Amt

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Das Amt ist ein Ort, an dem Menschen arbeiten, die das kollektive Bedürfnis teilen, anderen Menschen mit sinnlosen und unverständlichen Anweisungen und Regelungen das Leben zu versauen. Ämter sind vom Staat eingesetzte, sog. Träger der öffentlichen Verwaltung, deren Aufgabe es ist die Menschen in ihrem Zuständigkeitsbereich derart mit Unsinn zu beschäftigen, das der Staat seinen korrupten Machenschaften nachgehen kann, ohne das jemand etwas davon mitbekommt. Dass Ämter gelegentlich sogar sinnvolle Aufgaben wahrnehmen können sollte an dieser Stelle verschwiegen werden, um den schlechten Ruf des Amtes nicht in Verruf zu bringen.

Aufbau[Bearbeiten]

Die Hierarchie eines Amtes richtet sich nach der Ausgeprägtheit der sadistischen Ader der einzelnen Mitarbeiter, wobei ein Defizit an Sadismus auch durch Arschkriecherei und Intrigen wieder ausgeglichen werden kann. Meistens übernimmt die Leitung der größte Sadist, der auch am meisten verdient. Dieses Höchstgehalt führt dazu, dass der Leiterposten alle paar Jahre neu besetzt wird, da der angestaute Neid der anderen Mitarbeiter irgendwann zu einer blutigen Revolte innerhalb der Einrichtung führt, in der sich entweder der bisherige Leiter und sein Gefolge aus Arschkriechern behaupten kann, oder ein neuer den Thron erringt und fortan mit eiserner Faust regiert. Die hohe Fluktuation in manchen Ämtern und das plötzliche Verschwinden von einzelnen Mitarbeitern erklärt sich also aus diesen Umständen. Des Weiteren befinden sich in der Hälfte des Gebäudes unzählige Warteräume, die mit vergilbten Tapeten und langweiligen Magazinen geschmückt sind. Diese Tatsachen sorgen, statt eines einigermaßen angenehmen Aufentahltes, eher dafür das Ämter von normal sterblichen in der Regel nicht aufgesucht werden.

Sinn[Bearbeiten]

Das Finanzamt hat immer einen Scherz auf Lager: Eine völlig sinnlose Mitteilung um den Bürger zu vergraulen

Der Sinn ist es, die Bürger, die ein Anliegen haben, solange mit sinnlosen Fragen zu quälen, bis sie ihre Probleme vergessen und wieder gehen. Dies dient dazu, um dem Spiel "Beamtenmikado" einen Sinn zu geben. Dieses ist die einzige Unterhaltung der Beamten auf dem Arbeitsplatz. Wer sich zuerst bewegt hat verloren (die ist die einzige Regel). Manche halten dies bis zu mehr als 3 Jahre aus. Nur mit gekonnten Kontern, kann man sich dem Intelligenzvakuum entziehen. Ein gutes Beispiel ist Horst Evers:

Seit gut drei Minuten starrte die Frau am Schalter jetzt schon auf meinen Personalausweis. Endlich schaute sie auf.

»Name?«

»Strobinsky, Horst Strobinsky.«

»Was?«

»Strobinsky, Horst Strobinsky.«

»Hier steht aber Evers, Horst Evers.«

»Was?!, zeigen Sie mal, ..., ach so klar, geschrieben wird es Evers, Horst Evers, es spricht sich aber Strobinsky Horst, Strobinsky.«

»Ach. Könnse das buchstabiern?«

»Klar. E-V-E-R-S, Strobinsky, Horst Strobinsky.«

Nur durch solch geschickten Gegenfragen und Reaktionen kann man sich dort der Verblödung entziehen.

Bemerkenswertes[Bearbeiten]

Ämter[Bearbeiten]