1 x 1 Silberauszeichnung von The Executioner

Irland

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Éire, Ireland, Eierland, Irland

Kleeblatt.png

Wahlspruch: "Iren ist menschlich“, sagte der Igel und stieg von der Klobürste."

Amtssprache Gälisch, Guinness und smtng laik Ingglisch
Hauptstadt Dublin (da Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndr-obwllllantysiliogogogoch eigentlich in Wales liegt)
Staatsoberhaupt Europäische Zentralbank
Regierungschef Ministörpräsident DER Kobold
Staatsform In der EU
Fläche Fast die ganze Insel
Einwohnerzahl 4,5 Mio. Menschen und 11 Mio. Schafe
Bevölkerungsdichte 0,6 Einwohner pro km2, Schafdichte deutlich höher
Währung früher: Irisches Pfund

jetzt: Irisches Pint (entspricht ca. 4 €)

Zeitzone eigentlich Greenvillage Mean Time

(da keiner nach London fährt, um die Uhr zu stellen, steht man einfach auf, wenn es hell ist und geht ins Pub, wenn es dunkel wird)

Nationalfeiertag St Patrick's Day
Kfz-Kennzeichen IRR
Internet-TLD .ie

Irland, irisch Éire, engl. Ireland und dt. Eierland, ist das Gegenteil von Großbritannien und das krasse Gegenteil von England.

Geographie[Bearbeiten]

Irland liegt auf der gleichnamigen Insel, das ist eine von den beiden britischen und ganz sicher nicht Großbritannien. Irland, also der Staat, muss sich Irland, also die Insel, mit seinem kleinen Bruder Nordirland teilen. Nordirland gehört zum Vereinigten Königreich, aber nicht zu Großbritannien, schließlich liegt es auf Irland (der Insel).
Für wen das zu kompliziert ist, hier die mathematische Erklärung:

daraus folgt:

  • Nordirland = 0
  • Großbritannien = Vereinigtes Königreich

Die Wiesen in Irland sind die grünsten der Welt und Butter wächst auf Bäumen. Außerdem regnet es Bier. Die Bezeichnung Ireland stammt eigentlich von den Engländern, denn die haben alle Iren aus ihrem Land auf die Insel gesperrt und das Wort Land kommt daher, dass die Engländer nicht wussten was eine Insel und was Land ist.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima in Irland war lange sehr rau und aufgrund der vielen umherfliegenden Steine für die Iren reichlich hart. Mit dem Knarrfreitagsabkommen 1998 ist es spürbar freundlicher geworden; heute ist es in weiten Teilen der Insel ganzjährig mild. Daher wachsen auch in jedem Vorgarten Palmen. Das Wetter ist extrem wechselhaft: Binnen Minuten kann Regen in Regen übergehen oder sich mit Regen abwechseln. Im Juli ist mit vermehrten Regenschauern zu rechnen.

Flagge[Bearbeiten]

Irlands Flagge ist wie die Flagge Frankreichs, nur anders. Sie besteht aus drei Balken und einem Kleeblatt. Der orangefarbene Balken ist auf die Haarfarbe der meisten Iren zurückzuführen, der grüne auf den Ministörpräsidenten (DER Kobold) und die weiße Farbe darauf, dass man es nicht mehr weiß.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ministörpräsident von Irland
  • 700 v. Chr.: Irland wird von betrunkenen Wikingern gegründet, die sich auf dem Weg nach England verfahren hatten.
  • 1169: Die Briten erobern Irland, füllen die Iren mit Guinness ab, so dass diese knappe 700 Jahre lang nichts bemerken.
  • 1845 - 1849: Die Kartoffelfäule löst eine Hungersnot aus; die Iren lösen das Problem, indem sie schon mal Gegessenes wiederverwenden, es mit Küchabfällen und einem Schaf verrühren - und das Ganze zum Nationalgericht deklarieren.
  • 1858: Die Iren nüchtern langsam aus und kommen zu dem Ergebnis, dass die Briten lästig sind.
  • 1912: Die heutigen Nordiren nüchtern nicht aus und wollen lieber unter britischer Besatzung bleiben.
  • 1914: Deutschland benüht sich redlich um den Status als Schmugglernation; bevorzugtes Exportgut sind nicht unbedingt Rosenkränze. Nebenbei bricht ein Weltkrieg aus und Tausende von Iren sterben auf den Schlachtfeldern für die englische Armee.
  • 1916: Etwa 1000 Iren proben den Osteraufstand. 150 von ihnen besetzen das Hauptpostamt in Dublin und rufen die Irische Republik aus. Dummerweise hören die Engländer nicht richtig zu.
  • 1919: Die Iren sind der unerhörten Worte überdrüssig und bringen zwei britischen Polizisten around the corner. Der Unabhängigkeitskrieg beginnt.
  • 1921: Man nutzt einen kurzen Waffenstillstand, um Irland in Irland und 0 (nicht durch 0, das geht nicht!) zu teilen.
  • 1921 - 1998: Iren und Nordiren bewerfen sich mit Steinen.
  • 1949: Irland wird im Commonwealth gegen Pakistan getauscht; die Iren sind raus.
  • 1973: Irland tritt der EU bei, um ohne Handelsbarrieren Schafe leichter gegen Hochprozentiges eintauschen zu können.
  • 1998 Das Knarrfreitagsabkommen tritt in Kraft: Die Iren verzichten beim Besuch der heiligen Messe freiwillig auf ihre Knarren, und in Belfast (Nordirland) wird eine Mauer gebaut, die höher ist, als Steine fliegen können.

siehe auch: Geschichte Irlands

Gesellschaft[Bearbeiten]

Da Irland ein sehr armes Land war, sind zahlreiche Iren ausgewandert, haben aber vergessen, ihre Schafe mitzunehmen. Deshalb gibt es in Irland mehr Schafe als Menschen. Die Iren, die dageblieben sind, vertreiben sich die Zeit in den Pubs, die allesamt Shamrock (dt. „Kleeblatt“) oder seamróg (dt. „Kleeblatt“) heißen. Dort ernähren sie sich von Guinness und Irish Stew (Gegenteil von Britisch Stew). Wahrscheinlich ist das der Grund, warum die durchschnittliche Lebenserwartung der Iren bei 35 Jahren liegt. Macht aber nichts, denn diese sind vollkommen ausreichend, da es auch nicht wirklich viel mehr zu tun gäbe.
Die meisten Iren sind Katholiken, was sie von den meisten Nordiren unterscheidet. Dieser Gegensatz führt dazu, dass sich beide Volksgruppen gegenseitig mit Steinen bewerfen - es sei denn, man baut Mauern, die höher sind, als Steine fliegen können. Allen Steinen zum Trotz sind die Iren ein sehr entspanntes und aufgeschlossenes Volk. Besonders deutsche Touristen sind jederzeit gern gesehen und werden herzlich willkommen geheißen. Dass dies mit deutschen Waffen, die die Iren im Krieg gegen die Engländer unterstützten, in näherem Zusammenhang steht, ist ein absurdes Gerücht. Die spürbare irische Verbundenheit mit den Deutschen hat mit Waffenschmuggeleien nichts zu tun, aber auch gar n...nnnaja... vielleicht höchstens ein klitzekleines bisschen.

Umstellung auf das metrische System: Hier wurde wohl versehentlich mit 4 multipliziert

Zivilisation[Bearbeiten]

Anfang 2005 gelang Irland ein großer Schritt in Richtung Zivilisation, der (wie so manches andere auch) von den Nordiren erfolgreich boykottiert wurde: Es erfolgte die Umstellung vom kryptischen Maßsystem auf das metrische System. Seitdem werden Entfernungen in Kilometern und nicht mehr in Meilen gemessen. Auf vielen Verkehrsschildern findet sich eine Entfernungsangabe ohne Maßeinheit - hier hängt es stark vom Wetter ab, ob damit Meilen oder Kilometer gemeint sind.

Geschwindigkeiten werden entsprechend in km/h statt in mph angegeben, wobei bei der Umstellung auf neue Verkehrsschilder der ursprüngliche Wert der Einfachheit halber mit 2 multipliziert wurde. Der nächste Schritt in Richtung Zivilisation wäre die Umstellung auf Rechtsverkehr. Bisher haben sich die Iren dem jedoch hartnäckig widersetzt. Die Nordiren begreifen (wie bei so manchem anderen auch) gar nicht, worum es eigentlich geht.

Politik[Bearbeiten]

der Innenminister

Irland wird von einem kleinen grünen Kobold regiert, den die Iren am Ende des Regenbogens aufgetrieben haben. Das Irische Parlament trifft immer dann zusammen, wenn alle Abgeordneten nüchtern sind - also selten. Der Kobold kann laut Verfassung immer dann wählen lassen, wenn er lustig dazu ist, also immer dann, wenn er der einzig Anwesende im Parlament ist.

Sprache[Bearbeiten]

Gälisch ist eine sehr schwierige Sprache, darum hier nur das Allerwichtigste:

  • Tá an pathadh orm. - Ich habe Durst.
  • An bhfuil an pathadh ort? - Hast du Durst?
  • uisce-bheatha - Wasser des Lebens (Whiskey)
  • Sláinte! - Gesundheit!

Interessant ist, dass England im Gälischen Sachsen heißt:

  • Sasana - England ("Sachsen")
  • Sasanach - (ein) Engländer ("Sachse")

Also haben Iren und Deutsche (noch) eins gemeinsam, sie mögen keine Sachsen.

Die Iren haben mehrere Wörter für Trunkenheit:

Bemerkenswert ist die zweiten Variante: Die Lösung für das Problem ist das Problem selbst - ein Teufelskreis entsteht.

Verwirrend: jede Rugby-Variante hat ihr eigenes Spielgerät

Sport[Bearbeiten]

Da die Iren im Fußball sogar den Engländern deutlich unterlegen sind, spielten sie grundsätzlich mit 15 Spielern pro Mannschaft und ohne Regeln. Aus dem damaligen rough-and-tumble-game entwickelte sich Rugby. Mittlerweile gibt es beim Gaelic Football zwar wieder einige Regeln, aber so viele verschiedene Variationen, dass keiner mehr durchblickt. Einen besonderen Reiz bekommen die Spiele dadurch, dass der Ball mit der Hand gespielt werden darf - es ist aber nicht erlaubt, ihn vom Boden aufzuheben oder zu werfen. Lustig.

Ein weiterer beliebter irischer Volkssport ist das Hurling, das zwar so ählich klingt wie Curling aber nichts mit UFO-Schieben und Power-Schrubben zu tun hat. Im Grunde funktioniert es genauso wie Gaelic Football, nur dass der Ball kleiner ist und die Spieler zusätzlich mit Keulen aus Eschenholz bewaffnet sind. Auch lustig.

Berühmte Iren[Bearbeiten]

                  Staaten in Europa
Nach Wichtigkeit geordnet
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