Aargau

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 09.03.2016

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Freier Kanton Aargau

Aargauflag.jpg

Wahlspruch: Wasser ahoi !"

Amtssprache Aargauerdütsch
Schrift Katastrophenschrift
Hauptstadt Aarau
Staatsoberhaupt Peter Lucifer
Nationalfeiertag 1.1. (Andenken an die alljahrtausendliche Flut)
Fläche 67200² km²
Einwohnerzahl 573'573'684'000'000 Karotten, 0 Ausländer sowie 500 Häcksler
Bevölkerungsdichte 453'000'000 Karoten pro Feld
Währung Aargauer Karotten-Gulden
Zeitzone Teezeit, Hochzeit oder, so wie auch Zeitloss.
Nationalhymne Im Aargou sind zwei Rüebli, es Meitschi und es Büebli
Kfz-Kennzeichen AG (Achtung Gefahr)
Internet-TLD .karotten
Vorwahl +567'000'000

Der Aargau (vormals Ennetbareggistan) ist ein von Karotten bewohntes Unabhängiges Gebiet in der Schweiz. Autokennzeichen ist AG, was soviel wie "Achtung Gefahr" heißt, solange man hinter ihm fährt (was man vermeiden sollte, da sonst zu viele Nerven beansprucht werden), überholt man ihn jedoch heißt es dann "Außer Gefahr". Die Aargauer konnten ein eigener Staat werden, weil sie weiße Socken trugen, was den anderen Schweizern mächtig auf die Flosse ging, weshalb sie im Aargau nicht mehr leben konnten, weil ihre Flosse kaputt war und sie so ertranken. Der Aargau verfügt über ein prima Verkehrswesen. Besonders der Verkehr auf Straßen wird gefördert, was zu einer Überbevölkerung im Aargau führte weshalb das Agrarland zurück ging und viele Karotten starben, was dann wieder zu einer Unterbevölkerung führte.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Das einzige tragische dabei ist, dass die Aargauer immer noch nicht richtig Auto fahren können. Deshalb hat die aargauische Regierung Übungsplätze für ihre Fahrschüler errichtet. Der bekannteste Übungsplatz der Aargauer ist Aarau. Bis Heute hat eigentlich noch kein Autofahrer aus dem Aargau die kinderleichte Prüfung vom Übungsplatz Aarau bestanden. Aus diesem Grund hat die Regierung kurzerhand beschlossen, ihre Autokennzeichen auf AG zu benennen. AG = Achtung Gefahr. Diese Bezeichnung soll der restlichen Bevölkerung der Schweiz als Präventionsmittel dazu dienen, sofort einen aargauischen Lenker zu erkennen und die Gefahr richtig einzustufen. Sehr wichtig für den Aargau sind seine Flüsse. Das Zentrum dabei befindet sich bei Brugg, dem sogenannten Wasserschloss.

Der Kanton Aargau übernimmt innerhalb der Schweiz auch eine sehr wichtige Pufferfunktion und trennt die verfeindeten Kantone Basel und Zürich sowie Bern und Zürich. Deshalb wird der Kanton Aargau auch liebevoll "Gaza-Streifen" oder "Demilitarisierte Zone" genannt.

Entgegen der weit verbreiteten Annahme gehörte der Oberaargau nie zum Aargau. Der Oberaargau, in dem nur die obersten Aargauer leben dürfen, entschied sich, ähnlich wie der Südjura, zum Verbleib beim Kanton Bern. Dies taten die obersten Aargauer, welche nicht einmal Aargauerdeutsch sprechen oder verstehen können (in der Tat sprechen die Oberaargauer eine Abart des Solothurner Dialekt, da sie die Berner eigentlich auch nicht mögen), hauptsächlich wegen dem Autokennzeichen. Statt dem "Achtung Gefahr!" sieht man an ihren Auto nun ein BE, welches für "Beste Eidgenossen" steht. Aargauische Terroristen, die RAF (Rüebli-Annektions-Funktioniäre) versuchen schon seit Jahren durch Attentate den Oberaargau mit dem Aargau zu vereinigen. Ein höchst seltsamer Umstand, da der Oberaargau und der Aargau kaum eine gemeinsame Grenze aufweisen und nur noch durch einen schmalen Streifen verbunden sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Geschichte des Aargaus begann mit Napoleon dem 1. Karottenfreund. Er autonomisierte den Aargau. Jedoch wollten die Zürcher ihren Aargau zurück, weshalb die Aargauer sich mit weißen Socken wehrten. Den Schweizern gabs eins auf die Flossen und sie ertranken im Aargau. Als dann die Karotten unabhängig waren, wurde der Düngerzulauf von den Zürchern gestoppt, weshalb die Aargauer ihr Verkehrswesen massiv ausbauten. Besonders der Verkehr auf den Straßen wurde mächtig gefördert. Die Karotten vermehrten sich zu einer unkarottischen Menge und brauchten Platz. Das Agrarland schwand und die Karotten zahlt wich wieder zurück. Viele Touristen kommen gerne in den Kanton Aargau. Viele Leute sind gar so begeistert von diesem Kanton, dass sie täglich vor dem Barecktunnel stehen bleiben.

In Zahlen:

  • Jahr 0: Erste Aargauer Überschwemmung. 12'000 Karotten ertranken.
  • Jahr 122: 1. Kaninchenepidemie: über 20'000'000 Karotten wurden gefressen.
  • Jahr 126: Jesus Christoph unterwirft Aargau für das Kaiserreich Frankreich
  • Jahr 127: Aargau ist wieder von der Franzoséherrschaft befreit!
  • Jahr 745: Das Rezept für den Papst wird geändert. Jetzt besteht der Papst aus Karotten und Bärentatzen: über 23'000'000 Tote im Aargau und in Bern.
  • Jahr 1000: Zum Jahrtausendanlass kommt die Überschwemmung zurück.
  • Jahr 1001: Wegen Hungersnot plündern Karottensüchtige Wikinger den Aargau: 143'000'000 gefressene Karotten.
  • Jahr 1002: Weil man sich dran gewöhnt hat. Suizide fordern 154'000'000 Karotten.
  • Jahr 1452: Waschtag: Die weißen Socken werden gewaschen: 34'000 Zürcher sterben.
  • Jahr 1534: 13'254 Aargauerinnen werden von den Zürchern verbrannt da sie Hexen waren.
  • Jahr 1803: Napoléon der 1. Karottenfreund autonomisierte den Aargau.
  • Jahr 1804: Zürcher wehren sich und bekommen eins auf die Flosse: 534'583'000'000 ertrunkene Zürcher. Aargau nun Unabhängig
  • Von 1805 - 1899: Zürcher blockieren Düngereinfuhr. Aargau baut sein Verkehrswesen aus, 63'000'000 Karotten verhungern, 653'285'827'000'000 neue Karotten sprießen aus der Erde
  • Von 1900 - 2005: Rückgang der Agrarfläche, Millionen Karotten werden zermalmt, verhungern oder sterben aus Gewohnheit.
  • Jahr 1933: Adolf Hitler ruft zur Karottenvernichtung auf: Beim Holocaust werden 451'739'782'549'000'000 Karotten gekocht.
  • Jahr 1955: 2 Kaninchenepedemie: 456'000'000 gefressene Karotten.
  • Von 1998 - 2000: Wasser verdunstete durch die Globale Erwärmung. Zürcher fallen ein. 145'683'783'064'000'000 verdurstete oder getötete Karotten. Flutwelle kam wegen Wassermangels nicht.
  • Jahr 2001: Osama Bin Laden zerstört den Wasserstaudamm und der Aargau wird wieder überflutet, wie gewohnt. 357'763'000'000 Zürcher Imperatoren sterben und 358'895'000'000 frische Karotten sprießen aus dem Boden.
  • Jahr 2005: Karottensalat kommt in Mode. Wilderer erlegen 537'674'000'000 Karotten und der große Karottenhäcksler hat bisher schon über 636'747'567'000'000 Karotten gevierteilt.
  • Jahr 2008: Die zu Bern gehörende aber nicht bernische Republik Oberaargau, welche Karotten eigentlich nicht mögen, da sie Rüben vorziehen, gewährt einigen Karotten Asyl, da die Karotten inzwischen fast ausgestorben sind. Außerdem finanziert der von den Flutwellen verschonte Oberaargau ein Wiederaufforstungsprogramm, um die Flüchtlinge wieder los zu werden. Dank dem Oberaargau gibt es inzwischen im Aargau wieder 573'573'684'000'000 Karotten.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Bevölkerung besteht zu 99,9% aus Karotten und zu 0,1 Prozent aus einem Karottenhäcksler für Karottensalat. Der Bevölkerungswachstum ist Jährlich bei 104% ohne Katastrophen, mit Katastrophen bei 0,01%.

Besonderes Merkmal ist, dass die Karotten generell weiße Socken tragen.

In Zeiten der Globalisierung werden Aargauer vermehrt auch Whitesox genannt...

Verkehrswesen und Geographie[Bearbeiten]

Außer Wasser gibt es im Aargau noch Straßen. Viele Straßen.

Gebietseinteilug unter Wasser:

  • 89% Friedhof
  • 10% Agrargebiet
  • 1% Katastrophenausweichfreiraum

Städte:

  • Karottenfeld: 588'000'000 Karotten
  • Aarau: 534'000'000 Karotten
  • Wettlingen: 493'000'000 Karotten
  • Karotten-City: 259'000'000 Karotten
  • Karottendorf: 134'000'000 Karotten
  • Karottenhausen: 99'000'000 Karotten
  • Häckslerstadt (früher:Großraum Kühlschrank) (hier steht heutzutage der Häcksler): 0 (ehemalig 245'943'000'000 Karotten)

Übungsplätze für Autofahrer/innen aus dem Aargau

  • Aarau
  • Übungsplatz Karottensalat(im Gebiet der Häcksler)b

Weißsockentrocknungsleinen:

  • Von A nach B: 435km, 535'000 Socken
  • Von A nach B und wieder zurück: 870km, 1'700'000 Socken
  • Stevi: 2m, 20 Socken

Aargau ist 67.200km² groß. Davon sind 42.000 km² überflutet.Aargau ist in folgende Kantone aufgeteilt:

  • Niederaargau 13.500 km²
  • Häckslerstadt 50km²
  • Niederaargau 7009 km²
  • Unteraargau 5541 km²
  • Fricktal 60 Liter

Aargau ist in den meisten Teilen überflutet und unter dem Meeresspiegel.Die höchste Erhebung ist der Mount Karotte mit 62 m.In diesem Berg ist gleichzeitig auch der einzige Bunker vor Katastrophen in ganz Aargau.Er bietet 500.000.000.000 Karotten Schutz. Es gibt keine Gebirge.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima ist für Karotten ideal.Es gibt fast keinen Winter, es ist fast immer Frühling.Hier die Durschnittstemperaturen.

  • Januar: 5 Grad
  • Februar: 9 Grad
  • März: 11 Grad
  • April: 19 Grad
  • Mai: 17 Grad
  • Juni: 20 Grad
  • Juli: 22 Grad
  • August: 24 Grad
  • September: 14 Grad
  • Oktober: 10 Grad
  • November: 11 Grad
  • Dezember: 6 Grad

In Aargau wachsen nur Karotten in den Böden.Man glaubt das die Aargauer Rübli Partei dafür verantwortlich ist, da sie in ihrem Staat nur Karotten haben wollen und kein anderes Gemüse wie Blumenkohl.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Aargau hat keine Wirtschaft, da Wasser immer vorhanden ist und er so ausgebeutet wurde, dass er keine Verwendung mehr für sich selber findet.

Die einzige florierende Firma ist die Häcksler AG.

Export[Bearbeiten]

  • 638'000'000 zerhäckselte Karotten nach Zürich und Holland.
  • 563'000'000 gewilderte Karotten nach Zürich und Fürstentum Liechtenstein.
  • 678 gefangene Karotten nach Zürich

Import[Bearbeiten]

  • 1'231'568t Weißwolle für die Socken

Handybetreiber[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Der Aargau wird von einem Fünfwurzligen Regierungsrat, wobei immer eine Karotte die Vorsitzende ist, regiert.

Parteien im Wasserrat[Bearbeiten]

  • 99% Aargauer Rüebli-Partei
  • 30% Kolonialpartei für die Kolonialisierung von Zürich.
  • 21% Auswildererpartei für ein Aargau ohne Wasser zur erleichterten Wilderung.
  • 16% Linksextreme Antifaschistische Weißesockenpartei für die Ausrottung von braunen Socken.
  • 10% Wasserpartei für mehr Wasser im Aargau.
  • 9% Karottenpartei für die Abschaffung des Häckslers.
  • 9% Konservative Karottenpartei für die Erhaltung der Katastrophen.
  • 7% Häckslerpartei für die Solidarität mit dem Häcksler.

Anmerkung:In Aargau gibt es keine Mindestprozenthürde um in den Wasserrat zu kommen.

Regierungsräte[Bearbeiten]

  • Peter Lucifer (Argauer Rübli-Partei) (momentan Regierungschef)
  • Kolonialius Zürickus (Kolonialpartei)(momentan Staatsoberhaupt)
  • Kanonierius Kriegsbereitus (Kolonialpartei)
  • Anarcho Kommunisto Karotte (Linksextreme Antifaschistische Weissockenpartei)
  • Karotti Wild (Auswildererpartei)
  • Pflotsch Nass (Wasserpartei)

Regierung[Bearbeiten]

Die Regierung wird gestellt durch die Aargauer Rübli Partei und Minister.

  • Peter Lucifer: Regierungschef
  • Dieter Bohlen: Vize-Regierungschef
  • Guido Geldwelle: Wirtschafsminister
  • Infrastrukturminister: Adolf Anders
  • Propagandaminister: Joseph Goebbels jr.
  • Kriegsminister: DJ Bobo

Kulturkanton[Bearbeiten]

Der Aargau gilt als Kulturkanton, da er schon eine richtige Katastrophenkultur hat.

Berühmte Karotten[Bearbeiten]

  • Schleckmauli Karottus (Erfinder der Karottentorte)
  • Knabberus (Entdecker der Essbarkeit von Karotten)
  • Salatkopfus (Karotte mit Salatkopf, geboren ohne Salatkopf)
  • Karotus Entdeking (Entdecker vom Aargau)
  • Verratus (Verreit den Wikinger, dass Karotten essbar sind)
  • Nici die Karotte, er ist eigentlich der Held der Karottenszene, gibt flotte Sprüche von sich und hat eine besondere Vorliebe für Düngermittel.
  • Yooogii der leibhafte Vater aller Karotten.
  • Jiminine Bob die Mutter aller Karotten.
  • Möhrus der 1 (Hatte die größten Socken)
  • Loris Erdin(hat orange Haare)

im Aargau gedrehte Filme[Bearbeiten]

  • Rübenpeter und Heidi
  • What the fuck is Rüäbli?
  • Dude why I can't drive my car?!
  • Erbsli und Rüäbli
  • Erbsli und Rüäbli - Reloaded
  • Erbsli und Rüäbli - Revolution
  • Erbsli und Rüäbli - The Last Movie
  • Erbsli und Rüäbli - The very last Movie
  • Erbsli und Rüäbli - Realy the last Movie (bei diesem Film wurden der Produzent Hecan T'Drivecar von einem Rudel wildlaufender Rüben zu tode getrampelt)
  • Rüäbli I
  • Rüäbli II – Der Auftrag
  • Rüäbli III
  • Nici die Karotte - Eine Dokumentation über den Superstar der Karotten