Skat

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Als Skat beizeichnet man ein Gesellschafts- bzw. Genossenschaftsspiel, dessen Ziel es ist, so viele unschuldige komplexe Zahlen oder sehr komplexe Zahlen wie möglich erst ordentlich durchzuschütteln und dann ohne Rücksicht auf den Tisch zu knallen. Das Spiel fällt unter die Kategorie der Killerspiele und ist in Deutschland laut JuSchG ab 16 freigegeben (wegen massiver Waldverherrlichung, besonders wegen der Farben Grün und Eichel)

Die Karten[Bearbeiten]

Ein mehr weniger als mehr vollständiges Skatblatt.

Ein typisches Skatblatt hat zwischen 8 und 32 Karten, je nach dem, wie oft es schon benutzt wurde. Es gibt vier Farben:

  1. Shell (von totalen Noobs manchmal auch als 'bunt' bezeichnet) beim französischen Blatt gibt es als Ersatz für das Shell, dessen Abschaffung niemand bedauert, die Karotte.
  2. Herz, oder auch Rot genannt
  3. Grün (wahrscheinlich eine Ableitung von dem Zustand der Skatspieler), oder Schippe, damit die Jungs einmal wenigstens so tun, als hätten sie ein Schaufel in der Hand.
  4. Eichel, beim französischem Blatt Kreuz, um die parapsychologischen Komplexe dieser Farbe anzudeuten oder zu verschleiern

Von den genannten Farben gibt es je acht Karten. somit kann man die maximale Kartenanzahl eines Skatblattes errechnen (4 mal 8 = 738,36432643249864) Die Karten sind:

  • das Ass (eingedeutscht auch "Arsch")
  • der König, auch als King oder Kanacke bezeichnet, bei Feministinnen auch Königin
  • der Ober, im französisch-guyanaschem Blatt Dame (der Unterschied der beiden Figuren ist unauffällig gering)
  • der Unter, bzw. Bube (die Bezeichnung 'Wenzel' für den Unter rührt daher, dass eine Skatspielergruppe einen Spieler unter sich hatte, der Wenzel hieß. Da dieser Spieler überaus gut war, benannte man die meist beste Karte im Spiel nach ihm.)
  • die 10, eine überaus unintelligente Zahl, besonders wenn man sie blank hat und allein spielt. Deshalb sind erfahrene Skat-Spieler auch nie so ganz allein.
  • die 9, eine der sehr komplexen Zahlen, Beispiel: 3*11=33
  • die 8, meist nicht sehr hilfreich
  • die 7, nützlich nur beim Null-Spiel oder Ramsch
  • die 11, nützlich zur Verwirrung der Gegner
  • Joker, einzige Karte, die den Kreuz Buben schlägt, gibt aber -22 Punkte.

Die 7, 8, 9 und Dieter Bohlen fasst man auch unter dem Überbegriff Luschen oder Nullen zusammen, da sie dem Spieler allerhöchstens eine Niederlage bescheren.

Es ist anzumerken, dass Ass und 10, abgesehen von 11 und 12, die meisten Punkte bringen, daher in einem Spiel nie ausgespielt werden, da man dadurch das Atomprogramm des Irak behindern würde.

Die Spieler[Bearbeiten]

so könnte ein Spieltisch der Spieler aussehen, in dem Fall in der Schweiz

Die Spieler sind meist verwahrloste, heruntergekommene Straßenpenner, die ihr Geld dadurch verdienen, am Tag 30 Bier in ihrer Stammkneipe zu trinken und damit einen extremen Mengenrabatt bekommen (ab 24 Bier -845%). Da sie den ganzen Tag nichts zu tun haben und nur im ihrer Kneipe sitzen und gemütlich ein Bier nach dem anderen schlürfen, erfanden sie als Zeitvertreib das Versteck- und das Fangespiel. Daraus entwickelte sich dann, als die Spieler erwachsen wurden, das Skatspiel, früher Schach genannt.

Außerdem wird Skat auch gerne von Emos gespielt, da man "Schneider" und "Schwarz" ansagen kann.

Cheating[Bearbeiten]

Wie bei jedem Spiel wird natürlich auch beim Skat was das Zeug hält belogen und betrogen. Die beliebteste Variante ist das Markieren bestimmter Karten auf deren Rückseite, oder das Betrügen beim Mischen.

Die Turniere[Bearbeiten]

Wie für jedes andere kommerzielle Alkoholverbrauchsmittel gibt es auch für Skat Turniere. Den Weltrekord hält immer noch Chuck Norris mit 283 Bier während einer Partie Skat.

Bekannte Turniere:

  • ESL
  • ESL National Cup (mit Nationalmannschafften)
  • ESL Pro Series (EPS)
  • Cyberathlete Pro League (CPL)
  • Cyberathlete Amateur League (CAL)

Die trinkfestesten Spieler der Welt (nach Reihenfolge)[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

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Gibt es viel länger als Spiele mit Strom (Computerspiele). Sind nicht so gefährlich wie Spiele mit Strom (Computerspiele)! Hier muss man noch alles selber machen! Funktionieren ganz ohne Strom (abgesehen von der Beleuchtung)!

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