Schweizerischer Fußball-Verband

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Der Schweizerische Fußball-Verband (SFV), mit Hauptsitz in Muri bei Bern, ist ein in der Schweiz aktiver Verein mit der vordergründigen Aufgabe, den Schweizer Fußballsport auf nationaler Ebene zu organisieren, dies wird mit der Organisation der Super League geregelt.

Eigentlicher Zweck[Bearbeiten]

Ein gewichtiger Teil der Öffentlichkeit vermutet den eigentlichen Zweck der obersten Führungsebene allerdings im möglichst langen Kassieren einer fürstlichen Besoldung in Verbindung mit dem "sich-im-Scheinwerferlicht-sonnen" vor und während der Fußball-EM 2008. Weite Teile der Öffentlichkeit benennen den Verband daher auch "Sesselklebende Funktionärs-Versammlung". Diesen Ruf hat sich der Verband mit dem unbeirrbaren Festhalten an Ämtern ("Sessel-Adhäsionsphänomen") in Kombination mit non-chalant zur Schau getragener Inkompetenz und der unnachahmlichen Fähigkeit zum konsequenten Abtauchen in Krisensituationen ("Carl Brashear-Syndrom"), über Jahre seriös erarbeitet.

Täuschung der Öffentlichkeit[Bearbeiten]

Der langjährige Vorsitzende Ralph Zloczower, interner Deckname "der Truthahn"

In den letzten Monaten wurde von gewissen Kreisen (die "Weißen Reiter") die Ausübung des obengenannten "Sessel-Adhäsionsphänomen" des SFV's allerdings als so extrem auffällig taxiert, dass weitere, weit komplexere Hintergründe vermutet werden. Man muss zugeben, dass sich der SFV sehr darum bemühte zu beweisen, dass man sich in der Schweiz auch OHNE irgendwelche Fachkenntnisse IN Verbindung mit haarsträubendem Krisenmanagement UND diktatorischer Machtfülle SOWIE absolutem Abtauchen bei jeglichen Problemen TROTZDEM im Amt halten kann, so lange es einem beliebt.

Die "Weißen Reiter" vermuten nun, dass die Öffentlichkeit nur glauben soll, die Führungsspitze des SFV sei faul, inkompetent, geldgierig und einzig auf ihr Ego bedacht. Da man dies schließlich von vielen Verbänden mit Monopolstellung auf der ganzen Welt kennt, wäre diese Tatsache an sich nichts besonderes. Der SFV betreibe das Ganze jedoch in einer solch ausgeprägten Heftigkeit - meinen diese Kreise - dass sich die wahren Beweggründe nicht so simpel darstellen könnten. Die "Weißen Reiter" vermuten konterrevolutionäre Kräfte am Werk.

Vermuteter hintergründiger Zweck - Konterrevolutions-Theorie[Bearbeiten]

Als Begründung ziehen die "Weißen Reiter" das verblüffend ähnliche Verhaltensmuster des SFV mit demjenigen der früheren Politbüros von KPdSU und SED heran. Dies habe sie stutzig gemacht. Hinter vorgehaltener Hand wagen einige Vertreter dieser Gruppe darüber zu spekulieren, dass der SFV vielleicht die Speerspitze einer konterrevolutionären Bewegung sei. Der SFV soll evtl. einen Feldtest durchführen, um zu eruieren, ob ein kommunistisches Regime inmitten von Europa noch immer möglich sei.

Der Präsident und Vorsitzende des SFV, Ralph Zloczower, könnte - als Jurist plausibel - ein Spezialist im Täuschen der Massen sein. Sein vorgebliches Ziel - das untätige Kleben am Sessel bis zum Abschluss der Fußball-Europameisterschaft im Jahre 2008 - könnte ein Potemkinsches Dorf sein. Gemäß den "Weißen Reitern" wird er nach der EM seine schläfrige Funktionärs-Fassade abwerfen und sein wahres Gesicht zeigen. Die kommunistische Konterrevolution würde ausgerufen!

Die EURO 2008[Bearbeiten]

Unter der Führung des SFV erreichte die Schweiz an der Fußball-Europameisterschaft 2008 folgende Rekorde:

  • erstes Heimteam in der Geschichte des Turniers, das die ersten beiden Spiele verloren hat
  • am frühesten ausgeschiedenes Heimteam aller Zeiten an einer EM oder WM
  • das erste Team, welches sich des ungeteilten Mitleids aller Nationen sicher sein konnte

Was wollte die Verbandsspitze mit diesen - konsequent erarbeiteten - Resultaten nun erreichen, lautet die Frage?

Reaktion des SVF nach EM-Debakel der Schweiz an der EURO 2008[Bearbeiten]

Aufm Platz ist alles sowie im Ausland auch

Zitate SFV: „SFV zieht positive Bilanz.“ Ralph Zloczower: „Wir haben alles Mögliche getan“. Einmal mehr erinnert die Spitze des SFV dabei stark an die Politbüros (selig) der KPdSU und SED. Eine wahrlich frappierende Ähnlichkeit bezüglich verzerrter Realitäts-Wahrnehmung sowie einem notorischen Hang zur Selbstbeweihräucherung.

Interpretation der Reaktion des SFV durch die "Weißen Reiter"[Bearbeiten]

AUFGEPASST: Es handelt sich dabei wiederum um ein äußerst gerissenes Täuschungsmanöver der in Wahrheit eine kommunistische Konterrevolution anstrebenden SFV-Spitze. Das Volk und die Medien sollen durch Ihre offensichtlich gespielte Dumm- und Unfähigkeit einmal mehr getäuscht und in Sicherheit gewiegt werden.

Zitat der "Weißen Reiter"[Bearbeiten]

"Es handelt hier sich um einen letzten Feldtest vor der Revolution. Ein Volk und seine Medien, welches einen solchen Verband über Jahre ertragen haben, ohne sich jemals zu erheben, kann nur zur Knechtschaft geboren sein - so wird die traurige aber folgerichtige Konklusion lauten. Fidel Castro wird von Ralph Zloczower nach der EM aus seinem künstlichen Koma geweckt (er befindet sich zur Zeit in einem geheimen Armee-Bunker in den Schweizer Alpen) und als Präsident der Revolutionsrates eingesetzt. Anschließend vereinigt sich die Schweiz mit Kuba und Baseball wird der neue Volkssport in Europa. Ralph Zloczower wird dann der neue Generalsekretät der KPdCH (Kommunistische Partei der Schweiz). Wir rufen den - noch übrigen - freien Schweizern zu: 'Es ist höchste Zeit sich gegen diese gefährlichen Umtriebe zur Wehr zu setzen, welche nichts weniger als den Untergang des Abendlandes zum Ziel haben. Schmeißt sie raus, sonst ist es vielleicht bald zu spät!'".