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Kattegat

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So sieht's im Kattegat aus...

Das Kattegat ist ein Meeresgebiet, ähnlich wie der Ärmelkanal, das Skagerrak oder die Beringsee. Allerdings ist das Kattegat viel lustiger zu beschreiben, denn der Name heißt nix anderes als Katzenloch.

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der Name Kattegat setzt sich einerseits aus Katte (Katze) und andererseits aus Gat (Loch) zusammen. Ursprünglich hieß das Gebiet sogar Kattekontgat. Aber im Laufe der Jahre wurde es von den Seemännern, die ja stets eine Buddel voll Rum mit sich führten und dem Inhalte auch gern zusprachen, aufgrund der dann auftretenden sprachlichen Hürden zu Kattegat; das Kont (= Arsch) wurde einfach weggelassen. Nun ist aber augenfällig, dass beim Kattegat von einem Katzenarschloch die Rede ist und nicht etwa von einem Katzenbau.

Entdeckung[Bearbeiten]

Die Entdeckung des Kattegat hat auch eng mit seiner Namensgebung zu tun. Irgendein niederländischer Entdecker, vermutlich war es Maarten Gerritszoon de Vries oder aber Huub Stevens, schipperte mit seiner Kogge Richtung Sylt, mal ordentlich einen draufzumachen. So 'ne Kogge lässt sich aber nur schwer steuern und ablandige Winde trieben das Gefährt tief in den Skagerrak hinein. Beim Umrunden der dänischen Landzunge kam dann das nebelbehangene spätere Kattegat in Sicht, und ein Leichtmatrose muss bei dem Anblick wohl gerufen haben: "Da sieht man ja weniger als im Katzenarsch!" Aber auf holländisch. Schon hatte das Gebiet, sozusagen als Einfahrt in den Katzenarsch, seinen wenig lyrischen Namen weg.

Ein verdientes Mitglied dieser Mitmachwiki (ja, wir nehmen jede Mühe in Kauf) präsentiert einen Katzenhai, Verursacher der Kattegat-Untiefen

Örtlichkeit[Bearbeiten]

Das Kattegat ist zwischen Dänemark und Schweden eingekeilt. Und im Kattegatt scheint, wenn man es vom Mond aus betrachtet, noch eine ganze Menge Katzenscheiße rumzuschwimmen. Doch nein! Das ist keine Katzenscheiße, das ist Dänemark, nämlich die Inseln Laeso, Anholt, Samso, Seeland und Fünen, um die größeren zu nennen. Und weil jedes Schulkind weiß, dass Seeland 132 km lang ist, kann man sich vorstellen, mit welch einem gigantischen Katzenarschloch wir es hier zu tun haben müssen!

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten]

In früheren Zeiten mussten die Seefahrer, um z.B. von Königsberg Klopse nach Den Haag zu transportieren, den gefährlichen Weg durchs Kattegat nehmen. Das Kattegat enthält aber tatsächlich eine ganze Menge Scheiße, nämlich Katzenhaischeiße, die sich auf dem Grund des Kattegat angesammelt hat.
Diese Untiefen, z.B. bei Fladengrund, sind manchmal nicht mehr als 10 Meter tief. Das ist für ein schwer mit Klopsen beladenes Schiff zu niedrig. Denn die Koggen waren damals rund 20 Meter lang, 30 Meter breit und ohne Mast 40 Meter hoch, die Hälfte der Höhe lag unter der Wasserlinie. Außerdem drückt der steife Nornordwestwind ganz viel Salzwasser durch das Kattegat in die Ostsee, gerät eine Kogge auf eine solche Salzwasserlake, dann wird sie wie ein Korken nach oben, aus das Wasser heraus gedrückt... und kippt um! Sagt auch Käptn Blaubär.

Kogge. Nicht strömungsoptimiert, aber viele Klopse passen rein...

Wegen dieser Gefahren hat man den Nord-Ostsee-Kanal gebaut. Und wer durch den Nord-Ostsee-Kanal fahren will, mit einem Tiefgang über 7 Metern, der zahlt locker 5000 Euro Gebühr.[1] Der Nord-Ostsee-Kanal ist übrigens viel stärker befahren als der Panamakanal und auch länger. Die wirtschaftliche Bedeutung erklärt sich so fast von selbst.

Europäische Union[Bearbeiten]

Dänemark beherrscht den größten Teil des Kattegat. Das ist auch Ursache für die Abspaltungstendenzen der Dänen, gegenüber der Europäischen Union (EU). Gemäß "Bestimmung 20919, Absatz 7 zur energetischen Reduktion der COzwei-Emissionen-Angleichungsausführung mit dem Zweck der Renaturierung der unter NN. liegenden Landstriche mit Ausnahme Hollands", muss das Kattegat in die ursprüngliche Situation zurückversetzt werden. Also, bevor die Katzenhaie da reingeschissen hatten. Darum hat Dänemark, als erste Warnung, den Euro abgeschafft. "Lieber Katzenhaischeiße vor der Haustür als den Euro im Protomonnaie," begründete Königin Margarethe II. den Beschluss.