Hering

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Der Hering ist ein kleines fischähnliches Wesen, welches eigentlich im Wasser lebt. Gut zu erkennen ist er an seinem leicht stinkenden Geruch, der Schleimspur die er hinter sich herzieht und an seinem sehr dichtem und zugleich grellen Gefieder. Dadurch unterscheidet er sich deutlich vom E-Hering, mit welchem er oftmals verwechselt wird, bevorzugt von Singles, Kleinkindern und Schweinezüchtern.

Die Evolution des Herings[Bearbeiten]

In den letzten Jahren verlagerte sich die Population der Heringe jedoch in andere Feuchtgebiete, zum Beispiel in die Tomatensoße, in die Pfeffersoße oder die Biersoße. Besonders in diesen Gebieten entwickelten sich die Knochen (auch Gräten genannt) so weit zurück, dass man eigentlich behaupten kann, sie sind jetzt Weichtiere. Nur vereinzelt findet man noch kleine spitze Gräten in ihnen. Der Sinn dieser Verwandlung ist noch unklar, wahrscheinlich sind sie dadurch wendiger oder so.

Der Hering als Nahrungsmittel[Bearbeiten]

Zum Verzehr sind Heringe nicht geeignet, da sie einen Geruchsstoff in und auf sich tragen, der bei Verzehr und Berührung auf den Menschen übergeht. Dieser Geruch ist sehr schlecht bis gar nicht weg zu bekommen. Man kann also mit gutem Gewissen sagen, dass der Hering ein ekelhaft stinkendes und abartiges Vieh ist. Außerdem wäre die Verspeisung aufgrund der vielen Federn unmöglich, da es ca. 33 Tage dauern würde ihm diese zu rupfen.

Verschiedene Heringsarten[Bearbeiten]

  • Himalaya-Hering
  • Kampfhering
  • Beamhering
  • Heringshering
  • Elton Hering
  • FlugHering

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Zelt
  • Hasso: Kaiser Hasso der Nächste perfektionierte die Technik des rückwärts Überfahrens eines Herings.
Fisch
noch´n Fisch