Doping

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Doping ist eine ganz übliche Nahrungsergänzung zu Steigerung der Heiratsfähigkeit. Von der Leistungssteigerung für den Shoppingmarathon, über erhöhten Haarwuchs an allen Stellen des Körpers bis hin zu erotischen Aggressionsausbrüchen, ein durchaus bewährtes Mittel seine sonst so anstrengenden Aufgaben einfacher zu absolvieren.

ACHTUNG: Unsachgemäße Verwendung von Doping kann den Muskel an der falschen oder einer unerwarteten Körperstelle zum Wachsen bringen!

Im englischen Sprachgebrauch bezeichnet der Ausruf "Doping!" auch eine Aufforderung, ICMP-Pakete zur Laufzeitmessung mit einem Computer zu versenden.

Geschichte[Bearbeiten]

Ein Bär macht's vor!

Doping wurde zweifellos von jemandem erfunden.
Der erste geschichtlich erwähnte Anwender des Dopings war Herkules.

In der Antike war Puma , die Siegesgöttin, unter anderem auch für den Sport zuständig. 1896 nahmen die Olympischen Spiele der neuzeitlichen Geschichte wiederum in Griechenland ihren Anfang. Doch bis zur Austragung der Olympischen Sommerspiele von 2004 in Athen war eine Reihe neuer Gottheiten an die Stelle von Nike getreten:

  • Dollarus: Sohn und Nachfolger der Siegesgöttin
  • Anaboles: Gott der Sp(r)itzensportler
  • Alchemis: Gott der Trainer und Sportärzte
  • Mentores: Gott der Sportmanager und Sponsoren
  • Tyrannos: Gott der Sportfunktionäre und Vereinspräsidenten

Ping, Do (* 1970): Do Ping fungiert als Sportminister in China seit den Olympischen Spielen. In der Ukraine wurde inzwischen Anna Bolika (* 1968) Sportministerin. Früher machte die Ukrainierin schon durch diverse Goldmedaillen im Schwimmen und Gilletewerbung auf sich aufmerksam. Beide studierten 2 Semester auf der Ben-Johnson-University in Kingston, Jamaica, bevor Do Ping dann sein Studium an der Jan-Ullrich-Sportschule in Berlin fortsetzte. Das Praktikum absolvierten beide an der Sportabteilung der Uniklinik Freiburg. Anna Bolika machte darüber hinaus noch eine Projektarbeit bei der Firma Humanplasma in Wien und einen Fortbildungskurs im Testlabor von Seibersdorf. Do Ping wiederum unternahm im Jahr 2002 eine von der chinesischen Regierung finanzierte Studienreise nach Kalifornien und besuchte dort die Firma BALCO, die u. a. Nahrungsergänzungsmittel und leistungsfördernde Essenzen herstellt.

Herstellung[Bearbeiten]

Doping kann sehr einfach zu Hause hergestellt werden. Man mischt einfach ein bisschen dieses, jenes und das zusammen, lässt das Ganze in einem halben Liter Wasser kochen und schon hat man ein selbstgebrautes Doping fertiggestellt.

Die besten Zutaten bekommt man übrigens im Öko-Shop oder Bioladen.

Silikon ist ein Grenzfall und kann unter Umständen auch als Dopingmittel angesehen werden.

Ganz Risikofreudige experimentieren schon mit Eigenurin.

Industrie[Bearbeiten]

Doping ist zu einem wichtigen industriellen Faktor geworden. Sowohl die kommerzielle Herstellung von verschiedenen Präparaten als auch deren Suche danach schaffen jährlich mehrere tausend Arbeitsplätze alleine in Europa.
Vor allem rund um olympische Spiele wächst die Doping-Industrie enorma an, als ob sie selbst gedoped würde.

Der Einsatz einer sog. "Anti-Doping-Kommission" ist zwar ein klein wenig übertrieben, aber auch diese Mitarbeiter müssen irgendwo übernachten, essen und trinken usw.

Prominente Anwender[Bearbeiten]

keinen Doping-Effekt[Bearbeiten]

Keinen Doping-Effekt erreicht man durch die Einnahme oder Inhalation von:


vgl. auch Eigenluft-Doping dopen