Strom

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Aaaah,... so funktioniert das!

Der Strom ist ein menschlicher Aggregatzustand und hieß ursprünglich "Seinen mit Sankt Rum", abgekürzt SmS-St.Rom. Der Begriff ging jedoch mit dem Laufe der Zeit unter und über, bis man sich entschloss ein richtiges Wort daraus zu machen. Wissenschaftler begründen dies durch mehrfache Lautverschiebung.

Farbe[Bearbeiten]

Strom ist, wie alle wissen gelb. In einigen physikalischen Experimenten zum Fusionskernreaktor wurde aber nachgewiesen, dass er auch blau oder rot sein kann. Einige der Probanden haben sich nach dem Experiment auch braun verfärbt. Eine endgültige Klärung steht leider noch aus. An Hochspannungsleitungen kann man manchmal eine grüne Schicht sehen. Sie ist die Kruste des darunterliegenden Stroms. Unter manchen Bedingungen leuchten die Leitungen Kilometerweit, die Sichtungen sind aber sehr selten und örtlich begrenzt.

Den Strom entdeckte als erstes ein armer Schlucker, der während eines Gewitters draußen war. Leider konnte er seine Entdeckung keinem mehr mitteilen, weil er vom elektrischen Blitz erschlagen wurde.. In den folgenden Jahren wurde Strom beliebter und von einem Produkt, welches nur dem Adel zustand, zu einem Massenprodukt. Der Strom wird heutzutage in großen Fabriken für Wolken hergestellt. Als Abfallprodukt entsteht dabei Strom.

In den letzten Jahren hat sich zudem Strom als Stylingmittel für die Haare durchgesetzt. Man steckt dabei die Hand einfach in die Steckdose und die Haare stehen sofort 1A. Dabei sollte man jedoch beachten, dass man eine Steckdose mit 230V benutzt, da nur sie ein gutes Resultat erbringt. Ganz absehen sollte man jedoch von französischen Steckdosen, da diese eine typische Franzosenqualität haben, was zu einem Verfilzen der Haare führt.

Konsistenz[Bearbeiten]

Strom kommt in verschiedenen Aggregatzuständen vor, auch als flüssige Kacke. Zunächst gibt es flüssigen Strom. Üblicherweise findet man ihn in unmittelbarer Nähe von Flüssen. Für gewöhnlich fließt er bergab, und zwar ohne einer Vorzugsrichtung zu folgen. Da dieser Strom nicht in Kupferdrähten fließt, ist er ohne weitere Behandlung nicht so einfach im Hausgebrauch nutzbar. Zu diesem Zwecke muss er aufwändig mit einem Wasserkraftwerk aufbereitet, komprimiert und in Kupferkabel gepresst werden. Dadurch verändert er jedoch seinen Aggregatzustand und er ist nicht mehr flüssig.

Im normalen Hausgebrauch kann man flüssigen Strom sowieso nicht gebrauchen, da er ja aus der Steckdose wieder herauslaufen würde. Das wäre dann eine ungeheure Energieverschwendung. Dort werden für die verschiedenen Anwendungen auch weitere Zustände vom Strom verwendet. Für alle Arten von Mixern, Rührgeräten, Waschmaschinen, Schleudern und anderen sich drehenden Geräten benötigt man besonders festen und widerstandsfähigen Küchenstrom. Wenn Küchenstrom diese Eigenschaften nicht besitzen würde, könnte er all die Wellen und Motoren ja nicht in die gewünschte Drehbewegung versetzen.

In manchen Gegenden wird sogar mit Strom geheizt. Bei dem hier benötigten Strom kommt es darauf an, dass sich möglichst viel Strom in die Stromleitung pressen lässt. Je mehr Elektronen am Heizstrom beteiligt sind, desto enger schmiegen sie sich aneinander und es wird schön kuschelig warm.

Es gibt auch Strom für industrielle Anwendungen. Das Funktionsprinzip ist ähnlich dem Küchenstrom, nur dass hier wesentlich mehr Strom benötigt wird, da die Industriemaschinen viel größer sind als gewöhnliche Haushaltsgeräte. Wenn man nun die Menge Strom in ein einziges Kabel pressen würde, würde man den Strom in Heizstrom umwandeln und keine Maschine könnte mehr seine angedachte Arbeit verrichten. Aus diesem Grunde verwendet man für so große Maschinen gleich drei Stromleitungen. Geschickterweise befüllt man diese Antriebe und Motoren zeitgleich, jeweils um 120° versetzt, mit Strom. Das hat den Vorteil, dass eine schön gleichmäßige Drehbewegung entsteht und sich nicht zu viel Strom in jeder Leitung befindet. So wird dann die Umwandlung in Heizstrom vermieden.

Nutzung[Bearbeiten]

Eine neue gefährliche Stylingvariante für Frisuren wurde im großen, mächtigen Kanton Aargau von Kate Moss erfunden: Das Stylen mit 400V-Drehstrom. Das Anschlussschema ist wie folgt: L1-Phase in die mittlere Nasenröhre, L2-Phase in das linke Auge, L3-Phase in die Haare und der Nullleiter in den Darm.

Ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld des Stroms ist die Landwirtschaft. Dass Getreide (Weizen, Mais,...) nach oben wächst, ist auf statische Aufladung zurückzuführen. Solche Anbauflächen werden auch "Elektrolytisches Feld" genannt. Außerdem wird Strom von Imkern benutzt, um die Haare derselben zu präparieren. Dies ist notwendig um Bienenhonig herzustellen.

Der meiste Strom (etwa 92%) wird zum Betrieb von Siemens Lufthaken verwendet.

Drehstrom wird meist in den Farben rot, grün und blau produziert. Somit können Haushalte die über einen Drehstromanschluss verfügen einen Farbfernseher betreiben.

Produzenten[Bearbeiten]

Bekannte Stromhersteller sind RWE, EnBW, E.Off und Wattenfall und jeder, der will, mit einem kleinen gefährlichen Experiment. Die Stromkapitalisten teilen Deutschland auf, um auf ihrem Gebiet möglicht vielen Menschen per Gehirnwäsche dazu verleiten, sich einen Stromanschluss legen zu lassen. Ein nicht so bekannter Produzent ist das Steckdosenschwein. Insiderberichten zur Folge soll Aldi eine Revolution auf dem internationalen Strommarkt planen. Der Strom soll in Blechdosen ausgeliefert werden und zum Preis von 1,79€/kg in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Waldfrucht, Glutamat und Emulgator E472 erhältlich sein.

Die Stromerzeugung spielt sich dabei folgender Maßen ab: Zunächst einmal setzt ein Generator (wie Windkraftanlage, siehe auch Windbeutel) ein bestimmtes Medium (z.B. Luft) in Bewegung. Das interessante dabei ist, dass ein Teil des in Bewegung gesetzten Mediums (jetzt energetisiert) im Generator in Strom zermahlen wird. Dann geht es über entsprechende Leitungen zum Umspannwerk. Dort wird der Strom geklöppelt, gespritzt und das Ampere wird vom Volt getrennt und beim Verbraucher kommt dann Watt aus der Steckdose heraus.

Stromrichtung[Bearbeiten]

Trotz großer Anstrengung auf den Gebieten Voodoo und Drogenvertickung ist den meisten Elektrikerlehrlingen der Unterschied zwischen Technischer und Physikalischer Stromrichtung nicht geläufig. Dabei ist es doch so einfach: Wenn man der Kirchoffschen Regel folgend den stromdurchflossenen Leiter mit der rechten Hand so umfasst, dass der gespreizte Daumen in Richtung Steckdose zeigt und es jetzt gelingt mit der ausgestreckten Linken Hand eine gut geerdete Wasserleitung zu erwischen, dann landet man dort, wo der Herr Kirchhof schon liegt, auf selbigem nämlich! Und das nur weil das RWE kein GRÜN für den Rückleiter ausgeben wollte! Die Technische Stromrichtung ist damit geklärt, von Ä-Plus [ ](bezahlte Anzeige) nach Minus. Logo.

Dummerweise behaupten Chemiker jetzt aber, dass am Pluspol überhaupt keine freien Elektronen sitzen. Diese seien inzwischen vollzählig am Minuspol angelangt, so dass die Physikalische Stromrechnung von PLUS nach plus laufe. Dies habe zur Folge, dass das FAMILA den Kunden inzwischen eine nicht unbeträchtliche Menge Geld schulde. Wie man weiß, wird in der Wissenschaft ohnehin jede Woche eine andere Sau durchs Dorf gejagt, so dass man gespannt sein darf, wohin die Ströme der vagabundierenden Elektronen im Rahmen der Globalisierung als nächstes wandern. Hauptsache sie laufen durch die Zähler der Verbraucher, weil die ja immer ordentlich, treu und brav dafür bezahlen!

Stromkreis[Bearbeiten]

Damit man Strom nutzen kann, muss dieser in einem geschlossenen Stromkreis fließen. Das läßt sich am besten durch Pinkeln gegen einen elektrischen Weidezaun veranschaulichen, womit gleichzeitig auch gelber Strom dargestellt werden kann.

Das Prinzip des geschlossenen Stromkreises machen sich die stromerzeugenden Konzerne zunutze, um den unmündigen Verbraucher gnadenlos auszubeuten. Die Vorgehensweise ist simpel und deshalb auch so unauffällig: Vom Stromhersteller gelangt der Strom zum Verbraucher. Dieser möchte damit ein elektrisches Gerät betreiben. Das funktioniert natürlich nur in einem geschlossenen Stromkreis, das heißt, der Strom fließt wieder zurück zum Stromhersteller. Somit erhält dieser seinen Strom zurück und kann ihn an den nächsten Verbraucher weiterverkaufen. Da Strom gut geschützt in isolierten Leitungen fließt, nutzt er sich dabei auch nicht ab, bleicht nicht an der Sonne aus und verdunstet auch nicht. Damit läßt sich dieser Kreislauf beliebig oft wiederholen.

Das vom Stromkunden manchmal wahrnehmbare Flackern einer elektrischen Beleuchtung liegt an einem stockenden Stromfluss. Das kann passieren, wenn der Strom bisher noch nicht bei diesem Kunden war, sich also noch nicht so richtig in dessen Wohnung oder Haus auskennt und deshalb nicht weiß, wo er hinfließen soll. Diese Schwankungen kommen jedoch sehr selten vor, was ein Beweis für das Vorgehen der Stromkonzerne ist, denselben Strom dem Kunden immer wieder neu zu verkaufen.

Der Stromhersteller muss also nur dann neuen Strom herstellen, wenn ein neuer Verbraucher hinzukommt, für den gerade kein Strom übrig ist (siehe oben: Produzenten). Noch etwas zusätzlicher Aufwand entsteht lediglich, wenn Verbraucher nach einem bestimmten Strom verlangen (z.B. nach gelbem Strom). Hier muß der gerade verfügbare Strom umlackiert oder bei Öko-Strom - sogenanntem "sauberen Strom" - trocken abgewischt werden (Niemals feucht abwischen - Wasser leitet Strom!). Treten solche Sonderwünsche gehäuft auf, kann das zu Überlastung der Stromlackierer und -putzer führen; es kann vorübergehend kein Strom zur Verfügung gestellt werden. Hier spricht man von Stromausfall.

Verbraucher, die nur auf den Preis, nicht auf die Herkunft des Stroms achten, bekommen den Strom natürlich ungereinigt. In diesem Fall spricht man von schmutzigem Strom.

Leistung nach Biertheorie[Bearbeiten]

Als Leistungszuordnung kann man am besten eine halbe Flasche Bier heranziehen. Es gibt 3 verschiedene Leistungen:

  1. Scheinleistung
  2. Blindleistung
  3. Wirkleistung

Diese Veranschaulichung soll die geltenden Leistungen des Stroms für alle als Beispiel näher bringen.

Scheinleistung des Bieres[Bearbeiten]

Man bestellt einen halben Liter Bier (in Bayern bestellt man einen ganzen Liter, eine Maß), so geht man davon aus, dass dieser halbe Liter Bier die volle Leistung bringt, doch er besteht eigentlich aus der Blindleistung des Bieres plus der Wirkleistung des Biers!

Blindleistung des Bieres[Bearbeiten]

Als Blindleistung anzusehen ist der Schaum bei einer halben Bier! Es wirkt zwar nicht, man bezahlt es aber doch.

Wirkleistung des Bieres[Bearbeiten]

Bezeichnet man den trinkbaren Anteil des Wasser, Hopfen und Malz Gemisches. Nicht zu verwechseln mit dem Alkoholgehalt des Bieres das manche als "Effektivleistung" bezeichnen.

Blindleistung[Bearbeiten]

Sie Bezeichnet die Kilometerzahl, gemessen in kW, die ein Handelsüblicher Stromzähler rückwärts läuft, wenn eine Reihe von Leuchtstoffröhren clever und effektiv in Serie geschaltet werden. Am Ende eines gut beleuchteten Jahres schuldet ihnen der Versorger noch Geld, aber versuchen sie es besser erst gar nicht denen das klar zu machen. Die BWLer von der Rechnungsstelle verstehen eh nix vom Strom.

Nachtstrom[Bearbeiten]

Nachtstrom ist eine besondere Form des Stroms, welcher, wie der Name schon sagt, nur bei Nacht produziert wird und besonders billig sein soll.

Physikalisch betrachtet ist es Nachts kälter. Daher sind nachts die Elektrokabel auch um einige Grade kälter. Sie nähern sich damit deutlich dem supraleitenden Punkt. Es treten weniger Leitungsverluste auf. Folge: Der Strom wird billiger. Noch billiger kann der Strom in höheren Luftschichten (in ca. 10.000 m Höhe) erzeugt werden. Dort ist es noch kälter und damit sogar noch ein wenig mehr supraleitender.

Findige Billig-Fluggesellschaften haben den Nachtstrom als neue Geldquelle endeckt. Schlecht ausgelastete Flugzeuge werden für den Transport von voll funktionsfähig angeschlossenen Waschmaschinen und Trocknern umgerüstet. Diese umkreisen die Erde und halten sich dabei stets in dem der Sonne abgewandten Teil auf. Während des Fluges wird die Wäsche gewaschen, getrocknet, und für einen geringen Aufpreis sogar gebügelt. Der an Bord mittels großer Dieselgeneratoren produzierte Strom ist praktisch zu 100% Nachtstrom. Durch diesen billigen Nachtstrom eröffnen sich hier sehr interessante Sparmöglichkeiten für jeden Harz4 geplagten Haushalt.

Stromdiebstahl kann auch mächtig schief gehen.

Stromdiebstahl[Bearbeiten]

Vorläufer der Raubkopie. Zum S benötigt es weniger Krimineller Energie als vielmehr einen kalten Hintern, gut isolierte Handschuhe, und ein gerüttelt Maß an Naivität. Der Sd. wird von den Versorgern unter Netzverluste verbucht. Da die Nv. so hoch sind, dass kein BWLer die Zahlen rausrücken würde ohne seine Posten zu riskieren, wird inzwischen auch das Ablesen der Zähler den Kunden übertragen. Alles wird zusammengerechnet, und gerecht auf die Anzahl der braven Kunden verteilt.

Es soll auch Fälle geben in denen Stromkunden Jahre lang den Zähler falsch ablesen (sicherlich zugunsten des Netzbetreibers)und dann eines Tages laut gesetzlicher Vorschreibung der Tag des Zählerablesens eines Mitarbeiter des Netzbetreibers kommt. Man zufällig in einem Jahr um ca. das doppelte des Stromverbrauches hat (geschätzter Wert). Da soll es sogar schon Boni für den "braven" Kunden geben für seinen "übermäßigen" Stromverbauch in diesem Jahr.

Gefahren[Bearbeiten]

ein Beispiel zu -> Leute mit übermäßig vielen Haaren.

Der Strom ist überhaupt nicht gefährlich, außer man kommt in Kontakt mit ihm. Also kein Grund Panik zu haben. Jedoch gibt es gewisse Gefährdungsgruppen, die bevorzugt angegriffen werden:

  1. Leute mit übermäßig vielen Haaren.
  2. Schwere Leute (aufgrund der Molekühlzusammensetzung).

Die verschiedenen Stromarten[Bearbeiten]

  • Leckstrom - naja, manchmal möchte man gar nicht wissen, wieso ein Strom so heißt.
  • Powerline ist englischer Strom mit Internet.
  • Kriechstrom heißt so, weil er keine Beine hat. Beim Berühren krabbelt er los.
  • Reizstrom ist eine Überart aller bekannten Ströme. Er wird hauptsächlich zur Beleuchtung von Skattischen verwendet.
  • Rollstrom ist der Strom der nicht fließen will sondern rollt, da er dicker ist als die anderen Ströme und dadurch schneller unterwegs ist.
  • Yellow- Strom ist Wechselstrom mit lustig gelb lackierten Elektronen. Die hiermit betriebenen elektrischen Geräte haben jedoch die Neigung viel früher zu vergilben.
  • Brummstrom ist neben Grünenstrom, Atomstrom und Kohlestrom die neuste Art des Stroms. Feststellbar am Brummen der Geräte, der LED Birne, und am Brummen von Konsendatoren und Bären. In Bayern ist der Brummstrom zum Abschuß freigegeben.

Berühmte Zitate[Bearbeiten]

"Strom kommt aus einem Loch in der Wand und schmeckt aua."- Jan Philipp Zymny

"Ihhh, Strom!"- Jeder Maschinenbauingenieur

Siehe auch[Bearbeiten]