Durst

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Durst ist ein unangenehmes Gefühl, das Menschen häufig in einer trockenen und/oder langweiligen Atmosphere (Wüste, Deutscher Bundestag, Kunstausstellung, etc.) befällt.

Frühe Erkenntnisse[Bearbeiten]

Der Grund des Dursts.

Um 1900 glaubten Wissenschaftler zunächst an eine infektiöse Krankheit. In einer Versuchsreihe mit durchweg männlichen Teilnehmern um die 40 fand sich diese Annahme zunächst, durch übermäßigen Konsum alkoholischer Getränke der Versuchskanidaten, bestätigt. Außerdem bemerkten die Wissenschaftler, dass das Fehlen von Flüßigkeiten den Ausbruch von Durst begünstigte. Das damalige Standartwerk "Getränke und so" von prof. Martin P. Schluggeberg beschreibt Durst so: "Durst gleicht einer physischen Sucht, ich kann selber nicht davon loskommen. Es ist so schrecklich! Oh, Gott, wir werden alle sterben!" Leider starb er, bevor er seine Forschung vollenden konnte 1914 bei dem Versuch ein öffentliches Freibad leerzutrinken.

Außerdem wurden Wissenschaftlern klar, dass es nötig ist ein Wort zu erfinden, dass das Gegenteil ausdrücken soll. Somit wurde das Wort "plapp" kreeiert. Offiziel gibt es sogar schon ein Wort, dass "sitt" heißt, aber jeder weigert sich es zu verwenden und so wurde es aus den Gehirnen verbann. Pflapp ist das Wort, dass das einzige sinnvole ist. Man kann dafür sogar Gründe nennen (auch wenn diese nicht sehr logisch sind). Einer ist das es in vielen verschiedenen Situationen einsetzbar ist: "Willst du noch etwas Milch?" - "Nein, danke, ich bin pflapp." oder "Willst du noch etwas Cola?" - "Nein, danke, ich bin pflapp." oder sogar in diesem Satz: "Hast du Durst?" - "Nein, ich bin pflapp." Ein weiterer Grund ist, dass es ähnlich wie satt klingt und somit ist "satt und pflapp" besser als "satt und sitt", was eher wie eine Zeichentrickserie klingt. Der dritte von was-weiß-ich-wie-vielen ist, dass pflapp, wenn man es andersherum schreibt ppalfp heißt, was eine Sensation ist, den im Jahre 1865 hat Hans-Richard Ulson dieses Wort in seiner Stammkneipe gehustet, als er sich gerade an seinem achten Bier verschluckt hat. Laut Augenzeugen wollte er eigentlich "Safztp" sagen, was zu dieser Zeit, wie auch zu der heutigen, nicht als richtiges Wort gilt.

Die B.I.E.R.-Theorie[Bearbeiten]

Seit Schluggeberg gestorben war, hatte Niemand den Mut auf dem Gebiet der Durstforschung weiter nachzufragen, dies ist unter Experten auch als die "Große Durststrecke" bekannt. 1964 hatte dann ein junger Philosophiestudent namens Robert Meckernich die zündende Idee: Die B.I.E.R.-Theorie. Da Meckernich auf fast keiner seiner Vorlesungen nüchtern war, fällt es Fachleuten bis heute schwer, seine Argumente klar zu interpretieren. Sein bekanntestes Zitat stammt aus einer Vorlesung in Prag: Also,.. ähh der Mensch trinkt gewissermaßen um seinen sozu.. ähh sozö.. ach sozidingsda Status zu festigen! Prost! {Schaut sich verwirrt um} Wo bin ich? Kritiker warfen ihm vor, dass er durch ausufernde Selbstversuche jeden Bezug zur Realität verloren habe und forderten seine Hinrichtung aufgrund seiner beeindruckenden Sammlung teurer Sportwagen. Am 03.04.1987 wurde er vom Oberwassergericht in Mügeln für Schuldig befunden und zur Hetzjagd freigegeben.

Moderne Forschung[Bearbeiten]

Bis heute hat die B.I.E.R.-Theorie eine große und äußerst trinkfreudige Anhängerschaft. Heute tendiert man allerdings zur "Jensen-Schopenkippa-Hypothese. Dies ist zwei einfachen Fakten zu verdanken:

  1. Die Hypothese hat eine recht einfache Grundaussage:"Bier ist gesund!"
  2. Der wissenschaftliche Essay besteht zum größten Teil aus Partyberichten und lustigen Bildern von besoffenen Professorenkollegen.

Da die meisten Universitäten sich weigern eine Professorenstelle für Durstforschung einzurichten, findet die Weitergabe des Wissens überwiegend mündlich statt - zum Beispiel bei einem guten Glas Bier!

Siehe Auch[Bearbeiten]