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Verkehr

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Ein typisch wahnsinniger Verkehr...

Das Wort Verkehr kommt häufig im alltäglichen Sprachgebrauch vor. Hier das Beispiel des am häufigsten gebrauchten Wortes, der Straßenverkehr.


Verkehrsteilnehmer[Bearbeiten]

Autofahrer[Bearbeiten]

Autofahrer sind die häufigsten Verkehrsteilnehmer. Sie düsen 24 Stunden am Tag über die Straßen auf ihren hektischen Wegen von A nach B. Die meisten Autofahrer sind Männer, wobei auf der anderen Seite die meisten Autofahrerinnen Frauen sind. Diese Statistik sollte man bedenken, wenn man davon ausgeht, Frauen seien die schlechteren Autofahrer- denn sie sind ja Autofahrerinnen. Autofahrer gibt es in 3 verschiedenen Gattungen:

  1. Mimosen, die täglich ihr Auto waschen und bei jedem Vogeldreck anfangen zu weinen.
  2. Wahnsinnige, die ohne Rücksicht auf Verluste oder Schäden an ihrer Umwelt über die Straßen brettern.
  3. Potenzproblemkandidaten, die mit den schicken Cabrios.

Motorradfahrer[Bearbeiten]

Ungünstigster Zeitpunkt, einen Motorradfahrer anzufahren (siehe rechts im Bild).

Motorradfahrer sind friedliche, zuvorkommende, charmante Verkehrsteilnehmer, die niemandem Ärger oder Frust bereiten, stets die Verkehrsregeln einhalten und niemals unangenehm auffallen.
Sie sind Vorbild für jeden einzelnen Verkehrsteilnehmer und verbreiten überall, wo sie entlangfahren, Glück und Freude. Es ist wunderbar, ihnen zuzusehen, wie sie auf ihren Motorrädern über die Straßen tuckern- ohne dabei auch nur ein einziges Mal die Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht einzuhalten.
Es ist völlig unmöglich, dass ein Motorradfahrer jemals von der Polizei angehalten werden kann, höchstens wenn diese ihm sagen möchte, wie großartig sein Fahrstil ist. Und das hat einen einfachen Grund: Während Autos 4 Räder haben, haben Motorräder nur 2. Sprich, die Hälfte. Demnach sind Motorradfahrer auch nur halb so gefährlich wie Autofahrer- das gebietet schon die Logik.

Fahrradfahrer[Bearbeiten]

Fahrradfahrer sind das genaue Gegenteil von Motorradfahrern: Sie glauben, nur weil ihre Fahrräder keine Motoren haben, gelten die Straßenregeln nicht für sie. So rasen sie mit ihren aufgemotzten "Bikes" über den Asphalt, terrorisieren unschuldige und wehrlose Passanten und machen mit ihren Radketten jede Menge Krach. Fahrradfahrer sind stets in Gangs unterwegs, weil sie alleine unterwegs nur so klein mit Hut wären.

Oft finden sich in den Gangs dicke, bärtige Männer mit riesigen Schweißflecken auf ihren Hemden. Ungebildete Halbstarke, die nach der 3. Klasse die Schule abgebrochen haben, um sich dem Terror zu widmen. Polizeilich sehr gut bekannte Fahrradfahrer sind unter anderem Jan Ullrich oder Louis Armstrong, beides Anführer von mehrköpfigen berühmt-berüchtigten Fahrrad-Gangs.

Fußgänger[Bearbeiten]

Ein Fußgänger in der Falle.

Fußgänger (lat. Fusus Gangus Lahmus Haltus nurus aufus denus Verkehrus) sind die schwächsten Teilnehmer am Straßenverkehr. Sie besitzen weder Reifen, noch Motor. Niemand hat Respekt vor ihnen und sie werden ständig überfahren oder im Wald ausgesetzt.
Nicht selten passiert es, dass ein Fußgänger eine Straße überqueren möchte und auf halbem Wege nicht mehr weiterkommt (siehe Bild). In solchen Fällen kann meistens nur noch die Feuerwehr helfen- sie müssen die armen Fußgänger in ein Krankenhaus bringen, weil sie sie versehentlich überfahren.

Ein Fußgänger ist stets im Nachteil, selbst Fußgängerzonen oder Zebrastreifen sind kein sicherer Ort, um den Gefahren des Straßenverkehrs auszuweichen. Gerade hier lauern bösartige Fahrradfahrer dem Fußgänger auf um ihn, sobald er auch nur einen Fuß auf die Straße setzt, mit seinen Gang-Freunden zu terrorisieren.

Verkehrsschilder[Bearbeiten]

Tja, wo darf man jetzt entlang?
Wie schnell darf man hier fahren?

Verkehrsschilder sind eigentlich dazu da, sämtlichen Verkehrsteilnehmern das Leben etwas einfacher zu machen und ein organisiertes, sicheres Miteinander zu gewährleisten. Leider trifft das oft genug nicht zu, viele Verkehrsschilder stiften keine Ordnung, sondern eher Verwirrung.

Viele Verkehrsteilnehmer sind schon mit den einfachsten Anweisungen ganz alltäglicher Verkehrsschilder vollkommen überfordert. Wenn aber auf dem Schild noch mehrere Farben, Pfeile oder andere Symbole zu sehen sind, schaltet selbst der erfahrenste Motorradfahrer ab. Wissenschaftler gehen davon aus, dass über 90 % aller Verkehrsschilder völlig für den *@§&%$ sind.

Auch Ampeln zählen zu den Verkehrsschildern.
Schilder für Blinde waren oft etwas sinnlos.

Gerade Verkehrsschildklassiker, wie das Stoppschild, das Vorfahrt achten- oder das Nummernschild werden immer häufiger von verwirrten und überforderten Auto- und Motorradfahrern fehlinterpretiert, wodurch es häufig zu einem katastrophalen Verkehrschaos kommt.

Gerade Fußgänger sind hiervon betroffen. Hält zum Beispiel ein Autofahrer eine rote Ampel für ein Vorfahrtsstraßenschild (die Ähnlichkeit ist verblüffend, das kann niemand abstreiten), kommt es sehr schnell zum Unfall mit mindestens einem Schwerverletzten, wenn nicht sogar Leichtverletzten.

Bei Verkehrsschildern gilt im Notfall die Regel: Erst denken, dann rasen. Wenn man nicht sicher ist, was ein Schild zu bedeuten hat, sollte man lieber anhalten, aussteigen, einen Passanten fragen oder Günther Jauch anrufen. Nur so kann weiterhin der Straßenverkehr sicher bleiben und keinen seiner Teilnehmer in Gefahrensituationen bringen. Die Verkehrsschilder gehören zur Familie der Verkehrsmöbel.

Siehe auch: Tschernobyller Straßenschild, siehe dann: Buddelismus

Verkehrssituationen[Bearbeiten]

Besondere Situationen erfordern besondere Regeln. Hier sind zwei der geläufigsten Beispiele aus dem Straßenverkehr, die jeder Verkehrsteilnehmer kennt.

Kreuzungen[Bearbeiten]

Eine Kreuzung.

Kreuzungen finden sich nicht nur in der Biochemie wieder, sondern auch im Straßenverkehr. Eine Kreuzung definiert sich durch mehrere aufeinandertreffende Straßen, die in entgegengesetzter Richtung des jeweiligen Gegenübers von links oder rechts in die oppositive Fahrtrichtung des Hauptverkehrs leiten.

Einfacher ausgedrückt, 3 oder mehr Straßen treffen aufeinander und jeder Verkehrsteilnehmer brettert auf gut Glück in die Mitte. Manche kommen durch - andere nicht.

Manche Kreuzungen sind mit Ampeln versehen, allerdings bringt diese Vorsichtsmaßnahme oft herzlich wenig, da die meisten Menschen, wie oben beschrieben, Ampeln fehlinterpretieren oder einfach schlicht übersehen.

Kreisverkehr[Bearbeiten]

Moderner Kreisverkehr.

Der Kreisverkehr ist eine revolutionäre Entwicklung im Straßenverkehr. Autofahrer, die den Kreisverkehr betreten, kommen oft nicht vor 3 Tagen wieder raus - was natürlich eine ungemeine Entlastung für den naheliegenden Verkehr ist und außerdem die Umwelt schont.

Nicht selten allerdings verlieren sich Auto- und Motorradfahrer im Kreisverkehr und kehren erst nach mehreren Jahren zurück. Oder in einer anderen Dimension, da sie durch die kreisförmige Bewegung ein Raum-Zeit Kontinuum geschaffen haben und ein Schwarzes Loch im Universum durchfahren.

Der größte Kreisel der Welt ist übrigens einmal rund um das Olympiastadion des FC Bayern München.

Parken[Bearbeiten]

Falsch geparkt?
Zu lange geparkt?

Parken will gelernt sein. Die meisten Autofahrer können nicht parken. Weder vorwärts noch seitwärts noch rückwärts noch längs oder quer. Davon abgesehen werden viele Autos falsch geparkt, vergessen, zu lange stehen gelassen oder gar auf der Fahrt in den Urlaub ausgesetzt.

So finden sich jedes Jahr Unmengen an Autos in sogenannten "Autoheimen" wieder, wo alleingelassene oder vergessene Autos aufgenommen und gesund gepflegt werden und auf einen neuen, besseren Besitzer hoffen dürfen. Leider auch manchmal erfolglos- ist ein Auto zu lange im Heim, wird es eingeschläfert.

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