Börse

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt den Ort, an dem normalerweise Aktien gehandelt werden. Die Geldbörse findet man hier! Es gibt sogar noch andere Börsen!

Die Börse (ursprünglich von mittelneudeutsch böse) ist ein ganz besonderer Raum in einem Irrenhaus, in den unheilbar an Geldsucht und Fuchtelmanie leidende Patienten weggesperrt werden. Es herrscht hier der Duft des großen Geldes, der wohl durch die Nase auf direktem Wege aufs Gehirn wirkt, denn an diesem Ort gedeihen aberwitzige und lustigerweise oft auch absolut gegensätzliche Gefühlsaufwallungen. Panik und Gier wechseln sich zum Beispiel recht regelmäßig ab.

Symptome der Patienten[Bearbeiten]

Die in der Börse verwahrten Patienten glauben zuerst alle, Unmengen an Geld zu besitzen. Deshalb handeln sie gerne miteinander, aber auch nur miteinander. Periodisch verfallen sie in ein rhythmisches Mit-den-Armen-Wedeln, meist mit kleinen Zetteln in der Hand und lautem, ohrenbetäubendem Schreien, das nur durch das Schlagen eines Gongs gestoppt werden kann. Dann lassen die Patienten, auch Börsenmakler (von Makel, kleiner Defekt, Beschädigung) genannt, die kleinen Zettel auf den Boden fallen und wühlen an einem Tisch, auf dem noch mehr Zettel liegen, wild herum, um ihre Telefone wiederzufinden. Wenn sie diese dann gefunden haben, telefonieren sie stundenlang, aber auch wieder nur miteinander. Spätestens wenn ein Außenstehender so etwas mal gesehen hat, sollte er sich wirklich überlegen, ob er solchen offensichtlich geistesverwirrten Leuten auch nur einen einzigen Euro anvertrauen kann.

Trotz Schreckstimmung sind Börsenmakler gut drauf.

Heilungsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Die Börsenmaklerkrankheit gilt als unheilbar und lebensbedrohlich. Kaum ein Erkrankter schafft es, unbeschadet das 40. Lebensjahr zu erreichen. Zum Einen haben diese sprunghaften Bewegungsrhythmen negative Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Zum Anderen sind alle Patienten auch noch hochgradig kaffee- oder kokainsüchtig, was aus dem Irrglauben heraus begründet ist, dass man mit diesen Drogen einen normalen 24-Stunden-Tag auf 36 oder sogar 42 Stunden erweitern könne.
Außerdem haben diese Patienten einen überdurchschnittlichen Drang dazu, kollektiv aus Fenstern zu springen oder sich in Massen an Orten aufzuhalten, die Ziel terroristischer Anschläge werden könnten: U-Bahnen und WTCs.

Siehe auch[Bearbeiten]