiftiger Industrieabfall zu Lebensmitteln verarbeitet, daher der Ausdruck "Dioxinland"
[bearbeiten] Bevölkerungsentwicklung
Auf die Frage, wie viel Kinder ein Durchschnittsbelgier hat, gab das Institut für sinnlose Statistiken und Stochastik Brüssel an, dass ein Durchschnittsbelgier etwa 2 Kinder im Keller und weitere 3 auf DVD hat. Ob diese Angaben stimmen, prüfen belgische Polizisten in sogenannten Razzien. Hierbei suchen die Beamten nach Kindern die in Erdlöchern versteckt werden, vornehmlich in den ländlichen Gegenden Belgiens. Absurdistan hält deswegen den Weltrekord in Erdbewegung und Graben. Das Land wurde mehrmals, beispielsweise im so gennanten Ersten Weltkrieg, bis zu einer Tiefe von 800 Metern umgegraben.
Die zunehmende Anerkennung ausländischer Kinder führte in den letzten Jahren zu einem annähernd exponentiellen Anstieg der Bevölkerung.
[bearbeiten] Gesellschaftsform
In Belgien herrscht ein strenges Patriarchat. Frauen werden dort nur als notwendiges Übel und Spielzeug akzeptiert, da sie zur Kinder-Produktion bisher unerlässlich sind. Ab dem Eintritt der Zeugungsunfähigkeit werden Frauen dort in der Regel verstoßen und gesteinigt oder ins Ausland vermietet. Üblicherweise wird von diesem Akt solange abgesehen, wie sich die Frau um den Familien-Unterhalt kümmert oder ausreichend finanzielle Mittel bereitstellt, dass der Mann nicht arbeiten gehen muss und sich zu Hause ausgiebig um die Kinder kümmern kann. Außerdem sind die Belgier für ihre Kinderfreundlickeit bekannt, viele Belgier sind sogar so freundlich, dass sie Kinder aus anderen Familien, für kurze Zeit mit sich nehmen, um die Eltern zu entlassten und das Kind nach Strich und Faden zu verwöhnen. Deswegen wird Belgien auch oft als Kinderland bezeichnet. Jedoch denken nicht alle Belgier so, deshalb ist es nicht auszuschließen, dass sich Belgien in den nächsten Jahren in zwei Länder spaltet: Das vorhin bereits angegebene Kinderland(ca. 90%) und Restbelgien(ca.10%).
[bearbeiten] Einreisebeschränkungen
Kindern und Jugendlichen ist die Einreise nach Belgien nur in Begleitung mindestens eines Erwachsenen gestattet.
Dies stellt in der Praxis jedoch keine Beschränkung dar, weil ohne Erwachsene dort eh keine Kinder auftauchen würden und sich ansonsten stets bereitwillige "Einreisehelfer" finden...
[bearbeiten] Beliebte belgische Volkssportarten
- Poppen wie die Karnickel (je jünger das Opfer, desto besser), Steuerhinterziehung, Selbstmord
- Leute entführen und poppen, Leute entführen und Lösegeld verlangen, Leute entführen und sinnlose politische Forderungen stellen
- Korruption, Lynchjustiz an Pädophilen, aus dem Gefängnis ausbrechen und dabei nicht über "Los" gehen, das Sammeln von Hundekot in Marmeladengläsern...
[bearbeiten] Geschmack
Der durchschnittliche Belgier liebt Dreck und Unrat über alles und hat eine natürlich Aversion gegen jede Form der Sauberkeit und Hygiene. Dies zeigt er nach außen vor allem dadurch, dass er an Samstagen, wenn in anderen Teilen Europas gerne der Hof gefegt wird, vor allem in Parks und auf Müllhalden Unrat sammelt, um damit Haus, Wohnung, Gärten und das gesamte Wohnumfeld zu dekorieren, damit alles so richtig schön gemütlich wird. Daher leben in Belgien zehnmal mehr Ratten und Kakerlaken als menschliche Einwohner.
Besonders begehrt sind daher Wohnungen in heruntergekommenen, einsturzgefährdeten Häusern in der Brüsseler Innenstadt, bevorzugt mit Hinterhof, der für die Bewohner zur eigenen Gestaltung (mit Müll) zur Verfügung steht. Neubauten, die diese Merkmale nicht erfüllen, haben in Belgien praktisch keinen Marktwert und werden nur in Ausnahmefällen, z.B. nach Einsturz einer alten Behausung, errichtet, um den obdachlos gewordenen Ratten eine temporäre Notunterkunft zu bieten.
Besonderer Beliebtheit erfreuen sich Wohnungen in der Nähe von Kindergärten oder -Tagesstätten und Grundschulen; bei entsprechendem baulichen Zustand sind mit solchen Behausungen Höchstpreise zu erzielen.
[bearbeiten] Bier
Die Belgische Kultur ist ohne Bier undenkbar - mit allerdings auch.
Das liegt daran, dass dort alles, was irgendwie zum Verzehr geeignet erscheint, ist oder war, einem in anderen Ländern zur Herstellung von Bier genutzten Brauprozess unterzogen wird. Sind die Ergebnisse solcher Brauprozesse im Geltungsbereich des Reinheitsgebotes schon teilweise bedenklich und trotz einheitlicher Grundstoffe am Rande der Genießbarkeit, so übertreffen in Belgien als Bier bezeichnete Flüssigkeiten alles, was man anderswo unter diesem Begriff versteht.
Verbreitet ist die Verwendung von Obst und Gemüse als Grundstoff für derartiges Gebräu - rotes "Bier" aus Kirschen, Erdbeeren oder gelbes "Bier" aus Bananen, Zitronen oder gar grünes "Bier" aus Gurken, Waldmeister oder Zwiebeln gehören dort zum Standardangebot jeder Kneipe. Selbst Äpfel, Tomaten, Vogelbeeren, Knollenblätterpilze und Kartoffeln werden regelmäßig zur Zubereitung verwendet - gene auch in Kombination der unterschiedlichen "Zutaten"!
Manchem Bierkenner wird sich an dieser Stelle schon der Magen umdrehen, doch es kommt noch schlimmer:
Auf diese Weise entstandenes Gesöff ist selbst für Belgier kaum genießbar, daher wird es im Anschluss an den Brauprozess - spätestens jedoch in der Kneipe - mit Kandiszucker versetzt, bis es genießbar wird. So entsteht in der Regel eine trübe, zähflüssige und Sirup ähnliche Suppe, die abgefüllt in Flaschen mehrer Monate (ver)gären muss.
Achtung! "Biere" dieser Art können einen Alkoholgehalt von bis zu 20% erreichen! Der Konsum von mehr als einem Glas kann tödliche Folgen haben!
Faustregel: Je süßer das "Bier" schmeckt, umso mehr Alkohol enthält es und um so ungenießbarer sind dessen Grundstoffe, was man nach einem Verzehr spätestens am nächsten Morgen merkt. Man steht auf (oder versucht sich darin) und ehe man sich versieht, entleeren sich Magen- und Darmtrakt in hohem Bogen durch Mund und Nase.
Und weil das so schön ist, ungemein gut "duftet" und wunderbar zur Dekoration einer Wohnung geeignet ist, macht jeder echte Belgier diese Prozedur tagtäglich durch. Und jeder, der es ihnen gleich tut, fühlt sich wie ein echter Belgier!
Prost Mahlzeit!
[bearbeiten] Kriege und andere Streitigkeiten
Seit der Steinzeit prügeln sich die Leute um das Land, das niemand haben will.
Die ersten, die das Land eroberten, waren die Römertöpfe, gefolgt von billigen Arbeitskräften aus dem Ostblock, dann Le Frongs, dann England, dann Holland, dann das Deutsche Reich, dann das Ganze von vorne (außer den Römertöpfen, deren Zivilisation mit dem Einmarsch der billigen Arbeitskräfte aus dem Ostblock unterging)
Wenn die Einheimischen gerade nicht gegen die Invasoren bekämpfen dann prügeln sie sich untereinander um in Übung zu bleiben.
[bearbeiten] Aktuelle Konflikte
Weiterhin ist es gefährlich Belgien zu betreten. Ein seit 1.520 Jahren währender Krieg zwischen dem Flammenblock und der Wallach-Armee macht die Sicherheitslage dort unerträglich. Es ist nicht mehr bekannt, worum es in diesem Krieg geht, denn die beiden Parteien können nicht mehr miteinander sprechen. Infolge jahrhundertelangem Pommesfressens kommt nur noch Kauderwelsch raus.
Beispiel Flammenblockisch: "Ker dschu gooodverdoooomme schmerlapp" = "Hey Alter, wie gehts?"
Beispiel Wallachisch : "Eschpesch de PEDE fah poppen Taaa Homo pute" = "Es geht so Alter"
Nach einer Theorie von Dr. Seltsam versuchen, wie ja eigentlich in jedem guten Krieg, beide Parteien, der Flammenblock und die Wallachen, sich als Herren Ihres Landes zu behaupten, da beide glauben ihre Kultur sei die perfekteste, versauteste und dekadenteste der Welt.
Vor einigen Jahren versuchten der Volksstamm der Wallachen (auch Als Walloniki bekannt) sich und ihr "Land" an Franzoséland zu verkaufen. Doch die Le Frongs und besonders Jesus Christoph lehnten dies mit extremer Waffengewalt ab (Atombombe). Seitdem leben der Flammenblock und die Wallachen in autonomen Provinzen.
[bearbeiten] Belgien im 2.Weltkrieg
Wenig bekannt ist, dass Absurdistan nach dem Zweiten Weltkrieg, als Entschädigung für Adolf Hitlers grauenhafte belgische Theatertourne von 1941 bis 1944 die Reste des Deutschen Reiches (den sogenannten Ostkarton) bekam.
Im Gegensatz zum Reich, das von Kaiser Franz I. von Beckenbauen zu einer absolutistischen Monarchie umgewandelt wurde, blieb der Ostkarton der NSPDA treu.
Zur Zeit leiden die Ostkantoner unter Inzucht, Intoleranz und ihrer Nicht-Existenz.
[bearbeiten] Nicht-Existenz
Achtung, dieser Artikel wurde größtenteils von "Ihnen" verfasst! Es ist allgemein bekannt, dass Belgien gar nicht existiert. Jeder der behauptet, schon einmal dort gewesen zu sein, muss folgerichtig einer von "Ihnen" sein. Ein Belgier hat kein Blut sondern feine Brüssler Schokolade in den Adern. Nach Studien des Institut für sinnlose Statistiken und Stochastik Brüssel sind 60% der Belgier unglücklich, weil sie Belgier sind. Entweder begehen sie Selbstmord oder lösen sich in Nichts auf, wenn sie sich ihrer Nicht-Existenz bewusst werden.
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