Gummi

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt Industrielakritze, für die explosivere Variante siehe Springstoff
Manchmal sind sogar Menschen aus Gummi.

Die Leidensgeschichte des Gummis ist lang und traurig. Der Gummi stammt ursprünglich vom Kautschuk ab. Dieses scheue Lebewesen war lange Zeit in der Amazonasgegend (Amazonas = Fluss jenseits des großen Teichs) beheimatet. Dort lebte es friedlich in den Bäumen und tat keiner Fliege etwas zu Leide, bis es den Bewohnern des feuchten Landes des ekligen Essens eines Tages einfiel, dass sie doch die Welt bereisen könnten. So verschlug es einen besonders fiesen Enschen in die Heimat des Kautschuks. Dieser böse Ensch entführte einige tausend der Kautschuks und brachte sie nach Wegland, wo dieses unschuldige (leider nicht flauschige) Lebewesen zu niederen Arbeiten herangezogen wurde. Der Gummi hat sich seit dieser Zeit weiterentwickelt. Man unterscheidet heute z.B. zwischen dem wasserlöslichen Gummi, welcher aus getrockneten Pflanzensäften hergestellt wird (klingt grausam und ist es auch) und dem künstlich hergestellten Kautschuk, der sehr fremdartig wirkt.

Die am weitesten verbreiteten Arten des Gummis sind die

  • Radier-Gummis: sehr springfreudige kleine Lebewesen, welche des Öfteren als Denkhilfe (Schummler) verwendet werden. Sie werden aber auch regelmäßig als Wurfgeschosse missbraucht, was ihre Gefühle sehr verletzt.
  • Gummi-Handschuhe
  • Gummihosen
  • Gummistiefel
  • Latexanzug
  • Gummibäume und Kunstgummibäume
  • DER Gummi: mag gefährlich klingen, aber ohne wäre das Leben wohl viel gefährlicher

Die Gummibären und Gummirobben hingegen sind nur Namensvettern des gemeinen Gummis - wäre dies nicht so, hätte die VzRdG (Vereinigung zur Rettung des Gummis) auch jede Menge zu tun...

Die wichtigste Verbindung des Gummis ist seine Verbindung mit Schwefel, das Gummisulfid.