Tuch

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Das erste und einzige auf dem Mars entdeckte Taschentuch
Ein Tuch ist ein großes bis kleines Stück in irgendeiner Form geschnittenes Stück Stoff, Leder, Fell oder Federkleid mit Haut dran. Nicht zu verwechseln für die weniger belesenen mit dem Wort Buch! Ein Tuch kann so ziemlich jede beliebige Größe haben. Hat es drei Ecken ist es ein Dreieckstuch.

Geschichtliches[Bearbeiten]

Das Leichentuch/Grabtuch von Moses. Er starb bei einem Maskenball wo er als Charlie Chaplin verkleidet war.

Taschentuch[Bearbeiten]

Das erste bekannte Tuch ist das Taschentuch. Es wurde von knapp 120 Jahren vom Feldforscher Jean Meyers entdeckt, einem Weltenbummler aus der Slowakei, der im der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Artefakthändler und Grabräuber bekannt wurde. Das erste Taschentuch fand er auf dem Mars, dem bis dahin aussichtsreichsten Kandidaten für eine Besiedelung durch wilde Schakale. Das Tuch hatte die Maße 3 mal 6 mal 40° und war blau getüpfelt. Woher es stammt ist bis heute unklar. Unglücklicherweise ging das Mars-Taschentuch vor einigen Jahren bei einem Raumschiffunglück in Flammen auf und konnte nur fragmentarisch wiederhergestellt werden. 99% des Tuches fielen den Flammen zum Opfer.

Grabtuch[Bearbeiten]

Ein weiteres bekanntes Tuch ist das Grabtuch von Moses, dessen Gesichtsabdruck benutzt wurde, um später das Konterfei von Jesus Christus dem Retter des Universums nachzumalen. Das Grabtuch war allerdings nur eine Erfindung von Gottes Bruder, der sich im Nachhinein sehr darüber ärgerte in keiner Stelle der Bibel jemals erwähnt zu werden. Unter bürgerlichem Namen als Thor bekannt schenkt ihm die moderne christliche Weltansicht leider keine bis wenig Beachtung. Das Grabtuch von Moses war 6-fach gefilzt und 3-fach gerillt; Ein für die damalige Zeit sehr aufwändiges Dekor und auch mit heutigen Mitteln schwer zu bewerkstelligen. Die Maße des Tuches waren 68 mal 45% mit einer Beigabe von 23° Nord-Nord-West. Die Farbe ist leider nicht überliefert.

Tischtuch des S. Holmes[Bearbeiten]

Das einzige weitere bekannte Tuch ist das Tischtuch des berühmten Meisterdetektiven Sherlock „Sean Paul“ Holmes. Er speiste darauf regelmäßig und hinterließ außerdem des Öfteren interessante Notizen zu seinen Fällen. Unter anderem bestätigt ein Eintrag von 1433 n. Chr. Die Existenz von Aliens und einer Roboterarmee die derzeit den Menschen Frieden und Liebe brachten. Das Tischtuch liegt im Museum der Künste in der klingonischen Hauptstadt begraben.

Anwendungsbereiche[Bearbeiten]

Tücher werden in so ziemlich allen Mordfällen benutzt um die Leichen zuzudecken damit sie nicht die ganzen Gaffer ertragen müssen. Meistens jedoch sind die Tücher durch einen Fehler im Raum-Zeit-Kontinuum zu klein und die blanken Füße (Außer bei Piranhaopfern) lugen keck darunter hervor. Diese Tücher nennt man auch Leichentücher und sie feiern auf dem schwarzen Markt einen sehr hohen Absatz. Eine weitere Anwendung für Tücher ist die Verwendung als Sprungtuch. Dieses verhindert die Verschmutzung der Fahrbahn oder des Innenhofes bei waghalsigen Sprüngen eingeschlossener Brandopfer aus dem 6.-13. Stock. Für höhere Stockwerke gibt es sogenannte Ultrasprungtücher aus superhartem Methan. Ein letztes Anwendungsbeispiel sei die Benutzung eines Spucktuches. In dieses kann nach Belieben hineingespuckt werden, zumindest solange bis es „gesättigt“ ist und die Spucke unten heraustropft. Regelmäßiges Trocknen über der Heizung versetzt das Tuch wieder in einen saugfähigen Zustand.

Siehe auch[Bearbeiten]