Botanik

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Die Botanik ist die Antwort der Schifffahrt auf die Titanic und ihren Untergang. Durch ihr innovatives Baukonzept wurde das unsinkbare Schiff zu einem der wichtigsten Eckpfeiler der Botanik, wie sich die Wissenschaft des Schiffbaus seitdem nennt.

Geschichtlicher Hintergrund[Bearbeiten]

1901. Das Sicherheitsbedürfnis vieler verlangte eine solche Innovation, schließlich schritt die Internationalisierung der Wirtschaft voran und auch in Europa wollte man zuverlässig mit Heilmitteln aus Kolumbien oder Sklaven aus den Südstaaten versorgt werden. Da Flugzeuge noch nicht erfunden waren, war die Schifffahrt der einzige Weg, Produkte aus den einzelnen Regionen der Welt zu verteilen. Und die Fahrt in großen, hölzernen Segelschiffen, wie man sie von Kolumbus kennt, war nicht die sicherste Methode, Waren von A nach B zu bekommen, da immer wieder ein Sturm oder eine spontane Meuterei einen Strich durch die Rechnung und Kehle machen konnten. Mit verschiedenen Schiffstypen erschuf man somit ein solides Handelsnetz zwischen Amerika und Europa. Nachdem die Handelsunternehmen den wirtschaftlichen Nutzen der transportierten Waren somit ausschöpfen konnte, wollten auch die Schiffsbauer ausgiebigen Nutzen aus ihren Schiffen ziehen und erfanden das soziale Auswandern - Nach Amerika unter humanen Umständen. Erste Kreuzfahrtschiffe wurden gebaut. Die Menschheit war noch mal in der Lage motorisiert zu fliegen, da erhoffte sie sich bereits, ein unsinkbares Schiff bauen zu können. In einem Jahre andauernden Eisenverschleuderungsprozess erschuf man die Titanic und schickte sie schließlich elf Jahre später das erste Mal auf Jungfrauenfahrt. Im April 1912 sank die Titanic 200 Kilometer vor der Küste von Neufundland, nachdem sie mit einem Eisberg kollidierte. Der vordere Schiffsteil war nach der Kollision nur noch Eisbergsalat. Und obwohl der Mensch damals bereits das Schwimmen entdeckt hatte, starben 1500 der 2200 Passagiere im Eismeer. Das Unglück gilt noch heute als eines der größten Dramen in der schicksalsreichen Geschichte der Schifffahrt (direkt hinter dem Staffelfinale vom Traumschiff). Während sich anschließend die halbe Welt eine Ewigkeit nicht auf Schiffe traute (weswegen die US-Amerikaner auch erst so spät in den 2. Weltkrieg einstiegen), reagierten die Werften in einer positiven auf diese Katastrophe. Ein neuer Schiffstyp sollte entstehen, ein unsinkbares Boot! Das Boot aller Boote solle es werden, so plante man 1913 auf einer Konferenz in Genf. Diese fand dort statt, weil wichtige Konferenzen meistens in Genf stattfinden. Man beschloss die Botanik zu erschaffen, deren Name sich von den Begriffen Boot und Titanic ableitet.

Konzept und Bau der Botanik[Bearbeiten]

Des Rätsels Lösung.

Die Entwicklung einer Idee, wie man ein unsinkbares Boot gestalten könne, wurde durch mehrere größere und kleinere Zwischenfälle jahrelang hinausgezögert. Unter anderem durch zwei Weltkriege, eine Weltwirtschaftskrise, eine heftige, zweiwöchige Grippe des Hauptschriftführers und die Exekution eines Teammitglieds in Nürnberg. Erst Anfang der 50er-Jahre konnten somit ernsthafte Überlegungen angestellt werden, wie man ein solches Boot baut. Da das gesamte Komitee mittlerweile im Rentenalter war, hatte man immerhin ausreichend Zeit und bei den ersten praktischen Versuchen mit 84% Witwer-Anteil auch nichts so richtig zu verlieren. Es wurde beschlossen, verschiedene Konzepte von den einzigen Teammitgliedern erstellen zu lassen und anschließlich gemeinsam die Ergebnisse zu präsentieren. Es gingen dabei 17 verschiedene Ideen ein, die sich in Kategorien einteilen ließen. Eine Gruppe verfechtete das Konzept der "alternativen Sicherheit", welches diverse Rettungs- und Fluchtmöglichkeiten in Szenarien durchspielte. Die Idee des unsinkbaren Schiffes wurde hierbei leider ein wenig aus den Augen verloren, einige Vorschläge sorgten jedoch am Tisch für heiteres Gelächter. Gerade die Präsentation eines Schleudersitzes für Passagiere, dessen Fallschirm sich durch den Druck beim Schleudern mit Luft auffüllt und somit sowohl beim sicheren Landen hilft, als auch letztendlich schwimmtauglich ist und den Passagier auf dem Meer treiben lässt, war kreativ. Viele Konzepte bedienten sich Adaptionen aus der Natur und versuchten diese nachzubilden. Aus diesem Bereich sollte auch die spätere Idee kommen, doch bei dieser ersten Präsentation war sie noch nicht dabei. Stattdessen stellte ein israelisches Forschungsteam die Idee des "mobilen Toten Meer" vor, bei dem Schiffe durch einen riesigen Salztank das unmittelbare Wasser um sich herum bei einer drohenden Kollision so stark mit Salz konzentrieren, dass das Schiff nicht sinkt. Problematisch waren jedoch Umweltbelastungen und vor allem die Frage, wie man das Schiff heil aus dem extremen Salzwasserbereich an Land bekäme. Die letzte Konzeptgruppe war ein Team aus Forschern, die in ihrer Kind offensichtlich zu selten mit Lego spielen durften und jetzt die krankesten Designkonzepte für Schiffe mit 20.000 möglichen Passagieren entwarfen, die gleichzeitig auch noch U-Boote sein könnten oder deren Turbine nebenbei mathematische Probleme lösen könnte, solange man sie ausreichend mit Karotten und Diesel entlohnt. Dieses vier Mann starke Team wurde anschließend in eine Nervenheilanstalt eingewiesen, was jedoch keineswegs deren Aus im Projekt bedeutete! Zum Glück, wie sich später herausstellen sollte.
Am 15. April 1956, es dürfte gegen 12:47 Uhr mittags gewesen sein, aber darauf sollte man nicht festgenagelt werden, hatte ein Forscher beim Verspeisen einer Linsensuppe schließlich die geniale Idee. Die in der Suppe oben schwimmenden Linsen hatten ihn auf die Idee gebracht, dass man mit gigantischen Seerosenkulturen, die unter dem Boot wachsen und dieses tragen, die Vision von einem unsinkbaren Boot realisieren könnte. Nach einer ersten Feinjustierung des Projektplans begann das Forscherteam damit, sämtliche Hamburger Vorstadtsiedlungen und deren Teiche von Seerosen zu befreien (sie ließen sich dafür auch noch bezahlen). Durch verschiedene Anbauarten aus der Botanik (nicht zu verwechseln mit der Botanik und der Botanik), konnte eine Seerosenkultur im Hamburger Hafen aufgezüchtet werden, die groß genug war, um ein hunderte Tonnen schweres Schiff zu stützen. Im Herbst 1960 beendete man den Bau des Schiffes, welches die genauen Maße wie die Titanic von 1912 hatte. Ein unsinkbares Schiff.


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