Mut

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Ein Mut ist eine modische Kombination aus Mütze und Hut, der in Kombination mit einem Stock getragen wird. Sie richtet sich speziell an Träger, die auf Wanderschaft gehen. Für Outdoor-Freaks oder Auswanderer. Für Feige indes ist die Aufforderung, mutiges zu tun, eine Zumutung. Einen berühmten Träger des Mutes finden wir in der alten Überlieferung des Liedes "Hänschenklein" Hänschen trug sogar einen "Wohlge-Mut"

Historischer Beweis[Bearbeiten]

Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein. Stock und Hut, steht ihm gut, ist gar wohlgemut. - Hier sieht man, dass Hänschen nicht, wie lange angenommen einen Hut, sondern einen Mut trug.

Hänschen klein ging mit Stock und Hut der Firma WOHLGE AG in die weite Welt. Die Firma WOHLGE stellt übrigens auch heute noch Müte und Stöcker in den verschiedensten Ausführungen her und das schon seit 1812. Durch die enorme Nachfrage der Kunden nach Müten und Stöckern musste die Firma ihre Produktion ins Ausland verlagern und errichtete dort 316 Produktionshallen allein für Müte und Stöcker. Der Börsengang folgte und sie nennt sich seit 1985 WOHLGE AG. Geschäftsführer ist seit 1990 Mut-ant Woolferine, der Urenkel des legendären Mutbürgers.

The Hänschenklein-Singers[Bearbeiten]

Die Mutproduktion verläuft seit 1912 nun nahtlos am Fließband und die Belegschaft blickt auf eine einzigartige Geschichte zurück. Im Jahre 1918 begann Nepomuk Miller, ein angestellter Band-Arbeiter, Flugblätter in Form eines Schiffchens zu falten und diese unter seinen Mut aufs Band zu legen. Darauf befanden sich 265 Thesen zur Verbesserung der Arbeitsverhältnisse. Eine Woche später hatten sich alle Mitarbeiter diese Thesen verinnerlicht und planten in der Frühstückspause ihre Revolution. Die Textile Revolution, wie sie sie nannten, war in vollem Gange. Als Stichtag für einen Streik hatte man den 23.Oktober 1918 ausgesucht. Mit dem Lied "Hänschen klein" auf den Lippen, marschierte die komplette Belegschaft als Hänschen klein-Singers, geführt von Hänschen Irwin und Nepomuk Miller, in Woolferines Büro und nahm seinen Schreibtisch als Geisel mit vor die Haustür. Dabei forderten sie Sitzplätze am Band, mehr Lohn, Freizeit und Pinkelpausen.

Seit dem Tag der Textilrevolution arbeiten nun alle in Gleitzeit und die Firma WOHLGE wurde somit zum Vorbild für alle aufsteigenden Konzerne. Nepomuk Miller schrieb ein Buch, "Hänschen's Revolution", angelehnt an seinen damaligen Band-Kollegen Hänschen Irwin. Außerdem nahmen sie den Song als Single auf, welche sich unfassbare 3 Jahre in den Top-ten der amerikanischen Charts halten konnte.

Textanalyse[Bearbeiten]

Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein. (Hiermit ist symbolisch der kleine Arbeiter gemeint, der im großen Land Amerika am Band arbeitet).

Stock und Hut, steht ihm gut, ist gar wohlgemut. (Hier werden Stock und Mut gepriesen, man war sichtlich stolz auf den Arbeitgeber.)

Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr!(mit "Mutter" ist der Konzern selbst gemeint, der jeden einzelnen der Arbeiter braucht. Zusammenhalt ist geboten. Niemand darf sich dem Band verweigern und einfach blau machen. Was wäre nur passiert, wenn alle plötzlich den Arbeitgeber wechseln???)

Da besinnt sich das Kind, läuft nach Haus geschwind.(Hier wird wieder der nötige Zusammenhalt der Arbeiter deutlich gemacht, diese Textzeile war geradezu ideal für das anschließende Motto und Firmenphilosophie...)

Liebe Mama, ich bin da, Hänschen aus Amerika. Glaube mir, ich bleib' hier, laufe niemehr fort von Dir. (Als Abschluss wird die Zusammengehörigkeit noch einmal auf das deutlichste bekräftigt, wobei die Arbeiter damit die Abschaffung der Firmenhierarchie forderten.)

Siehe auch: